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Mehr Demokratie wagen! – D E N K F A B R I K – H A M M

Vielleicht haben Sie es bereits gemerkt, oben in der Titelleiste befindet sich nun der Menü-Punkt „Denkfabrik – Hamm“. Mit einem Klick darauf gelangen Sie zu einem Formular, in welches Sie Ihre konkreten Ideen zur Verbesserung unserer schönen Stadt Hamm an uns weiterleiten können. Das ist Ihre Chance selbst politisch aktiv zu werden!

Die Wählergruppe Pro Hamm wird dann das Thema prüfen, Kontakt zu Ihnen herstellen und es dann anschließend an die betreffenden politischen Gremien und Ausschüsse weiterzuleiten, damit IHRE Stimme Gehör findet.

pressemitteilung

Verkehrsentlastung in Herringen und Hammer Westen durch Fertigstellung der Kanaltrasse

Die Mitteilungsvorlage der Stadtverwaltung zum Themenfeld „Überplanung der Hafenstraße“ war der Anstoß für die Wählergruppe Pro Hamm eine Anfrage zur Entwicklung der Verkehrsbelastung- beziehungsweise Entlastung auf der Dortmunder Straße zu stellen. Günay Yildirim, Bezirksvertreterin der Wählergruppe, stellt fest: ,,Der Mitteilungsvorlage kann man entnehmen, dass mit der Fertigstellung der Kanaltrasse die Verkehrsbelastung in Herringen und dem Hammer Westen stark zurückgegangen sei. So soll gerade auf der Wilhelmstraße und der Dortmunder Straße die Verkehrsbelastung um ca. 20-30 % abgenommen haben. Eine konkrete Nennung von Zahlen hat uns in dem Zusammenhang überrascht, da trotz Nachfragen in den letzten Jahren die Stadtverwaltung kein statistisches Material nennen konnte, aus dem hervorging, wie sich die Frequentierung der Dortmunder Straße nach Ausbau der Johannes-Rau-Straße entwickelt hat.“ Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt eine Entlastung der Dortmunder Straße für den Durchgangsverkehr, da somit der Lärmpegel in die Wohnquartiere hinein reduziert wird. Günay Yildirim: „Eine scheinbare Minderung des Verkehrsaufkommens in Herringen und dem Hammer Westen ist in der Tat eine positive Entwicklung. Die Zahlen der Stadtverwaltung stehen aber vorerst im luftleeren Raum, da sie bisher in keiner Form belegt wurden. Deswegen fordern wir die Stadtverwaltung auf diese Aussage mit verifizierbaren Material zu unterfüttern. Des Weiteren verweist die Stadtverwaltung in der Mitteilungsvorlage hin, dass die Belastung mit der Fertigstellung der B 63n noch weiter zurückgehen werde. Uns würde in dem Zusammenhang interessieren, worauf sich diese Prognose der Stadtverwaltung stützt. Handelt es sich dabei lediglich um eine Schätzung oder gibt es vielleicht ein Gutachten, das zu dem Schluss kommt? Im Bereich der alten Hafenstraße soll es in der Folge zu einer Zunahme des Verkehrs kommen. Hier wäre es ebenfalls wünschenswert, eine Auflistung über die Verkehrsentwicklung dieses Bereichs seit 2010 zu bekommen, um dadurch die Auswirkung der Kanaltrasse auf die Hafenstraße besser nachvollziehen zu können. Eine Überplanung der Hafenstraße kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Politik als letztendlich entscheidendes Gremium über alle Sachverhalte in Kenntnis gesetzt wird.“

Günay Yildirim
Bezirksfraktion Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

pressemitteilung

Wildwuchs und aufgerissener Straßenbelag im Isenbecker Hof

Die Wählergruppe Pro Hamm teilt die Kritik der Anwohner des „Isenbecker Hof“, die Wildwuchs und aufgerissene Pflaster im Straßenbelag monieren. Günay Yildirim, Bezirksvertreterin der Wählergruppe und selbst Anwohnerin in der Isenbecker-Hof-Siedlung, kommentiert den Sachverhalt wie folgt: ,,Das Problem ist seit Jahren bekannt und genauso bekannt ist es, dass es seit Jahren abgesessen wird. Die Grünpflege im öffentlichen Raum der Siedlung ist ungenügend und mindert die Wohnqualität im Quartier. Dass die Stadtverwaltung den Wildwuchs zulässt, ist nicht hinnehmbar. Das darüber hinaus seit Jahren in einigen Straßenabschnitten das Pflaster aufgebrochen ist und dass bis heute ungeniert von der Stadtverwaltung und der Politik ignoriert wird, ist für alle Anwohner der Siedlung unsäglich.“ Die Wählergruppe Pro Hamm wird das Thema aufgreifen und mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung auf die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretung setzen. Der Fragekatalog lautet:

1. Ist der Wildwuchs im „Isenbecker Hof“ der Stadtverwaltung bekannt? Wenn ja, welche Maßnahmen wurden und werden ergriffen, um die Grünpflege im öffentlichen Raum sicherzustellen?
2. Haben Anwohner in der Vergangenheit ihre Kritik am Zustand der Grünpflege im „Isenbecker Hof“ an die Stadtverwaltung weitergereicht? Wenn ja, wann und an wem ging diese Kritik und welche Rückmeldung gab es von Seiten der Stadtverwaltung?
3. Die Anwohner der Isenbecker-Hof-Siedlung kritisieren, dass eine hiesige Wohngesellschaft die Grünpflege auf ihrem Gelände unzureichend durchführt? Ist der Stadtverwaltung dieser Sachverhalt bekannt? Falls ja, wurden Gespräche diesbezüglich mit der Wohngesellschaft geführt? Wenn nicht, gedenkt die Stadtverwaltung mit der Wohngesellschaft in Kontakt zu treten, um diese an ihre Pflichten als Eigentümerin im Bereich der Grünpflege anzumahnen?
4. Sind der Stadtverwaltung Straßenabschnitte der Isenbecker-Hof-Siedlung bekannt, deren Pflaster aufgerissen sind? Wenn ja, bitte wir um eine Auflistung der betreffenden Straßenabschnitte.
5. Wie werden die aufgerissenen Pflasterstellen an den betreffenden Straßenabschnitten von der Stadtverwaltung bewertet? Können die „Stolperfallen“ als Gefahrenstellen, die zum Beispiel den Straßenverkehr einschränken, bewertet werden?

Günay Yildirim
Bezirksvertreterin
Wählergruppe Pro Hamm