Pro Hamm wünscht allen ein frohes neues Jahr 2016

Sylvester 2015

Berichterstattung zum Antrag der Wählergruppe Pro Hamm zur Erhöhung der Vergnügungssteuer

Wenn wir ernsthaft wollen, dass der Hammer Westen und Norden aufgewertet werden und nicht nur irgendwelche Phrasen von uns geben, dann muss es uns gelingen die hohe Konzentration an Spielhallen und Wettbüros in diesen Quartieren aufzubrechen. Denn nur so können die dortigen Wohngebiete aufgewertet werden.

Unser Antrag auf Erhöhung der Vergnügungssteuer wurde von der CDU/SPD-Stadtregierung und den Hammer Grünen und der FDP abgelehnt. Das wäre eine Möglichkeit gewesen den Druck auf die Geschäftemacher in dieser Szene zu erhöhen. Die Familien im Hammer Westen und Norden werden es Ihnen danken meine Damen und Herren von der CDU, der SPD, den Grünen und der FDP.

Ich bringe es auf den Punkt: Ich habe es satt, alle 50 Meter im Hammer Westen/Norden auf eine Spielhalle oder ein Wettbüro zu treffen!

Dr. Cevdet Gürle
Wählergruppe Pro Hamm

Spielsucht

Berichterstattung im Stadtanzeiger zum Fall ,,No Trouble“

Berichterstattung im Stadtanzeiger zum Fall ,,No Trouble“

Die Wählergruppe Pro Hamm fragte nach und die Antworten der Stadtregierung sind unbefriedigend und widersprüchlich.

Der Fall Luzar und das Gesamtprojekt ,,No Trouble“ hat deutlich gemacht wie Politik im Hamm nicht sein sollte. Wir haben einen Parteienfilz und einen Regierungsstil nach Gutsherrnart. Transparenz und Offenheit sind nicht gewollt im Königreich Hunsteger-Petermann. Man zieht es lieber vor Posten und Pöstchen an ,,Parteifreunde“ und ausgesuchte Personen zu vergeben.

Der Fall Luzar hat deutlich gemacht, in was eine solche Politik endet. Nun, das war wohl ein klassisches Eigentor.

Wird die CDU/SPD-Stadtregierung daraus ihre Lehren ziehen? Nein, warum sollte man. Wenn man eine Dreiviertelmehrheit in den politischen Gremien hat, dann ist die Meinung des Bürgers irrelevant – zu mindestens bis zu den nächsten Wahlen.

No Trouble