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Weiterführung des Stadtteilbüros Hammer Westen in Trägerschaft des Katholischen Sozialdienstes e.V. bis 2022

Die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung mit der Vorlagennummer 0078/20 sieht die Weiterführung des Stadtteilbüros Hammer Westen in Trägerschaft des Katholischen Sozialdienstes e.V. bis 2022 vor.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich das aktive Quartiersmanagement des Stadtteilbüros Hamm-Westen und hält diese auch langfristig für notwendig. Es handelt sich hierbei um eine Mischfinanzierung, in der 274.100 € in 2021 und 278.800 in 2022 aus städtischen Eigenmitteln zur Verfügung gestellt werden. Die Arbeit des Stadtteilbüros Hammer Westen ist im Sozialraum Westen lokalisiert und betrifft damit auch den Ortsteil Westenheide im Stadtbezirk Herringen. Das Stadtteilbüro Hammer Westen unterhält dementsprechend auch eine „Zweigstelle““ am Standort Friesenstraße.

 

Aus der Beschlussvorlage kann man die allgemeinen Arbeits- und Tätigkeitsfelder des Stadtteilbüros Hammer Westen ableiten. Leider findet keine Konkretisierung auf den Herringer Ortsteil Westenheide statt.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm erachtet es als wichtig, dass ein Vertreter des Stadtteilbüros Hammer Westen oder ein Vertreter der Stadtverwaltung einen mündlichen Sachstandsbericht der Bezirksvertretung abgibt. So gäbe es die Möglichkeit die Entwicklungen in der Westenheide, die in den letzten Jahren stattgefunden haben besser nachvollzuziehen und die Fraktionen in der Bezirksvertretung könnten darüber hinaus neue Impulse für ihre politische Arbeit mitnehmen.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert in Absprache mit dem Stadtteilbüro Hammer Westen zeitnah einen mündlichen Sachstandsbericht zu den Arbeits- und Tätigkeitsfeldern des Stadtteilbüros Hammer Westen bezogen auf ihre Arbeit im Stadtbezirk Herringen in der Bezirksvertretung vorzustellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender

 

Habib Kartal
Bezirksvertreter

 

Wählergruppe Pro Hamm

Windsicherung der Mülltonnen der HGB-Wohnungen in der Westenheide

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Dr. Scholz,

Anwohner der Westenheide berichteten der Wählergruppe über Müll, der aus den Mülltonnen der anliegenden HGB-Wohnungen stamme und frei über Straßen und durch die Gärten der Anwohner geweht würde. Die Problematik entstehe dadurch, dass die besagten Mülltonnen nicht windgeschützt aufgestellt worden seien. Da uns diese Berichte noch vor dem jetzigen Sturm erreichten, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Situation vor Ort noch verschlimmert hat. Da wir die Situation gern geklärt sehen würden, bitten wir die Stadtverwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. War und ist der HGB die Problematik des frei herumfliegenden Mülls in der Westenheide bekannt? Hat es vielleicht bereits Anwohnerbeschwerden gegeben? Falls ja, wann wurden diese vorgebracht?
  2. Wird die HGB zeitnah eine Lösung für das Problem finden? Welche Lösungsansätze könnten das sein?
  3. Sollten Sachschäden durch den besagten Müll entstehen, z.B. im Zuge des aktuellen Sturms, wer wird dann die Verantwortung dafür übernehmen und die jeweiligen Kosten tragen?

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr
Wählergruppe Pro Hamm