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g8-g9

Nicht jammern, aktiv werden!

Die Bürgerinnen und Bürger in NRW und damit auch in Hamm haben die Wahl. Sie können sich entscheiden zwischen G8 und G9 auf den Gymnasien. Alle, die NEIN zu G8 auf den Gymnasien sagen, sollten das Volksbegehren unterstützen.

Die Wählergruppe Pro Hamm hat hier eine klare Position. Die Kinder und Jugendlichen auf den Gymnasien müssen wieder eine Kindheits- und Jugendphase haben. Deswegen muss der Irrweg des G8 gestoppt werden.

Wer, dass ebenfalls so sieht, sollte seine Unterschrift unter dem Volksbegehren leisten.

Quelle: wa.de

Dr. Cevdet Gürle

Aprilscherz? Haben wir im November den 1. Arpil?

Aprilscherz? Haben wir im November den 1. Arpil? Die CDU/SPD-Stadtregierung macht es möglich

,,Wenn eine Seilbahn im Rahmen der Entwicklung der innenstadtnahen Lippeaue realisiert werden sollte, dann haben wir den nächsten Fall für das Schwarzbuch der Steuerzahler“ kommentiert Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm die Planung der Großen Koalition eine Seilbahn zur Anbindung an die Innenstadt als Option ernsthaft in Betracht zu ziehen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Die Kosten einer Seilbahn betragen schätzungsweise bis zu 8 Millionen. Alleine diese Zahl sollte die Mehrheitsfraktionen abschrecken eine solche Investition in Erwägung zu ziehen. Es wäre eine unglaubliche Geldvernichtung, die in keiner Relation zu dem Mehrwert steht. Dabei ist es irrelevant, ob diese Gelder aus dem städtischen Haushalt oder Fördergelder des Landes sind. Das Geld ist sinnvoller angelegt bei der Bekämpfung der sozialen Armut und zu Investitionen bei der Schaffung von mehr Bildungschancen“.

Dr. Cevdet Gürle
Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Link zum Artikel auf der WA-Seite

 

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Frage: Wie schafft es die Große Koalition ihren Bürgern mehr Geld aus der Tasche zu ziehen? Antwort: Mehr Blitzer aufstellen!

Die Wählergruppe Pro Hamm reagiert verärgert über die Planungen der Stadt weitere Blitzanlagen aufzustellen. Nihat Altun, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (ASEV), der das Thema städtische Einnahmen durch mobile und stationäre Blitzanlagen mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung stärker in die Öffentlichkeit gerückt hatte, ist nicht verwundert über die Planung mit weiteren Blitzanlagen zusätzliche Gelder in den Haushalt einfließen zu lassen. Nihat Altun: ,,Die Anfrage der Wählergruppe hat deutlich gemacht, dass die Einnahmen aus mobilen und stationären Blitzanlagen eine feste Größe und Bedeutung für den städtischen Haushalt haben. Allein 2015 wurden knapp vier Millionen Euro durch Blitzanlagen eingenommen. Die Einnahmen aus Blitzanlagen sind eine Goldgrube für die Große Koalition und sind ein einfaches Mittel um die leeren Kassen zu füllen. Da sie nicht zweckgebunden sind und nicht zum Beispiel eins zu eins in den Ausbau und den Erhalt des Straßennetzes oder in Unfallpräventionsprojekte fließen, besteht der Verdacht, dass hier Gelder generiert werden, die den Zweck haben Haushaltslöcher zu stopfen. Nicht wenige Bürgerinnen und Bürger haben Zweifel, dass die Standortwahl eines Blitzers nicht allein am Kriterium der Unfallprävention orientiert, sondern ebenso fiskalischen Richtlinien folgt. Diese Bedenken konnte die Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Wählergruppe nicht beheben. Eine Blitzanlage und das sollte Konsens sein, muss dort aufgestellt werden, wo ein besonderes Gefahrenpotential herrscht und nicht dort, wo möglicherweise das meiste Geld in die Stadtkasse gespült werden kann. Deswegen lehnen wir das Aufstellen weiterer Blitzanlagen ab und fordern die Stadtverwaltung auf die Standorte der bisherigen Anlagen nach ihrer Sinnhaftigkeit kritisch zu begutachten.“

Nihat Altun
Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (ASEV)
Wählergruppe Pro Hamm

Mehr Infos zum Thema auf wa.de (siehe unten)

https://www.wa.de/hamm/stadt-hamm-will-noch-mehr-blitzer-aufstellen-6909564.html#idAnchComments

Cevdet1

Was nun Herr Dargel?

Die jüngste Sitzung der Bezirksvertretung Herringen war von einer starken Kontroverse bestimmt. Dabei ging es um einen Antrag der Wählergruppe, in der wir auf die Problematik an der Schachtstraße aufmerksam machten. Das „Tor“ zum Lippe Park hat eine Geschwindigkeitkeisbegrenzung von 30 KmH. Diese Grenze wird häufig überschritten und so stellt die Schachtstraße im vorderen Bereich zunehmend ein Gefahrenpotential für insbesondere Familien mit Kindern da.

Wir hatten als Pro Hamm beantragt, dass man eine Ortsbegehung durchführt, so dass man mit den Anwohnern und der Verwaltung Vorschläge durchgeht, wie eine Entschärfung vor Ort erreicht werden kann.

Der Antrag wurde von allen Parteien, die in der Bezirksvertretung vertreten sind, abgelehnt. Noch mal zur Erinnerung, es handelt sich um folgende Parteien, die NEIN gesagt haben: SPD, CDU, Grüne und Linke. Entweder hat man es nicht mal für nötig gehalten eine Begründung für die Ablehnung zu geben (Grüne: Herr Dr. Grüneberg, Linke: Frau Bay) oder man hat eine Begründung gegeben, wie der stellvertretende Bezirksvorsteher Herr Dargel (CDU), wo man nur den Kopf schütteln kann. Das Argument von Herrn Dargel im Wortsinne lautete: ,,Es gibt kein Problem an der Schachtstraße, es gab nie ein Problem an der Schachtstraße und erst jetzt, wo Sie Dr. Gürle seit einem Jahr dort wohnen, gibt es scheinbar ein Problem.“

Was soll man dazu nur sagen? Die beste Antwort haben einige Anwohner, die länger als ein Jahr dort wohnen, gegeben.

Die Antwort findet der veehrte Leser auf wa.de (siehe unten)

Dr. Cevdet Gürle

 

https://www.wa.de/hamm/herringen-ort370529/anwohner-bestaetigten-dass-schachtstrasse-herringen-gerast-wird-6839506.html