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Situation mit Poser-Szene an der Sachsenhalle weiterhin unbefriedigend

,,Außer Spesen nichts gewesen“, so bringt es Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm die Situation an der Sachsenhalle auf den Punkt. Dr. Cevdet Gürle weiter: ,,Der Einbau der Poller hat, wenn überhaupt und wie erwartet zur einer Verlagerung der Problematik geführt. An den Beschwerden der Anwohner über Lärmbelästigung und Müll hat sich nichts geändert.

Die Situation ist altbekannt und dennoch hat die Stadtverwaltung es versäumt in den letzten Monaten in ein echtes Gespräch mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu kommen. Natürlich ist das Fehlverhalten der Anwesenden, die sich auf dem Parkplatz der Sachsenhalle an den Wochenenden treffen und mit ihrer Lautstärke die Anwohner stören nicht zu rechtfertigen. Natürlich benötigen wir stärkere Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei, aber niemand sollte sich dem Irrglauben hergeben, dass das die Problemlage an der Sachsenhalle lösen wird. Ich vermisse hier einen Runden Tisch oder ein Forum, das eventuell vom Stadtteilzentrum moderiert werden könnte, wo alle Beteiligten zusammenkommen und man mögliche Lösungswege aufzeigt.

Man muss zweigleisig fahren: Fehlverhalten ahnden, aber auch ein Angebot für die jungen Leute machen. Wenn man das Gespräch aufnimmt, dann erkennt man, dass die Mehrheit, z.B. offen ist für alternative Standorte. Unterbleibt dies, dann wird das Problem zu einem Dauerzustand und der Unmut der Anwohner wird ebenfalls zwangsläufig steigen.“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Zustand an der Sachsenhalle für niemanden zufriedenstellend

,,Der Zustand ist für Niemanden zufriedenstellend“, so Amin Karabegovic, Sprecher für den Stadtbezirk Heessen zur Situation an der Sachsenhalle. Amin Karabegovic weiter: ,,Das Problem ist seit Jahren bekannt und die kommunale Politik und die Stadtverwaltung hat es versäumt eine konstruktive Lösung mit allen Beteiligten zu finden. Natürlich ist das Fehlverhalten, der jungen, meist rund zwei Dutzend Männer, die sich auf dem Parkplatz der Sachsenhalle an den Wochenenden treffen und mit ihrer Lautstärke die Anwohner stören nicht zu rechtfertigen. Die Vermüllung an und um die Sachsenhalle kann man im Besonderen an den Montagen gut erkennen. Natürlich benötigen wir stärkere Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei, aber niemand sollte sich dem Irrglauben hergeben, dass das die Problemlage an der Sachsenhalle lösen wird. Das wird allenfalls nur kurzfristigen Erfolg mit sich bringen.
Mit Ausbruch der Corona-Pandemie hat öffentliche Ruhestörung und Vandalismus nicht nur am Standort der Sachsenhalle, sondern auch an weiteren Orten in der Stadt massiv zugenommen. Das sollte niemanden verwundern, da viele Einrichtungen, die in der Jugendarbeit oder in der Arbeit mit jungen Erwachsenen tätig sind, in den letzten Monaten gar nicht oder stark eingeschränkt tätig sind. Eine Vertreibung, die scheinbar in der Lokalpolitik diskutiert wird, ist weder eine Lösung, noch ist sie umsetzbar.“
Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm ergänzt: ,,Die Politik und die Stadtverwaltung müssen das Gespräch mit den jungen Leuten suchen und notfalls einen Runden Tisch einsetzen, in der u.a. auch die Anwohner eingebunden werden. Eine ähnlich gelagerte Problematik hatten wir über ein Jahr am Lippepark in Herringen, wo sich die Situation zumindest seit einigen Monaten an den Wochenenden deutlich entspannt hat. Man muss zweigleisig fahren: Fehlverhalten ahnden, aber auch ein Angebot für die jungen Leute machen. Wenn man das Gespräch aufnimmt, dann erkennt man, dass die Mehrheit, z.B. offen ist für alternative Standorte. Unterbleibt dies, dann wird das Problem sich in den nächsten Monaten zum Sommer hin verschärfen und den Unmut bei den Anwohnern verständlicherweise steigen.“
Amin Karabegovic
Sprecher Heessen
Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Neues Jahr, alte Probleme

Die Nachwehen der Silvesternacht kann man u.a. im Lippepark sehen. Ein Dutzend Mülleimer wurden mutwillig zerstört. Die Vandalen haben nicht mal Halt gemacht vor den Müllcontainer und haben diesen regelrecht gesprengt. Das ist unfassbar und einfach nur noch ein krankes Verhalten. Man denkt, wir wären in einem Krieg.
Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender Herringen
Wählergruppe Pro Hanm

Immer wieder Müllentsorgung am Kleidercontainer am Lippepark

Anwohner und Besucher des Lippeparks haben der Wählergruppe Pro Hamm massive Beschwerden vorgebracht, dass vor dem Kleidercontainer an der Schachtstraße/Seilfahrt direkt gegenüber dem Kindergarten Seilfahrt immer öfter und in kürzeren Abständen Müll auf dem Boden zerstreut liegt. Weiteren Beschwerden kommen auch von Anwohnern der Westenheide bei den dortigen Kleiderkammern.

An den Kleiderkammern nicht nur am Kindergarten Seilfahrt (der nach unserem Kenntnisstand entfernt wurde!) liegen immer wieder z.B. Müllsäcke oder Möbel wahllos herum, da diese teilweise stark verschmutzt und mit Essensresten verschmiert sind, verweisen Anwohner zurecht auf die Gefahr eines vermehrten Auftretens durch Ratten und Ungeziefer hin. Wir begrüßen grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung, verurteilen aber die unsachgemäße Nutzung der Kleidercontainer als „Abfalldeponie“. Deswegen stellt sich für uns in dem Kontext die Frage, wie mit der Thematik zukünftig umgegangen werden soll. Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung in Kleidercontainern, verurteilt aber aufs Schärfste die unsachgemäße Nutzung dieser als „Abfalldeponie“.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert alle Standorte von Kleidercontainern im Stadtbezirk aufzulisten und mit den Inhabern dieser in den Kontakt zu treten, um die Nutzungsfrequenz der Container zu prüfen. Als Ergebnis dieser soll die Stadtverwaltung prüfen, ob eine Reduzierung der Kleidercontainer sinnvoll ist und es sich empfiehlt diese an wenigen, zentralen Stellen z.B. am Bürgeramt zu konzentrieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                               Habib Kartal

Fraktionsvorsitzender                                                                        Bezirksvertreter

Wählergruppe Pro Hamm

Kleidercontainer am Lippepark dient als wilde Müllkippe?

Anwohner und Besucher des Lippeparks haben der Wählergruppe Pro Hamm massive Beschwerden vorgebracht, dass vor dem Kleidercontainer an der Schachtstraße/Seilfahrt direkt gegenüber dem Kindergarten Seilfahrt seit Wochen unsachgemäß Müll auf dem Boden zerstreut liegt und die Menge in den letzten Tagen zugenommen habe.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm, geht auf den Missstand ein: ,,Nach einer Ortsbesichtigung konnten wir den Sachstand bestätigen. Es liegen Müllsäcke wahllos herum, da diese teilweise stark verschmutzt und mit Essensresten verschmiert sind, verweisen Anwohner und die Besucher des Lippeparks zurecht auf die Gefahr eines vermehrten Auftretens durch Ratten und Ungeziefer hin. Wir begrüßen grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung in Kleidercontainern, verurteilen aber die unsachgemäße Nutzung dieser als „Abfalldeponie“. Nichtsdestotrotz muss es im allgemeinen Interesse sein, einen Mindeststandard an Sauberkeit an dem Standort und dem Wohngebiet zu gewährleisten.

Da an dem Standort bereits in der Vergangenheit immer wieder eine starke Vermüllung zu beobachten war und eine soziale Kontrolle kaum gegeben ist, fordern wir die Stadtverwaltung auf zu prüfen, ob der Bedarf eines Kleidercontainers gegeben ist. Da in Herringen bereits ein Dutzend Kleidercontainer sich befinden und das an deutlich geeigneten Plätzen, empfehlen wir den Kleidercontainer an der Schachtstraße/Seilfahrt zu entfernen. Eine relevante Nutzung als Kleidercontainer scheint es seit einer geraumen Zeit auch nicht mehr zu geben.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Manchmal mahlen die Mühlen der Bürokratie schnell …

Der Wählergruppe Pro Hamm wurden von Anwohnern der Wernerstraße massive Beschwerden vorgebracht, dass an dem Kleidercontainer und den Glascontainern an der Wernerstraße seit Wochen unsachgemäß Kleidung auf dem Boden verstreut liegt und die Menge in den letzten Tagen deutlich zugenommen habe.

Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm, hält fest: ,,Wir konnten auf einer Ortsbesichtigung mit den Anwohnern den Sachstand bestätigen. Da die Kleidung teilweise stark verschmutzt und mit Essensresten verschmiert ist, verweisen die Anwohner zurecht auf die Gefahr eines vermehrten Auftretens durch Ratten und Ungeziefer hin. Einige Anwohner berichteten, dass dies bereits zutreffend sei und in den Grünflächen vermehrt Ratten gesichtet wurden.

Wir begrüßen grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung in Kleidercontainern und verurteilen die unsachgemäße Nutzung dieser als „Abfalldeponie“. Nichtsdestotrotz muss es im allgemeinen Interesse sein, einen Mindeststandard an Sauberkeit an dem Standort und dem Wohngebiet zu gewährleisten.“

Deswegen forderte die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Stadtverwaltung den Standort an dem Kleidercontainer und den angrenzenden Glascontainern reinigt und dem Besitzer des Kleidercontainers in Kenntnis setzt, dass hier Kontrollen und Leerungen in einem kürzeren Takt notwendig sind.

Kaum hatte Pro Hamm diese Zustände öffentlich gemacht, hat man sich der Problematik angenommen und der Müll wurde umgehend beseitigt.

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm