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Zustand an der Sachsenhalle für niemanden zufriedenstellend

,,Der Zustand ist für Niemanden zufriedenstellend“, so Amin Karabegovic, Sprecher für den Stadtbezirk Heessen zur Situation an der Sachsenhalle. Amin Karabegovic weiter: ,,Das Problem ist seit Jahren bekannt und die kommunale Politik und die Stadtverwaltung hat es versäumt eine konstruktive Lösung mit allen Beteiligten zu finden. Natürlich ist das Fehlverhalten, der jungen, meist rund zwei Dutzend Männer, die sich auf dem Parkplatz der Sachsenhalle an den Wochenenden treffen und mit ihrer Lautstärke die Anwohner stören nicht zu rechtfertigen. Die Vermüllung an und um die Sachsenhalle kann man im Besonderen an den Montagen gut erkennen. Natürlich benötigen wir stärkere Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei, aber niemand sollte sich dem Irrglauben hergeben, dass das die Problemlage an der Sachsenhalle lösen wird. Das wird allenfalls nur kurzfristigen Erfolg mit sich bringen.
Mit Ausbruch der Corona-Pandemie hat öffentliche Ruhestörung und Vandalismus nicht nur am Standort der Sachsenhalle, sondern auch an weiteren Orten in der Stadt massiv zugenommen. Das sollte niemanden verwundern, da viele Einrichtungen, die in der Jugendarbeit oder in der Arbeit mit jungen Erwachsenen tätig sind, in den letzten Monaten gar nicht oder stark eingeschränkt tätig sind. Eine Vertreibung, die scheinbar in der Lokalpolitik diskutiert wird, ist weder eine Lösung, noch ist sie umsetzbar.“
Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm ergänzt: ,,Die Politik und die Stadtverwaltung müssen das Gespräch mit den jungen Leuten suchen und notfalls einen Runden Tisch einsetzen, in der u.a. auch die Anwohner eingebunden werden. Eine ähnlich gelagerte Problematik hatten wir über ein Jahr am Lippepark in Herringen, wo sich die Situation zumindest seit einigen Monaten an den Wochenenden deutlich entspannt hat. Man muss zweigleisig fahren: Fehlverhalten ahnden, aber auch ein Angebot für die jungen Leute machen. Wenn man das Gespräch aufnimmt, dann erkennt man, dass die Mehrheit, z.B. offen ist für alternative Standorte. Unterbleibt dies, dann wird das Problem sich in den nächsten Monaten zum Sommer hin verschärfen und den Unmut bei den Anwohnern verständlicherweise steigen.“
Amin Karabegovic
Sprecher Heessen
Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Neues Jahr, alte Probleme

Die Nachwehen der Silvesternacht kann man u.a. im Lippepark sehen. Ein Dutzend Mülleimer wurden mutwillig zerstört. Die Vandalen haben nicht mal Halt gemacht vor den Müllcontainer und haben diesen regelrecht gesprengt. Das ist unfassbar und einfach nur noch ein krankes Verhalten. Man denkt, wir wären in einem Krieg.
Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender Herringen
Wählergruppe Pro Hanm

Muss das sein?

Immer wieder findet man Vandalismus und Schmierereien. Hier jüngst am Beispiel der „Bemalung“ an der Haltestelle Jahnschule.

Das ist ein No-Go. Dabei handelt es sich nicht bloß um ein „Kavaliersdelikt“, sondern um bewusste Sachbeschädigung, die nicht zu dulden ist.

WIR alle wohnen in den Wohnquartieren dieser Stadt. Es ist UNSERE Stadt und dementsprechend sollten wir uns verhalten und so ein Mist unterlassen.