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Personalsituation mit dem Fokus auf Menschen mit Migrationshintergrund und von Ausländern in der Stadtverwaltung Hamm

Hamm zeichnet sich durch eine vielfältige und bunte Gesellschaft aus. So haben rund 40 Prozent der Einwohner*innen einen Migrationshintergrund. Diese Vielfalt sollte sich auch in der Stadtverwaltung auf allen Ebenen wieder spiegeln.
Der aktuelle Stellen- bzw. Personalplan, sowie der Gleichstellungsplan der Stadt Hamm lassen leider einige Fragen offen. Deshalben möchten wir mit dieser Anfrage einen genaueren Überblick über die aktuelle Personalsituation von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Hammer Stadtverwaltung erhalten.

Die Fragekomplexe 1 und 2 sind jeweils gesondert mit Nennung des Stichtags für die einzelnen Dezernate und wenn möglich separat aufgelistet für ihre jeweils zugeordneten Ämter zu beantworten:

Dezernat I (Kultur, Wirtschaft, Digitalisierung und Zentrale Dienste)
a) Zentraler Dienst Personal und Organisation
b) Büro des Oberbürgermeisters
c) Rechnungsprüfungsamt
d) Büro des Rates
e) Stadtarchiv
f) Stadtbüchereien Hamm
g) Kulturbüro
h) Städtische Musikschule Hamm
i) Gustav-Lübcke-Museum

Dezernat II (Finanzen, Beteiligungen, Sport)
a) Amt für Konzernsteuerung und Sport
b) Amt für Finanzen und Controlling
c) Stadtkasse
d) Feuerwehr

Dezernat III (Bezirksangelegenheiten, Ordnung, Recht)
a) Amt für Bezirksangelegenheiten
b) Rechtsamt
c) Ordnungsamt
d) Fleischhygieneamt

Dezernat IV (Bildung, Familie, Jugend und Soziales)
a) Stabsstelle Familienfreundlichste Stadt
b) Amt für schulische Bildung
c) Pädagogisches Zentrum
d) Amt für Soziales, Wohnen und Pflege
e) Gesundheitsamt
f) Jugendamt
g) Volkshochschule

Dezernat V (Klima, Umwelt und Migration)
a) Umweltamt
b) Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten
c) Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm (ASH)

Dezernat VI (Stadtplanung, Bauwesen, Wohnen und Mobilität)
a) Stadtplanungsamt
b) Bauverwaltungsamt
c) Vermessungs- und Katasteramt
d) Bauordnungsamt
e) Immobilienmanagement
f) Tiefbau- u. Grünflächenamt

 

Wir bitten die Stadtverwaltung in dem Zusammenhang um die Beantwortung folgender Fragekomplexe.
Fragekomplex 1:
a) Wie hoch ist die aktuelle Gesamtzahl der Beschäftigen in den einzelnen Dezernaten und der ihnen zugeordneten Ämtern?
b) Wie hoch ist die aktuelle Gesamtzahl der Beschäftigen mit einem Migrationshintergrund und von Ausländern in den einzelnen Dezernaten und der ihnen zugeordneten Ämtern?

Fragekomplex 2:
1) Wie hoch ist der jeweilige Anteil (absolut und in Prozent) der Beschäftigten, aufgeschlüsselt nach Laufbahngruppen? Es sind folgende Laufbahngruppen zu differenzieren:
a) einfacher Dienst
b) mittlerer Dienst
c) gehobener Dienst
d) höherer Dienst

2) Wie hoch ist der jeweilige Anteil (absolut und in Prozent) der Beschäftigten mit einem Migrationshintergrund und von Ausländern, aufgeschlüsselt nach Laufbahngruppen? Bei Beschäftigen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft listen Sie diese mit auf. Bei Doppelstaatlern sind beide Nationalitäten aufzuführen. Es sind folgende Laufbahngruppen zu differenzieren:
a) einfacher Dienst
b) mittlerer Dienst
c) gehobener Dienst
d) höherer Dienst

3) Wie hoch ist der jeweilige Anteil (absolut und in Prozent) der Beschäftigten, aufgeschlüsselt nach dem Beschäftigungsverhältnis (Vollzeit, Teilzeit, Ausbildung, Praktikum) und der Vertragsart (befristet, unbefristet)?

4) Wie hoch ist der jeweilige Anteil (absolut und in Prozent) der Beschäftigten mit einem Migrationshintergrund und von Ausländern, aufgeschlüsselt nach dem Beschäftigungsverhältnis (Vollzeit, Teilzeit, Ausbildung, Praktikum) und der Vertragsart (befristet, unbefristet)? Bei Beschäftigen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft listen Sie diese mit auf. Bei Doppelstaatlern sind beide Nationalitäten aufzuführen.
Des Weiteren bitten wir die Stadtverwaltung, um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Wie hoch ist der Anteil der Beschäftigten mit einem Migrationshintergrund und von Ausländern im Personalrat (absolut und in Prozent)? Bei Ausländern listen Sie die Staatsbürgerschaft auf.
2. Werden Bewerbungen ohne Foto im Bewerbungsprozess berücksichtigt?
3. Bietet die Stadtverwaltung bei Neueinstellungen und für bestehende Beschäftigungsverhältnisse präventive Maßnahmen bzw. Schulungen gegen Diskriminierung jeglicher Art (z.B. Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus etc.) an?
a) Wenn ja, um welche Art von Maßnahmen handelt es sich?
b) Wer führt diese Maßnahmen durch?
c) Wenn nein, warum nicht?

4. Plant die Stadt den Aufbau einer Antidiskriminierungsstelle?
a) Wenn ja, wann ist mit einer Arbeitsaufnahme zu rechnen?
b) Wenn nein, welche Argumente sprechen aus Sicht der Stadtverwaltung gegen eine kommunale Anlaufstelle?

Zwischenbericht zur Umsetzung der „Charta der Vielfalt“

Der Rat der Stadt Hamm hat in seiner Sitzung vom 14.09.2021 mit großer Mehrheit den Beitritt der Stadt Hamm zur sogenannten Charta der Vielfalt zugestimmt.

Die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung erläutert Inhalt und Intention der „Charta der Vielfalt“ wie folgt:

Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 veröffentlichte Selbstverpflichtung und ein Verein unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel, der sich für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt. Mit der Unterzeichnung der Charta erklären die Arbeitgeber, dass sie Chancengleichheit herstellen bzw. fördern werden. Zu den Unterzeichnern gehören mittlerweile über 3.000 bekannte Großkonzerne, kleine und mittlere Unternehmen, akademische und soziale Einrichtungen sowie Behörden.

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in der Hammer Stadtverwaltung hat demzufolge zum Ziel, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Die Stadt Hamm präsentiert sich durch die Förderung von (Welt-)Offenheit und die Wertschätzung von vielfältigen Beschäftigten als attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte und Talente.

Die Anerkennung und die Förderung vielfältiger Potenziale schaffen gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile für unsere Stadt, wenn es darum geht, auf Trends wie demografische Entwicklung, Globalisierung, Wertewandel, sinkende Erwerbstätigenzahl, ein wachsender Anteil erwerbstätiger Frauen, mehr Menschen mit Migrationshintergrund eine Erfolg versprechende Antwort zu geben.

Außerdem besteht für die Mitglieder der Charta der Vielfalt e.V. die Möglichkeit, online und offline an dem jährlich stattfindenden Deutschen Diversity-Tag (31.05.2022) teilzunehmen und so den Vielfaltsgedanken öffentlichkeitswirksam in die Arbeitswelt zu tragen.

Eine Behandlung der Thematik ,,Charta der Vielfalt“ nach dessen Verabschiedung ist uns nicht bekannt. Dementsprechend beantragen wir als Wählergruppe Pro Hamm, dass die Stadtverwaltung einen mündlichen Zwischenbericht dem Integrationsrat vorstellt, in der sie auf erste umgesetzte Maßnahmen eingeht und die weitere zeitliche Planung vorstellt.

#Antrag #Hamm #Stadtrat #Kommunalpolitik #Integrationsrat #Chancengleichheit #Charta #Vielfalt #Zwischenbericht

Abfahrtszeiten auf den Anzeigetafeln an der Insel unvollständig?

Einführung von anonymisierten Bewerbungen bei der Stadtverwaltung und den städtischen Tochtergesellschaften

Wie funktioniert die Fördermittelakquise in Hamm?

Haben die deutlichen Preissteigerungen bei den Baumaterialien negative Auswirkungen auf die städtischen Infrastrukturmaßnahmen?

Aufgrund der stark steigenden Materialpreise im Bauhandwerk und der teilweise jetzt schon nicht mehr verfügbaren Baumaterialien wie Stahl, Holz oder Dämmstoffe, werden zukünftig Probleme beim Einhalten von Fertigstellungsterminen nicht vermeidbar sein.

Die deutlichen Preissteigerungen werden Auswirkungen auf die Bautätigkeiten der Fachämter der Stadt Hamm und der städtischen Töchter sowie eine Anpassung ihrer Vertragspraxis zur Folge haben. Mittelbar wird auch die Vielzahl der klein- und mittelständischen Handwerksunternehmen von der deutlichen Preissteigerung bei Baumaterialien betroffen sein, mit erheblichen Auswirkungen auf ihre handwerkliche Tätigkeitsausübung. Um auch zukünftig als zuverlässige und verlässliche Partnerin im Sinne einer transparenten Vertragspraxis gegenüber den Handwerksunternehmen und ihren Mitarbeiter*innen auftreten zu können, ist der Umgang der Stadtverwaltung mit den Auswirkungen der deutlichen Preissteigerungen bei Baumaterialien eine wichtige Fragestellung.

Deswegen bitten wir die Stadtverwaltung in dem Zusammenhang, um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Sind der Stadtverwaltung und den städtischen Töchtern bereits beauftragte und laufende Projekte bekannt, deren Zeitplan aufgrund der deutlichen Preissteigerungen bei Baumaterialien und eingetretener Lieferengpässe nicht eingehalten werden können, um welche Projekte der Bauherrenämter/ städtischen Töchter handelt es sich?

2. In welchen Abständen führen die Stadtverwaltung bzw. ihre Bauherrenämter Kostenkontrollen bei laufenden Projekten durch und ergeben sich durch marktbedingte Preissteigerungen, Überschreitungen der geplanten Budgets, und führen diese zu der Notwendigkeit von planerischen/baulichen Einsparungen oder Budgeterhöhungen?

3. Wie bewertet die Stadtverwaltung, dass eine nach Beauftragung von Handwerker*innenleistungen erfolgte Steigerung der Materialpreise, zukünftig durch die Handwerksunternehmen an die Bauherrenämter weitergegeben werden und ist beabsichtigt, bei neuabzuschließenden Verträgen Preisanpassungsklauseln zu implementieren oder entsprechende Risikoaufschläge der Handwerker*innen zu akzeptieren?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsherr

Erol Gürle
Ratsherr

Einführung von anonymisierten Bewerbungen bei der Stadtverwaltung und den städtischen Tochtergesellschaften

Die Ratsgruppe Pro Hamm begrüßt ausdrücklich die Beschlussvorlage Nr. 0466/21, in der der Rat die Stadtverwaltung auffordert die Charta der Vielfalt zu unterzeichnen.

Die Urkunde der Charta der Vielfalt hält u.a. folgendes fest: ,,Die Vielfalt der Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung, den demografischen und gesellschaftlichen Wandel, prägt auch die Arbeitswelt in Deutschland. Wir können wirtschaftlich und als Gesellschaft nur erfolgreich sein, wenn wir die vorhandene Vielfalt anerkennen, fördern und nutzen. Das betrifft die Vielfalt in unserer Belegschaft und die vielfältigen Bedürfnisse unserer Geschäftspartner_innen bzw. Bürger_innen. Die Diversität der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.“

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in der Hammer Stadtverwaltung hat zum Ziel, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.

Die Initiative ist zu begrüßen, wird aber strukturelle Benachteiligungen in der Arbeitswelt nachhaltig nicht abbauen. Es handelt sich hierbei um eine reine Absichtserklärung, die keinerlei verbindlichen Charakter hat. Dementsprechend müssen aus unserer Sicht weitere zielführende Werkzeuge eingesetzt werden.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verweist hier auf das Instrument von sogenannten anonymisierten Bewerbungen. Die Effektivität des Instruments wird durch Studien bestätigt, die deutlich machen, dass eine wirksame Maßnahme, um einer sozialen Selektion entgegenzuwirken, die Einführung von anonymisierten Bewerbungen sein können.

Personalverantwortliche haben in der Regel gut durchdachte und bewährte Rekrutierungsmethoden für ihre Organisation entwickelt. Für die Bewerbenden sind diese Auswahlwege und -kriterien jedoch oft nicht transparent und nachvollziehbar. Das gilt im vor allem in der ersten Stufe des Bewerbungsverfahrens, wo eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, einzelne Gruppen zu benachteiligen.

Mit anonymisierten Bewerbungsverfahren sollen vorschnelle Rückschlüsse und (oftmals unbewusste) Vorurteile aufgrund bestimmter persönlicher Merkmale der Bewerbenden vermieden werden. Dieses Ziel stellt sich bereits unmittelbar nach Einführung der anonymisierten Bewerbungsverfahren ein. Die Anonymisierung rückt die Qualifikation der Bewerbenden in den Mittelpunkt und stellt somit eine objektive Bewerberauswahl sicher. Gleichzeitig sendet der Arbeitgeber das Signal an Arbeitsuchende, dass diskriminierungsfreie Einstellungen einen hohen Stellenwert im Unternehmen bzw. der Organisation haben. Organisationen können sich so als offene Arbeitgeber präsentieren und gegebenenfalls neue Bewerbergruppen erschließen.

Bei einem anonymisierten Bewerbungsverfahren werden auf Angaben wie Name, Geschlecht oder Herkunft verzichtet, so dass allein die Qualifikation des Bewerbenden die Grundlage für eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist. So werden nachweislich die Chancen insbesondere für Frauen (mit Kindern), ältere Arbeitnehmer*innen und Menschen mit einem sogenannten Migrationshintergrund erhöht.

Die Ratsgruppe Pro Hamm beantragt daher, dass der Rat die Stadtverwaltung beauftragt anonymisierte Bewerbungen als Standard beim „Konzern Hamm“ einzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsherr

 

Erol Gürle
Ratsherr

Familienfreundlichkeit sieht anders aus!

Wer profitiert in erster Linie von der Halbierung der Elternbeiträge für die Inanspruchnahme der Angebote in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege? Die Leitfrage stellt die Wählergruppe Pro Hamm in den Mittelpunkt einer Anfrage, die sie auf die Tagesordnung des Rats setzt.
Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm erläutert: ,,In der letzten Legislaturperiode hat die Wählergruppe Pro Hamm 2-mal den Versuch unternommen (2015 und 2018) eine Anpassung der Gebührenordnung der Elternbeiträge zu erreichen. Beide Male weigerte sich die Große Koalition, mitsamt der SPD, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.“
Der nun vorgebrachte Vorschlag erscheint sozial unausgewogen, weshalb die Wählergruppe Pro Hamm die Stadtverwaltung bittet folgende Fragen zu beantworten:
1. Wem nützt die Entlastung durch die Halbierung der Elternbeiträge bzw. welche Einkommensschichten profitieren am meisten, welche am wenigsten durch die Änderung? In diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, wenn man die Entlastung den einzelnen Einkommensstufen tabellarisch zuordnen tut und dabei auch die Zahl der Kinder und die jeweilige Gesamtersparnis mit angibt.
2. Wieso gibt es keine Halbierung der Beiträge bei der OGS? Was spricht aus Sicht der Verantwortlichen dagegen?
3. Wie wird die Halbierung der Beiträge refinanziert, falls ja wie konkret?
4. Wird es aufgrund der Beitragshalbierung zu Kürzungen bzw. Einsparungen in anderen Bereichen kommen? Wenn ja, bitte die Bereiche und Form der Kürzungen konkretisieren.
Dr. Cevdet Gürle weiter: ,,Das bestehende ,,Hammer Modell“, dass in der Vergangenheit immer von den Stadtregierungen gelobt wurde, ist ein System von dem zuallererst die oberen zehn Prozent in der Einkommensstufe profitieren. Es haben diejenigen, die den Höchstsatz entrichten den größten finanziellen Vorteil durch den Antrag. Es sind die einkommensschwachen Familien, die von dem Antrag profitieren sollten, aber es nicht tun. Der Antrag der Ampel-Regierung ist weitgehend ein Steuergeschenk für Wohlhabende.
Familienfreundlichkeit sieht anders aus! Hier werden 1,3 Millionen aus der kommunalen Kasse rausgenommen und mit einer Gießkannenpolitik verteilt. Das Geld fehlt im Gegenzug für zielgerichtete Maßnahmen, um soziale Armut zu bekämpfen und strukturschwache Wohnquartiere zu stärken.“
Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Lohnfortzahlung für soziale Berufe auf Honorarbasis