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Impressionen vom Spatenstich „Wassersportzentrum“

Impressionen vom Spatenstich „Wassersportzentrum“

Die wassersporttreibenden Vereine am Kanal gehen einen neuen Weg. Mit Entstehung der „Kanalkante“ benötigen die Kanu- und Rudervereine, die ihren Sport am Kanal treiben eine „neue Heimat“.

Das gemeinsam genutzte Wassersportzentrum soll hier Ersatz schaffen für die Aufgaben der bisherigen Vereinsstandorte. Das Projekt „Kanalkante“ ist umstritten und wir als Pro Hamm haben immer wieder unsere kritische Haltung in der öffentlichen Diskussion deutlich gemacht. Dennoch tragen wir den Bau des Wassersportzentrums mit. Die Sportvereine benötigen unsere Unterstützung und dürfen nicht in Stich gelassen werden.

Der Pro Hammer Nihat Altun und Mitglied in der Bezirksvertretung Mitte nahm für die Wählergruppe am Spatenstich teil.

Sport-Tag im Hammer Norden – Stadtteilzentrum

Unter Federführung des Stadtsportbunds und des Stadtteilzentrums Norden wurde ein sogenannter „Sporttag“ auf die Beine gestellt. Hier konnten rund ein Dutzend Sportvereine des Nordens ihre vielfältige Vereinsarbeit präsentieren.

Thomas Ahlke und Dr. Cevdet Gürle vertraten die Wählergruppe Pro Hamm bei der Veranstaltung und kamen mit den Teilnehmern und Besuchern ins Gespräch.

Wir sagen als Pro Hamm Danke für das Orga-Team und alle Mitwirkenden.

Einzäunung schulischer Spiel- und Sportflächen

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Lindemann,

schulische Spiel- und Sportflächen werden von Kindern und Jugendlichen häufig auch nach der regulären Schulzeit genutzt. Sie sind zum Teil sogar wichtiger Dreh und Angelpunkt in der Freizeitgestaltung mancher Jugendlicher.

In den Kommunen ist zu beobachten, dass diese Flächen über die letzten zehn Jahre jedoch zunehmend eingezäunt werden und somit eine Nutzung außerschulische Nutzung unmöglich machen. Um zu klären, ob und in welcher Form dies auch ein Problem in Hamm ist oder evtl. werden könnte, bitten wir die Stadtverwaltung, uns folgende Fragen zu beantworten:

  1. Bei welchen Hammer Schulen sind die Spiel- und Sportflächen auf dem jeweiligen Schulhof eingezäunt bzw. umfriedet?
  2. Bei welchen dieser Schulen erfolgte die Umzäunung innerhalb der letzten zehn Jahre?
  3. Sind darüber hinaus weitere Einzäunungen von Schulhofsflächen in der Zukunft geplant?
  4. Falls es Einzäunungen gegeben hat und oder welche geplant sind, möchten wir gern wissen, welche Gründe für die jeweilige Einzäunung sprachen/sprechen?
  5. Wie hoch waren die Kosten der jeweiligen Umzäunung?
  6. Wurden die Pläne für die Einzäunungen zuvor im Schulausschuss thematisiert?

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Waleczek
Mitglied im Schulausschuss
Wählergruppe Pro Hamm

Entwicklung der Sportlandschaft in Hamm

Sehr geehrter Herr Heggemann,

die Wählergruppe Pro Hamm hatte mehrfach angeregt den Sportentwicklungsplan für die Stadt Hamm, der am 22.01.2011 beschlossen und im Frühjahr 2013 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, fortzuschreiben. Der Antrag der Wählergruppe Pro Hamm fand leider keine politische Mehrheit im Sportausschuss.

Neben Fragen zur Sportförderung und zur Sportstätteninfrastruktur mit ihren regionalen Besonderheiten, spielten zukunftsfähige Kooperations- und Organisationskonzepte für alle Altersgruppen vom Kleinkind bis zu den Senioren eine wichtige Rolle im Sportentwicklungsplan. Die Vereine erhielten Handlungsempfehlungen für bedarfsgerechte neue Sportangebote

In der Zeit nach Erarbeitung und Vorstellung des Sportentwicklungsplans sind zahlreiche Maßnahmen umgesetzt worden. Wir haben in den letzten sechs Jahren eine massive Veränderung der Lebenswelt des Hammer Sports erlebt und in den nächsten Jahren stehen weitere Umbrüche und Neuorientierungen bevor.

Aus der politischen Diskussion in den politischen Gremien konnten wir entnehmen, dass u.a. der Stadtsportbund und das Schul- und Sportamt als zwei relevante Akteure über einen Datenfundus verfügen, aus dem eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Sportlandschaft in Hamm abgeleitet werden kann.

Wir bitten die Stadtverwaltung in dem Zusammenhang um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie viele Sportvereine sind Mitglied im Stadtsportbund? Hier bitten wir um eine differenzierte Auflistung nach einzelnen Jahren für den Zeitraum von 2010 bis 2018, um die Entwicklung besser nachvollziehen zu können.
  2. Wie viele Mitglieder sind in den jeweiligen Sportvereinen organisiert? Hier bitten wir ebenfalls um eine detaillierte Auflistung nach Jahren für den Zeitraum von 2010 bis 2018.
  3. Wie viele Mitglieder in den Sportvereinen sind Jugendliche und wie hoch ist der Anteil der Erwachsenen? Hier bitten wir um eine Einzelauflistung nach Sportvereinen für den Zeitraum von 2010 bis 2018. Des Weiteren möchten wir eine Auflistung über den Anteil der Mitglieder mit einem sogenannten Migrationshintergrund unterteilt nach Jugendlichen und Erwachsenen in den jeweiligen Sportvereinen für den Zeitraum von 2010 bis 2018.
  4. Der organisierte Sport ist erfahrungsgemäß in den einzelnen Sozialräumen unterschiedlich stark verankert. Wenn Datenmaterial vorhanden ist, wollen wir eine Auflistung der Vereinsmitgliedschaft der Wohnbevölkerung in den Sozialräumen für den Zeitraum 2010 bis 2018 erhalten.
  5. Die Sportförderung ist eine wichtige Komponente bei der Unterstützung der Sportvereine. Hier bitten wir um folgende Auflistungen:
  6. Wie hoch war der jeweilige jährliche finanzielle Zuschuss bezüglich der Unterstützung der Jugendarbeit in den Sportvereinen? Hier bitten wir um eine Einzelauflistung für alle Sportvereine und für den Zeitraum von 2010 bis 2018.
  7. Welche investiven Maßnahmen wurden im Zeitraum von 2010 bis 2018 für die Sportvereine durch die Stadt Hamm durchgeführt? Hier bitten wir um eine Auflistung der Maßnahmen, z.B. Errichtung von Kunstrasenplätzen, Flutlichtanlagen etc. Des Weiteren soll aus der Auflistung hervorgehen, die Gesamtsumme der investiven Maßnahme und deren prozentuelle Aufteilung zwischen Stadt und dem jeweiligen Sportverein.
  8. Welche investiven Maßnahmen sind mit welchen Finanzvolumen für den Zeitraum ab 2019 geplant?
  9. Das Sportverhalten in der Gesellschaft hat sich in den letzten zwanzig Jahren stark verändert. Wenn Informationen hierzu vorliegen, möchten wir in dem Zusammenhang Antworten auf folgende Fragen:
  10. Wie haben sich die einzelnen Sportarten in ihrer Mitgliedsstärke von 2010 bis 2018 entwickelt?
  11. „Sport im Grünen“ nimmt mehr und mehr einen größeren Raum für die Menschen ein. Wie unterstützt die Stadt/SSB Hamm das veränderte Freizeitverhalten mit z.B. eventuell eigenen Angeboten?
  12. Hamm wird in der Öffentlichkeit häufig als „Hauptstadt“ des Breitensports wahrgenommen. Dennoch gibt es Sportlerinnen und Sportler, die den Sport in ihren Vereinen als Leistungssport ausüben. Welche Unterstützungsmöglichkeiten bietet die Stadt dieser Zielgruppe?
  13. Die städtischen Sporthallen und Außenanlagen sind von existenzieller Bedeutung für die Sportvereine, da nur eine Minderheit dieser Hallen in Eigenbetrieb unterhält. Welche städtischen Sporthallen existieren in den jeweiligen Sozialräumen und wie ist deren Hallenauslastung? Hier bitten wir um eine Auflistung für den Zeitraum 2010 bis 2018.
  14. Die Migration von Zuwanderern und die Aufnahme der Flüchtlinge ist eine Chance, aber auch eine Herausforderung für die Demografie unserer Stadt und das spiegelt sich auch im Sportleben wieder. Welche Leistungen hat die Stadt/SSB Hamm erbracht oder erbringt es noch, um die Sportvereine in der Arbeit mit den Neubürgern zu sensibilisieren und die Neubürger für den Sport vor Ort zu gewinnen?

Mit freundlichen Grüßen,

Erol Gürle
Mitglied im Sportausschuss
Wählergruppe Pro Hamm

SV Westfalia Rhynern integriert Sport-Kita im geplanten Vereins-Neubau

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entscheidung der SV Westfalia Rhyhnern eine Sport-Kita in dem geplanten Vereinsneubau zu integrieren und fordert die Politik und Stadtverwaltung auf, in Kooperation mit den Sportvereinen weitere Sport-Kitas in den Stadtbezirken, die bisher ein solches Angebot nicht vorweisen können, zu ermöglichen.

Erol Gürle, sportpolitischer Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm und Mitglied im Sportausschuss macht deutlich: ,,Eine Sport-Kita ist für den Stadtbezirk Ryhnern im Besonderen, aber auch für die Stadt im Ganzen ein Mehrwert. Wenn die Sport-Kita in Ryhnern in Betrieb geht, wäre es die vierte Einrichtung dieser Form in unserer Stadt. Die Nachfrage der Elternschaft an der Angebotsform verdeutlicht, dass die Sport-Kitas sehr gut angenommen werden. Sie haben einen hohen Stellenwert in der Stärkung der frühkindlichen Erziehung und der Persönlichkeitsentwicklung. Die Bewegungsförderung wird in den Sport-Kitas in den Mittelpunkt ihrer pädagogischen Arbeit gestellt. Damit kommen sie den kindlichen Bedürfnissen nach Bewegung und Spiel entgegen. Körperbildung, Bewegung und Spielen sind lebensbedeutsam für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Bewegungsmangel und Übergewicht sind hingegen zentrale Ursache für viele Krankheiten.

Wenn wir die Sport-Kitas, die bereits im Betrieb sind oder in Planung betrachten, so müssen wir leider feststellen, dass diese sich ausschließlich in den östlichen Stadtbezirken und Heessen befinden oder befinden werden. Die Sozialräume Bockum-Hövel, Norden, Westen, Herringen und Pelkum tauchen auf dieser Karte nicht auf. Wir halten es für notwendig, dass das Angebot der Sport-Kita flächendeckend in Hamm angeboten wird, das bedeutet auch in den oben genannten Sozialräumen. Signifikante sportwissenschaftliche Studien unterstreichen, dass es eine enge Relation zwischen Bewegungsarmut und sozialer Armut gibt. Daraus folgt, dass in den Wohnräumen, wo Kinder mit SGB-Bezug überdurchschnittlich vertreten sind, Bewegungsarmut und Übergewicht und die damit verbundenen negativen Folgewirkungen deutlich häufiger auftauchen. Dementsprechend halten wir es für notwendig, dass u.a. der Hammer Westen und der Hammer Norden Kitas mit einem eindeutigen Bewegungsschwerpunkt erhalten.

Natürlich ist uns völlig klar, dass die Stadt Hamm nur als Partner auftritt und die Sportvereine die Träger der Sport-Kitas sind. Dennoch ist allen Beteiligten zugleich bewusst, dass eine Realisierung der Konzeption einer Sport-Kita nur in enger Absprache und Befürwortung durch die Stadt möglich ist. Hier erwarten wir, dass die Stadtverwaltung die Errichtung von Sport-Kitas zum Beispiel in den Sozialräumen des Westens und Nordens in Zusammenarbeit mit den lokalen Sportvereinen prüft und bei Machbarkeit zeitnah umsetzt.“

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass der Sportausschuss die Stadtverwaltung beauftragt, in Gespräch mit den lokalen Sportvereinen in den westlichen Stadtbezirken und Bockum-Hövel die Machbarkeit der Realisierung einer Sport-Kita zu prüfen und die Mitglieder des Sportausschusses über die Ergebnisse der Gespräche zu informieren.

Erol Gürle
Sportpolitischer Sprecher
Mitglied im Sportausschuss
Wählergruppe Pro Hamm

Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage im Lippepark nicht geplant sind.

Der Lippepark hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Besucherfrequenz positiv entwickelt und ist über die Stadtbezirksgrenzen hinweg ein Besuchermagnet. Der Lippepark wird zunehmend häufig von Bürgerinnen und Bürgern beziehungsweise Gruppen aufgesucht, die an diesem Standort sportliche Aktivitäten durchführen. Die Aufenthaltsqualität einer Freizeitanlage ist in der Regel abhängig von den Möglichkeiten die diese bietet.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass der Lippepark verstärkt unter dem Aspekt „Sport im Grünen“ genutzt wird und sieht darin eine Chance die Attraktivität der Anlage dauerhaft zu steigern. Der Lippepark verfügt über einige Möglichkeiten, um den Gedanken des ,,Sport im Grünen“ auszuleben, so zum Beispiel ist ein Bolzplatz und eine Skaterbahn vorhanden. Leider wird das Potenzial Sport im Park zu betreiben bei Weitem nicht ausgeschöpft.

So vermissen viele Sporttreibende die Möglichkeit Volleyball im Lippepark spielen zu können. Derzeit helfen sich die Gruppen, die diesen Sport durchführen wollen mit sogenannten mobilen „Outdoor-Anlagen“ aus.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage im Lippepark in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                           Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm fordert Sanierung und Instandsetzung der Glück-Auf-Halle

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Sanierung und der Instandsetzung der Glück-Auf-Halle nicht geplant sind.

Die Glück-Auf-Halle wird von den Herringer Sportvereinen stark genutzt und ist für das heimische Vereinsleben von zentraler Bedeutung. Der Umbau und die energetische Sanierung der Glück-Auf-Halle wurden 2012 abgeschlossen. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurde die Glück-Auf-Halle von einer Zweifeldhalle zur Dreifeldhalle ausgebaut, um den Abriss der Sporthalle der Jahnschule auszugleichen.

Zwar wurde die Gebäudehülle energetisch saniert und die Haustechnik komplett saniert, aber der Hallenboden wurde, obwohl dies in der ersten Planung vorgesehen war, nicht erneuert.

Der Hallenboden zeigt starke Abnutzungserscheinungen und erschwert das Betreiben von Sportangeboten zunehmend. Die Wählergruppe Pro Hamm hält es für notwendig, um den Stellenwert des Sports im Stadtbezirk zu stärken beziehungsweise auf hohem Niveau zu erhalten, dass der Hallenboden neu verlegt wird. Des Weiteren weißen die Geräteräume deutliche Mängel auf und die Zuschauertribüne bedarf einer Instandsetzung.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Sanierung und die Instandsetzung der Glück-Auf-Halle in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                           Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Glück-Auf-Halle noch immer ein Sanierungsfall!

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert Investitionen an der Glück-Auf-Halle und beantragt dies im Rahmen der Haushaltsberatungen. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm, begründet den Antrag wie folgt:

,,Die Glück-Auf-Halle wird von den Herringer Sportvereinen stark genutzt und ist für das heimische Vereinsleben von zentraler Bedeutung. Es ist nicht nur die Heimat des Rollhockeys – das natürlich im Besonderen, es beherbergt aber auch weitere Sportarten wie Taekwondo und Badminton.

Der Umbau und die energetische Sanierung der Glück-Auf-Halle wurden 2012 abgeschlossen. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurde die Glück-Auf-Halle von einer Zweifeldhalle zur Dreifeldhalle ausgebaut, um den Abriss der Sporthalle der Jahnschule auszugleichen. Zwar wurde die Gebäudehülle energetisch saniert und die Haustechnik komplett saniert, aber der Hallenboden wurde, obwohl dies in der ersten Planung vorgesehen war, nicht erneuert. Der Hallenboden zeigt nunmehr starke Abnutzungserscheinungen und erschwert das Betreiben von Sportangeboten zunehmend.

Die Wählergruppe Pro Hamm hält es für notwendig, um den Stellenwert des Sports im Stadtbezirk zu stärken beziehungsweise auf hohem Niveau zu erhalten, dass der Hallenboden neu verlegt wird. Des Weiteren weisen die Geräteräume deutliche Mängel auf und die Zuschauertribüne bedarf einer Instandsetzung.

Leider müssen wir hier zur Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Sanierung und der Instandsetzung der Glück-Auf-Halle nicht geplant sind. Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Sanierung und die Instandsetzung der Glück-Auf-Halle in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Zu Besuch bei Freunden …

Die Taekwondo-Abteilung des TSC Hamm richtete ihr alljährliches Freundschaftsturnier aus.

Dr. Cevdet Gürle nahm in seiner Doppelfunktion als Pro Hammer und Leiter des Taekwondo Herringen e.V. an der Veranstaltung teil.

Die Wählergruppe Pro Hamm sagt Danke für eine gelungene Veranstaltung in der Sporthalle der Friedensschule und wir sagen bis zum nächsten Jahr.

Sportplatz am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium hat eine Daseinsberechtigung

,,Ein Wegfall des Sportplatzes neben dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wäre ein herber Schlag für die Schulgemeinde, aber auch für die Vereine und Hobbygruppen, die die Anlage nutzen“, so Zeynep Karadeniz, jugendpolitische Sprecherin der Wählergruppe Pro Hamm und zugleich Sprecherin der Pro Hamm Jugend. Zeynep Karadeniz, die selbst als Uentroperin die Oberstufe des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums besucht, verweist auf den offenen Brief der Schulpflegschaft und der Schülervertretung und stellt sich hinter die Aussage, dass Bildung nicht für einen Parkplatz geopfert werden darf. Sie kritisiert zudem die jüngste Äußerung des Schulausschussvorsitzenden Manfred Lindemann (SPD), dass eine Bebauung und somit ein Wegfall des Sportplatzes im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (Isek) „Neue Mitte Werries“ nicht ausgeschlossen werden kann. Zeynep Karadeniz weiter: ,,Zwar betonen Vertreter der Großen Koalition, dass eine finale Entscheidung über die Zukunft des Sportplatzes noch nicht getroffen wurde, weigern sich aber zugleich eine Zusage zugunsten des Sportplatzes zu treffen. Die Erfahrung zeigt, dass, wenn einmal die berüchtigte Büchse der Pandora geöffnet wurde und das wäre sie, wenn man eine mögliche Bebauung des Sportplatzes zu einem Parkplatz oder eventuell die Errichtung eines Hotels an dem Standort explizit als mögliche Optionen in das städtebauliche Entwicklungskonzept mit aufnimmt, auch gleichzeitig die Gefahr eines Dominoeffekts besteht. Wenn diese Pläne also tatsächlich umgesetzt werden, könnte dies den Bildungsplatz Freiherr-von-Stein-Gymnasium langfristig schwächen. Eine mögliche Verlegung des Sportplatzes, wie von Seiten der Hammer CDU und SPD ins Spiel gebracht, kann keine adäquate Lösung sein. Wir benötigen viel eher eine Aufwertung der Sportplatzanlage, die aber bereits seit Jahren auf sich warten lässt. Eine aufgewertete Sportplatzanlage würde sowohl den Schulsport, als auch den Sport in den Vereinen und den Hobbygruppen zu stärken. Es ist der politischen Diskussion nicht dienlich, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, dass die Wertigkeit des Maxiparks gegen die Schule ausgespielt wird und man die beliebte Freizeitanlage nur positiv weiterentwickeln kann, wenn der Sportplatz geopfert wird, um an dieser Stelle Parkplätze zu errichten. Die Politik muss verstehen, dass sowohl der Maxipark, wie auch das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in gewisser Weise zur DNA des Stadtbezirks Uentrop gehören und beide auf der Prioritätenliste gleichwertig oben stehen müssen. Die Hammer CDU und SPD scheinen das noch nicht in Gänze verinnerlicht zu haben.“

Zeynep Karadeniz
Jugendpolitische Sprecherin / Sprecherin der Pro Hamm Jugend
Wählergruppe Pro Hamm