Beiträge

Können Schulhöfe in einem Modellprojekt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden?

Können Schulhöfe in einem Modellprojekt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Diese Leitfrage möchte die Wählergruppe Pro Hamm in einer Anfrage von der Stadtverwaltung beantwortet wissen. Hatice Chaaouani, Mitglied für die Wählergruppe im Ausschuss für Schule und Ausbildung verweist hier auf andere Kommunen in NRW, die dazu übergehen ausgewählte Schulhöfe kontrolliert zu öffnen. Hatice Chaaouani weiter:

,,Der Masterplan Freiraum zeigt, dass in einzelnen Sozialräumen Spielplätze Mangelware sind. Eine kontrollierte Öffnung von ausgewählten Schulhöfen würde für die Menschen im Quartier neue Orte der Bewegung eröffnen. Die erste Zielgruppe der Maßnahme wären Kinder und Jugendliche, die somit die Möglichkeit hätten an den Spiellandschaften und den teilweise vorhandenen Bolzplätzen an den Schulhöfen aktiv zu werden. Denn es ist auch im Besonderen diese Gruppe, die aufgrund der Corona-Pandemie mit einer massiven Bewegungsarmut und den negativen Folgewirkungen, z.B. Übergewicht zu kämpfen hat.

So hat neuerdings auch die Großstadt Köln etliche Schulhöfe als Gewinn für die Öffentlichkeit erkannt und plant eine Modellumsetzung an einigen Standorten.“

Um zu klären, inwieweit Schulhoföffnungen auch in Hamm realisierbar sind, bittet die Wählergruppe Pro Hamm die Stadtverwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wäre eine solche Modellumsetzung auch in Hamm realisierbar? Falls es nicht realisierbar ist, wäre es gut zu wissen, welche Gründe gegen die Realisierbarkeit sprechen?
2. Wie hoch würden die Kosten in etwa sein, die im Falle eines derartigen Projekts pro Schule entstünden, z.B. für den Schüsseldienst oder die Mehrkosten durch die Reinigung?
3. Welche Schulen in Hamm würden für eine derartige Modellumsetzung grundsätzlich infrage kommen?
4. Falls eine Modellumsetzung mit mehreren Schulen nicht realisierbar erscheint, wäre es dann nicht zumindest möglich, einen Testlauf an einer Schule mit Zuhilfenahme von Sozialarbeitern umzusetzen?

Hatice Chaaouani
Mitglied im Ausschuss für Schule und Ausbildung
Wählergruppe Pro Hamm

Gesamtschule für Heessen/Norden gefordert

,,Der Bedarf für eine weitere, vierte Gesamtschule ist da“, so Dr. Cevdet Gürle zu den Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Wir haben einen allgemeinen Rückgang der Schülerzahl in den Grundschulen und davon sind alle Schulformen betroffen. Das betrifft im Besonderen die Hauptschulen, die rund ein Drittel weniger Anmeldungen zum nächsten Schuljahr vorweisen können. Die Gesamtschulen scheinen erstmals freie Kapazitäten in den Eingangsstufen zu haben. Das ist aber nur eine trügerische Sicherheit, da noch an den Gesamtschulen Nachmeldungen laufen und die freien Kapazitäten in den weiterführenden Jahrgängen nicht vorhanden sind und auch nicht für die neue Jahrgangsstufe vorhanden sein werden. Das bedeutet, wenn eine Schülerin der Jahrgangsstufe 6 von einem Gymnasium zu einer Gesamtschule wechseln möchte, dies aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich wäre. Wenn wir die Langzeitperspektive hinzuziehen, dann spricht alles für eine weitere Gesamtschule.

Keine Schulform hat in den letzten zehn Jahren so stark zugelegt wie die Gesamtschule. Während zum Schuljahr 2008/09 nur rund 2300 Schüler eine integrative Schule besuchten, sind es im laufenden Schuljahr mehr als 3000. Die Arnold-Freymuth-Gesamtschule in Herringen ist hierfür das beste Beispiel das eine neue Schule angenommen wird. Keine weiterführende Schule in Herringen, Pelkum oder dem Hammer Westen hat mehr Anmeldungen als die Arnold-Freymuth-Gesamtschule. Eine mögliche Gesamtschule im Hammer Norden würde ebenfalls auf eine positive Resonanz treffen.

Die Abweisungen an der Sophie-Scholl-Gesamtschule unterstreichen, dass im Besonderen Kinder aus dem Hammer Norden und Heessen, die sich für eine integrative Schule mit einer gymnasialen Oberstufe entscheiden, die aber ortsnah sein soll, eine Absage erhalten. Die Errichtung einer weiteren Gesamtschule muss politisch gewollt sein. Das ist bei der regierenden Ampel-Koalition leider nicht der Fall.“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Investive Mittel für den Bau einer Dreifach-Sporthalle an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Die Errichtung der Arnold-Freymuth-Gesamtschule ist für den Bildungsstandort Hamm ein großer Mehrwert und ein wichtiges Instrument, um Bildungsbenachteiligungen im Besonderen in den westlichen Stadtbezirken abzubauen.

Leider müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule die Planungen im 2. bzw. 3. Bauabschnitt den Bau einer Zwei-Fach-Halle vorsehen. Wenn man sich die Situation an den Gesamtschulen in Bockum-Hövel und Mitte betrachtet, so kann man erkennen, dass der Bau einer Dreifach-Halle empfehlenswert ist. Eine Gesamtschule, die in der Sekundarstufe 1 vierzügig und in der Oberstufe eine 2-3 Zügigkeit aufweist, braucht langfristig eine Dreifach-Sporthalle, wenn es den Sportunterricht am Schulstandort selbst gewährleisten möchte ohne auf andere Hallen ausweichen zu müssen.

Deswegen beantragt die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm, dass ergänzende, investive Mittel für den Bau einer Dreifach-Halle an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule in den Haushalt gestellt werden.

Investitionen an der Anne-Frank-Schule

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen weitergehende Investitionen an der Anne-Frank-Hauptschule nicht eingeplant sind.

Die Anne-Frank-Schule ist die größte noch verbliebene Hauptschule im Stadtgebiet. Sie schafft es aber nicht auf den politischen Radar der Ampelregierung.

Die gravierenden Problemlagen, die der Schulentwicklungsplan aufgelistet hatte, angefangen von einer Aula, die im schlechten Zustand ist, über nicht ausreichend vorhanden Fachräume bis zu einem räumlichen Defizit im gebundenen Ganztag und der notwendigen Umgestaltung des Schulhofes, tauchten bereits mit keinem Wort im Haushaltsplan 2019/2020 auf. Wenn man den Schulstandort an der Anne-Frank-Schule langfristig halten will beziehungsweise stärken möchte, dann wären zeitnahe Investitionen folgerichtig gewesen.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Mängelbeseitigung an der Anne-Frank-Schule in den Haushalt 2021 einzustellen.

Neue Ausschussmitglieder im Ausschuss für Schule und Ausbildung

Hatice Chaaouani – sitzt für Sie und für Pro Hamm im Ausschuss für Schule und Ausbildung

 

Günay Yildirim – sitzt für Sie und für Pro Hamm als Stellvertreterin im Ausschuss für Schule und Ausbildung

Aus der Reihe: Pro Hamm wirkt …

Die Errichtung einer dritten Gesamtschule in Hamm am Standort der Arnold-Freymuth-Schule, die von einer Sekundarschule zu einer Gesamtschule weiterentwickelt wurde, ist eines der wichtigsten bildungspolitischen Entscheidungen der letzten zehn Jahre in Hamm und mit Abstand die Wichtigste für den Stadtbezirk Herringen.

Das Altgebäude wurde in den Herbstferien abgerissen und die Bauarbeiten für einen Teilneubau der Gesamtschule schreiten voran. Die Wählergruppe Pro Hamm hat sich immer stark gemacht für die Errichtung einer weiteren Gesamtschule und wir sagen allen, die hinter der dritten Gesamtschule standen und stehen Danke. Das gilt in erster Linie den Bürger*innen.

Pro Hamm = Pro Bildung.

Nachrichten aus der Politik …

Die Wählergruppe Pro Hamm hatte das Thema „Errichtung einer weiteren Gesamtschule“ in Hamm als Antrag auf die Tagesordnung der Ratssitzung vor der Sommerpause gesetzt.

Der Antrag wurde von den Ratsparteien der CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke abgelehnt, d.h. also quer durch die Front.

Die Gründung einer weiteren Gesamtschule am Standort Hammer Norden/Heessen halten wir für zwingend notwendig, um ein Mehr an Bildungsgerechtigkeit zu erreichen.

Es ist ein Unding, dass allein zum neuen Schuljahr wieder mehr als 60 Kinder keinen Platz an einen der drei Gesamtschulen in Hamm bekommen haben. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit: Eltern und Kinder wollen einen Platz an einer integrativen Schule mit der Möglichkeit das Abitur dort zu machen und was sagen die Parteien im Rat? NEIN.

Der Stadtbezirk Heessen trägt bei der Schul- und Bildungspolitik die rote Laterne. Schüler*innen aus dem Bezirk erreichen deutlich weniger höhere Schulabschlüsse als Schüler*innen aus den anderen Bezirken. Die Kinder und Jugendlichen aus dem Hammer Norden und Heessen sind nicht dümmer, aber sie haben nicht dieselben Chancen.

Die Gesamtschule, als integrative Schule hat bewiesen, dass sie im Besonderen Kindern und Jugendlichen aus bildungsbenachteiligten Familien einen Lernort anbietet, der optimal ist, um ihre Potenziale zu entfalten. Wenn wir allein in den letzten Wochen die Namen der Abiturjahrgänge von den Gymnasien und Gesamtschulen in der Zeitung lesen durften, sollte jeder, selbst wenn er ideologische Scheuklappen trägt, erkennen, dass an den Gesamtschulen die Abiturjahrgänge im Besonderen die multikulturelle Stadtgesellschaft wiederspiegeln. Jede einzelne Gesamtschule in Hamm ist ein Gewinn für unsere Bildungslandschaft.

Dass die Linke in Hamm und SPD Nein zu unserem Antrag gesagt haben, unterstreicht ihren Zick-Zack-Kurs ohne das eine klare Linie auch nur in Ansätzen erkennbar ist. Die Art der Begründung für das Nein war an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.

Wir als Pro Hamm haben eine eindeutige Position. Hamm braucht eine weitere, eine vierte Gesamtschule und diese muss im Hammer Norden/Heessen als Standort an den Start gehen. Das wäre ein großer Mehrwert nicht nur für den Stadtbezirk Heessen, sondern insgesamt für die Stadt Hamm.

Ein Weiter so wird es mit uns nach den Kommunalwahlen nicht geben. Wir brauchen endlich neue Impulse in der Schul- und Bildungspolitik.

Dr. Cevdet Gürle
Obürgermeisterkandidat
Wählergruppe Pro Hamm

Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass die Digitalisierung an den Schulen noch in den Kinderschuhen steckt

Die Wählergruppe Pro Hamm greift die Kritik aus Teilen der Schülerschaft und der Erziehungsberechtigten, die an sie herangetragen wurde auf und fordert, das die Stadtverwaltung im Schulausschuss einen mündlichen Sachstandsbericht zur „Digitalisierung an Schulen als Teil der Inklusion im Kontext der Corona-Pandemie“ abgibt.

Guido Schäfer, Sprecher der Wählergruppe Pro Hamm für Inklusion und Teilhabe, macht deutlich: ,,In den letzten drei Monaten waren die Schulgebäude durch die Covid-19 Pandemie als Lernorte für die Schülerschaft geschlossen und erst schrittweise nach den Osterferien können die Schüler in einem noch deutlich eingeschränkten Schulbetrieb zurückkehren. Die Schließung der Schulen hat Bildungsungleichheiten verfestigt, da im Besonderen Kinder aus sogenannten sozial schwachen Familien nicht ausreichend Ressourcen zur Verfügung hatten und haben, um den digitalen Unterricht zu folgen. Die abrupte Schließung der Schulen hat deutlich gemacht, dass wir in Sachen Digitalisierung noch ein Entwicklungsland sind. So ist neben der Bereitstellung von Hardware, die Ausstattung mit gleichwerter Software für alle Schüler von wesentlicher Bedeutung. Hier ist es wichtig, dass die Schüler auf einheitliche und kompatible Programme für z.B. Tabellenkalkulation und Textverarbeitung zurückgreifen können und diese durch regelmäßige Updates immer wieder aktualisiert werden können. Eine Möglichkeit wäre, dass die Schulen den Schülern einen kostenfreien Zugang zu Office 365 zur Verfügung stellen.

Die Möglichkeit der kostenfreien Nutzung dieser Standard-Programme werden scheinbar immer noch viel zu selten von den Schulen an die Schüler weitergegeben. Oftmals wird bei der Zertifizierung dieser Programme ein datenschutzrechtliches Problem seitens der Stadt gesehen. Hier müsste man mit der Stadt klären, welche datenschutzrechtlichen Bedenken es im Rahmen der Nutzung der oben aufgeführten Software gibt. Sofern es zur Nutzung dieses Programms Bedenken seitens des Datenschutzbeauftragten geben sollte, wäre es empfehlenswert eine alternative Softwarelösung für alle Schüler zu finden. Es müsste eine Lösung sein, die allen Kindern einen kostenfreien Zugang und Nutzung ermöglicht. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass alle Schüler unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten und wenn diese überhaupt ein digitales Endgerät haben sollten, eine Software haben die auch E-Learning ermöglicht. Es ist uns in dem Zusammenhang bekannt, dass die Stadt derzeit an einer Umsetzung der Datenbank iserv arbeitet. Wann aber der Start für diese endlich losgehen wird, ist nicht bekannt. Denn eins muss allen Beteiligten bewusst sein: Digitalisierung bedeutet niemanden zurückzulassen.

Guido Schäfer
Sprecher Inklusion und Teilhabe
Wählergruppe Pro Hamm

Gesamtschule im Hammer Norden der nächste logische Schritt

Die Wählergruppe Pro Hamm nimmt die Schulstatistik 2019/20 als Anlass die Schul- und Bildungspolitik der Stadt kritisch zu hinterfragen und sich die Frage zu stellen, welche Weichenstellungen die Stadtspitze stellen sollte. Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm hält fest: ,,Die Schul- und Bildungspolitik muss sich den neuen Rahmenbedingungen anpassen, um alle Kinder in allen Sozialräumen zielgenau fördern zu können. Das Zahlenwerk unterstreicht die Entwicklung der letzten 20 Jahre. So beobachten wir, erstens – trotz einer verstärkten Zuwanderung in den letzten Schuljahren, einen insgesamte Rückgang der Gesamtschülerzahl und das obwohl wir zum neuen Schuljahr in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen einen nennenswerten Anstieg haben werden und zweitens, dass dieser Rückgang die weiterführenden Schulformen unterschiedlich stark trifft. Während eine Schulform, wie die Hauptschule zum Auslaufmodell wird, nehmen die Anmeldezahlen an den Gesamtschulen kontinuierlich zu.

So weisen die Hammer Gesamtschulen zum Schuljahr 2019/20 gut 2900 Schüler auf. Wenn man die gut 300 Schüler, der auslaufenden Sekundarschule hinzurechnet, sind wir bei mehr als 3200 Schülern, die eine integrative Schule besuchen. Im Schuljahr 2008/09 waren es „nur“ 2305. Das ergibt ein Plus von mehr als 900 in absoluten Zahlen und eine prozentuelle Steigerung von fast 40 Prozent. Wenn man noch bedenkt, dass in den letzten 20 Jahren aufgrund nicht vorhandener räumlicher Kapazitäten mehr als 1100 Schüler an den Gesamtschulen abgelehnt wurden, dann kann man von einem „Run“ auf das integrative Schulsystem sprechen und dass die integrative Schule unangefochten die Wunschschule Nummer 1 in der Hammer Elternschaft darstellt. Wir haben in keiner Schulform einen größeren Zuwachs als bei den integrativen Schulen. Die Errichtung einer dritten Gesamtschule am Standort der Arnold-Freymuth-Schule war goldrichtig. Die Anmeldezahlen, die über dem Soll liegen, unterstreichen, dass trotz aller Unkenrufe und des langjährigen politischen Widerstands eine integrative Schule mit einer Oberstufe in Herringen überfällig gewesen ist. Das war ein wichtiger Schritt, darf nicht aber der letzte sein. Daher sollte man sich mittelfristig mit einer weiteren Stärkung des integrativen Schulsystems, z.B. mit der Errichtung einer Schule des gemeinsamen, längeren Lernens im Hammer Norden/Heessen auseinandersetzen.

Wir müssen insgesamt und das unterstreichen die Zahlen, Schulen, die die Möglichkeit des Abiturerwerbs bieten, verstärkt unterstützen. Das würde auch zugleich das Bildungsgefälle unter den Stadtbezirken abbauen. So verwundert es nicht, dass der Stadtbezirk Heessen mit Abstand die rote Laterne beim Übergang von Kindern zu Gymnasien/Gesamtschulen trägt, aber die meisten Kinder unter allen Bezirken zu einer Hauptschule schickt. Die Botschaft der Schulstatistik ist eindeutig: Der Stadtbezirk Heessen braucht eine Gesamtschule!“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm