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An einem Dutzend Standorten in Hamm hängen seit einigen Tagen unsere Großplakate: Themenmotive und meine Person als Oberbürgermeister- und Spitzenkandidat der Wählergruppe Pro Hamm

Wir, d.h. die Bürger*innen gestalten Hamm. Wir entscheiden, wer nach dem 13.09.2020 das Sagen in unserer Stadt hat. Wir brauchen einen echten politischen Neustart. 21 Jahre HP ist genug. HP bleibt nicht OB!

Jede Stimme für Pro Hamm, ist eine Stimme für Hamm. Es ist eine Stimme für den Wechsel in unserer Stadt.

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Der Hammer Norden braucht eine Gesamtschule. Hamm ist bis heute in vielerlei Hinsicht eine sozial gespalten Stadt. Das zeigt sich u.a. in der Frage der Bildungsgerechtigkeit und dem Zugang zur Bildung.
Wir brauchen nicht nur ein Mehr an Bildung, sondern in erster Linie Bildung für ALLE. Dementsprechend fordern wir eine vierte Gesamtschule für Hamm, so dass jedes Kind endlich einen Platz an seiner Wunschschule bekommen kann. Als konkreten Ort schlagen wir den Hammer Norden/Heessen vor.
Leider wurde unser Antrag im März zur Errichtung einer vierten Gesamtschule in Hamm abgelehnt. Nein haben die Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP gesagt.
Pro Hamm = Pro Bildung

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Straßenausbaubeiträge sind ein Relikt aus dem 20. Jahrhundert und gehören abgeschafft. Sie sind sozial ungerecht und es gibt kein Argument, dass dafür, aber alles was gegen die Erhebung von Anliegerbeiträgen spricht.
Die Wählergruppe Pro Hamm hat in ihrer politischen Arbeit deutlich gemacht, dass sie gegen diese indirekte Besteuerung ist. Leider wurde diese Position von der Mehrheit im Stadtrat nicht getragen. Alle Parteien, quer durch die Bank angefangen von der CDU, über die SPD, die Grünen, die Linke und die FDP waren nicht mal bereit eine Resolution adressiert an die Landesregierung mitzutragen, die die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge einforderte.

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Der Erhalt der Umwelt und der Natur muss der zentrale Maßstab der kommunalen Politik sein. Die CDU/SPD-Stadtregierung hat in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass der Schutz der Umwelt in vielen politischen Entscheidungen nur zweitrangig ist.
Das Desaster Gasbohren und die damit einhergehende Vernichtung von mehr als zwei Millionen an Bürgergeldern durch die HammGas GmbH hat unterstrichen, dass die GroKo keine Kompetenz in der Umweltpolitik besitzt.
Wir brauchen am 13.09.2020 eine ökologische Kehrtwende!

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Die Gesundheitsversorgung muss sichergestellt werden. Hier spielt das St. Josef-Krankenhaus im Besonderen für Bockum-Hövel eine wichtige Rolle.
Die Wählergruppe Pro Hamm hat sich in der Vergangenheit politisch klar für den Erhalt des Krankenhauses eingesetzt. Die GroKo, die FDP und die Grünen haben in den letzten Jahren mehr als deutlich gemacht, dass „St. Jupp“ keine Relevanz für sie spielt.

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Das Ehrenamt ist unbezahlbar. Ob das die zahlreichen Menschen in den Sportvereinen sind oder im sozialen Bereich. Ohne ihre Arbeit wäre unsere Gesellschaft deutlich ärmer.
Deswegen sagen wir nicht nur Danke, sondern gehen einen Schritt weiter und fordern, u.a. eine Ehrenamtskarte für die vielen Ehrenamtlichen in Hamm. Andere Kommunen machen es vor und hier sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Hamm endlich nachzieht.
Das Ehrenamt hat es verdient!

Aus unserer Reihe: Wahlplakate der Wählergruppe Pro Hamm

Die CDU-geführten Stadtregierungen haben in den letzten 21 Jahren das Themenfeld „umweltfreundliche“ Verkehrsmittel sträflich vernachlässigt.
Das Auto ist bis heute Verkehrsmittel Nr. 1. Der Anteil der Mobilität bei den Fuß- und Radverkehren und dem öffentlichen Nahverkehr stagniert auf dem Niveau der 1980er-Jahre. Hier kann die Große Koalition keinen nennswerten Erfolg verbuchen. Viel zu spät und dann auch zögerlich wurde erst letzte Jahr ein neuer Nahverkehrsplan verabschiedet.

Soziale Armut: Hamm ist eine geteilte Stadt

Die Politik ist in der Pflicht ihren Kampf gegen die soziale Armut zu verstärken. Es kann nicht sein, dass wir Wohnquartiere in Hamm haben, wo fast jedes zweite Kind von Hartz-4 leben muss. Das ist beschämend.
Die CDU-geführte Stadtregierung mit Hunsteger-Petermann als Oberbürgermeister hat es in 21 Jahren nicht geschafft die soziale Armut in Hamm effektiv zu bekämpfen oder die soziale Ungleichheiten unter den Stadtbezirken zu reduzieren.
Man war nicht mal bereit in der letzten Legislaturperiode einer Fortschreibung des Armutsberichts zuzustimmen. Das ist ein Armutszeugnis der CDU/SPD-Stadtregierung.

Wahlplakat: Hamm ist bunt und das ist gut so!

Pro Hamm setzt sich für ein weltoffenes Hamm ein, in der Hass und Rassismus keinen Platz haben dürfen.

Pro Hamm in Aktion

Plakatieren in den verschiedenen Ortsteilen