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Ein Bezirks feiert: Stadtbezirksfest Pelkum

Die Pro Hammer Farid Bhihi und Dr. Cevdet Gürle besuchten am Samstag des Stadtbezirksfest Pelkum auf dem Schützenfeld am Lerchefeldweg. Das Wetter war optimal und die Besucher konnte an zahlreichen Ständen Aktionen durchführen bzw. erhielten Informationen zur Arbeit der Vereine in den Pelkumer Ortsteilen.
Wir sagen Danke für alle, die mitgeholfen das Fest auf die Beine zu stellen.

Zu Besuch bei Freunden …

Zahlreiche Pro Hammer nutzten das lange Wochenende und besuchten die Gemeindefeste der Süleymaniye Moschee in Herringen und der Eyüp Moschee auf dem Wieserhöfener Markt in Pelkum.

Die Veranstaltungen waren gut besucht und so kam man ins Gespräch mit den Besuchern und nahm viele Anregungen für die politische Arbeit auf.

Wir sagen Danke an alle, die geholfen haben die Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.

Lauf- und Joggingstrecke im Friedrich-Ebert-Park

„Der Friedrich-Ebert-Part im Hammer Westen wird, verglichen mit anderen Parkanlagen in Hamm, eher stiefmütterlich behandelt. Die Politik sollte endlich stärker auf die Wünsche der Parkbesucher eingehen“, bringt es Farid Bhihi, der Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm, auf den Punkt.

Bhihi weiter: „Seit Jahren werden bestimmte Wünsche der Besucher immer wieder geäußert. Die Wählergruppe ist daher stets bemüht, die Umsetzbarkeit dieser Wünsche auch in den entsprechenden Gremien und Ausschüssen zu thematisieren und prüfen zu lassen. So wurde gegenüber der Wählergruppe u.a. vermehrt der Wunsch nach einer beschilderten Lauf- und Joggingstrecke im Friedrich-Ebert-Part zum Ausdruck gebracht.

Da zudem gerade die Corona-Pandemie verdeutlichte, wie wichtig es ist, den Bürgern öffentliche Sportanreize zu bieten, wird Pro Hamm das Thema aufgreifen und die zeitnahe Realisierung der besagten Lauf- und Joggingstrecke in der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung beantragen.“

Gewerbegebiet Schieferstraße – Infrastruktur in Lohauserholz

Die Anwohner vom Daberg und Lohauserholz beklagen (noch immer), dass es im Gewerbegebiet an der Schieferstraße keinen Lebensmittelmarkt mehr gibt. Dieser Umstand ist mittlerweile seit Jahren bekannt und Pro Hamm hat dies bereits in der Anfrage 1202/20 nahezu wortgleich aufgegriffen. Da mittlerweile einige Jahre verstrichen sind, macht es Sinn, den Ist-Zustand bezüglich des Gewerbegebiets zu klären.

In diesem Sinne bitten wir die Stadtverwaltung, folgende Fragen zu beantworten:

1. In der Stellungnahme 1984/20 der Stadtverwaltung zur besagten Anfrage heißt es …
„Es ist beabsichtigt, Gespräche mit den wichtigsten Eigentümern im Gebiet zu führen, um Möglichkeiten der Verbesserung der Außenwirkung des Gebietes abzustimmen und damit die Vermarktungschancen der Flächen zu erhöhen. Zurzeit wird eine konkrete Anfrage betreut, die aber noch vertraulich behandelt werden muss.“
Was ist aus dieser „konkreten Anfrage“ geworden? Gibt es substanzielle Verbesserungen für die Nahversorgung im Gewerbegebiet Schieferstraße?
2. In der besagten Stellungnahme wird u.a. auf die „schlechte Erreichbarkeit“ des Gewerbegebiets im Stadtgebiet verwiesen. Woran wird diese schlechte Erreichbarkeit festgemacht? Welche Rolle spielt dabei die Bushaltestelle „Lohauserholz“?
3. „Es ist beabsichtigt, Gespräche mit den wichtigsten Eigentümern im Gebiet zu führen, um Möglichkeiten der Verbesserung der Außenwirkung des Gebietes abzustimmen und damit die Vermarktungschancen der Flächen zu erhöhen.“ (1984/20)
Welcher Zeitraum ist für die Gespräche mit den wichtigsten Eigentümern angedacht, da die Leerstände im Bereich Schieferstraße nun schon seit Monaten zu verzeichnen sind?
4. Wurde ein Ideenwettbewerb zur Erhaltung/Erneuerung ausgeschrieben? Falls nicht, was spricht aus Sicht der Stadtverwaltung dagegen?
5. Wer schreibt das kommunale Einzelhandelskonzept in welchem Turnus fest?
6. „Nach den geltenden Vorgaben für die Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen ist eine solche Ausweisung im Bereich Lohauserholz mit einer Zahl von 2.500 Einwohnern nicht möglich.“ (1984/20)
Die Lage vor Ort ist noch immer unbefriedigend, da die Lebensmittelversorgung weiterhin nur von einem einzigen Kiosk gestemmt wird. Ab welcher Einwohnerzahl wird nach geltenden Vorgaben für die Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen eine solche Ausweisung möglich sein? Wurde bei der Einwohnerzahl die neue altengerechte Wohnanlage Peterstraße/Günterstraße sowie das Neubaugebiet Michaelstraße berücksichtigt?
7. Was ist zur Verbesserung der Infrastruktur (2 Friseure, 1 Bäcker, 1 Kiosk, 1 Zahnarzt) explizit für Lohauserholz angedacht, um die Attraktivität für Gewerbetreibende zu erhöhen?
8. Welche Freizeiteinrichtungen sind für die jungen Familien im Neubaugebiet „Michaelstraße“ geplant?
9. Welcher Ort für den Meinungs- und. Erfahrungsaustausch ist nach dem Wegfall der Gaststätte Barkemann geplant?

Ärzteversorgung in Pelkum ausreichend?

 

Neue Stele in Pelkum

Am gestrigen Dienstag wurde im Stadtteilpark in Pelkum die 30. Stele zur Stadtgeschichte Hamms aufgestellt. Der Oberbürgermeister Marc Herter wies in seiner Einweihungsrede auf die historische Bedeutung des jeweiligen Standorts der Stelen hin.

So beschreibt die neue Stele im Stadtteilpark einerseits den Hof Schulze-Pelkum und andererseits die Entwicklung des Schulzenhofs hin zum Stadtteilpark.

Günay Yildirim, die für Pro Hamm an der Veranstaltung teilnahm, hält die Auswahl des Standorts und des Themas ebenfalls für sehr sinnvoll, da die Stelen eine gute Möglichkeit seien, damit sich gerade junge Menschen stärker mit ihrem Wohnort identifizieren können.

Ärzteversorgung im Stadtbezirk Pelkum gesichert?

Schaffung eines „Wald-Natur-Spielplatzes“ im Sundern

Ein Punkt auf der Tagesordnung der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Herringen ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2022/23.
Der Sundern ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für viele Herringer Bürger*innen, wo man spazieren geht oder seine Runden läuft. Familien haben die Möglichkeit den Spielplatz am Eingang des Sundern zu nutzen. Leider haben die Stadtverwaltung und die Politik in den letzten Jahren es verpasst das Areal mit gezielten Investitionen weiterzuentwickeln. So müsste der Charakter als Erholungs- und Wandergebiet deutlich gestärkt werden. Der Sundern schlägt eine ideale Brücke zwischen Herringen und Pelkum.
Der Spielplatz im Eingangsbereich ist in die Jahre gekommen und hier bringen wir den Vorschlag ein, dass dieser neu gestaltet wird. Eine Anregung aus der Bürgerschaft, die wir teilen, ist die Schaffung eines sogenannten „Wald-Natur-Spielplatzes“. Immer mehr Kommunen schaffen solche Erlebniswelten, in der das Entdecken der Natur als Spielraum und die kreativen Anregungen, die aus dieser Umgebung erwachsen, neue Erfahrungswerte für sowohl Kinder, wie auch Erwachsene ermöglichen. So sollen die Besucher eines solchen Spielplatzes mit der Natur in Kontakt kommen, mit gesammelten Stöcken Fantasie-Konstruktionen bauen, Nester aus Moos basteln, Pflanzen und Tiere am Boden entdecken. Wippen, Schaukeln, Klettergestelle sind mit dem natürlichen Material Holz gebaut und passen sich daher auch perfekt in die Umgebung ein.
Waldspielplätze sind in der Regel mit einer Spiel- und Liegewiese ausgestattet. Der Spielplatz kann verknüpft werden mit einem Trimm-Dich-Pfad, um den sportlichen Aspekt stärker in die Anlage mit einzubringen und Kinder anzuregen, auch über die Dimension des Sports den Naturraum Wald zu erforschen. Es wäre auch sinnvoll, z.B. Informationstafeln aufzustellen, die über die Flora und Fauna des Sundern Auskunft geben. Hier wäre eine Zusammenarbeit mit den Naturverbänden sinnvoll. Die Zielsetzung des Vorhabens muss es sein, dass man den Sundern aufwertet und Mensch und Natur stärker zusammenbringt.
Deswegen wird die Wählergruppe Pro Hamm die Forderung nach einem „Wald-Natur-Spielplatz“ im Sundern bei den Debatten zum Haushalt 2022/23 zur Sprache bringen.

Ärzteversorgung im Stadtbezirk Pelkum gesichert?

Sachstandsbericht zum Gewerbegebiet Schieferstraße

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Püttner,

die Wählergruppe Pro Hamm hat bereits in der letzten Legislaturperiode die Thematik „Situation im Gewerbegebiet Schieferstraße“ mit einer Anfrage aufgegriffen. Leider müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass bei der Problematik an der Schieferstraße, die im Besonderen auch für den Ortsteil Lohauserholz von Bedeutung ist scheinbar keinerlei Bewegung reingekommen ist.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert, in Absprache z.B. mit der Wirtschaftsförderung zeitnah einen mündlichen Sachstandsbericht zum Ist-Zustand des Gewerbegebietes Schieferstraße und deren Entwicklungspotenzialen in der Bezirksvertretung vorzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Farid Bhihi
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm