Beiträge

Infostand in Pelkum – Station Wiescherhöfener Markt

Auf dem Wieserschöfener Markt hat die Wählergruppe Pro Hamm ihren ersten Infostand vor den Kommunalwahlen durchgeführt.
Die Vertreter von Pro Hamm und der Pro Hamm Jugend standen zu Gesprächen zur Verfügung und nahmen viele Impulse für die Entwicklung der Ortsteile in Pelkum mit.
Wir bedanken uns für die konstruktiven Gespräche. Nächste Woche wird man gleich an zwei Standorten sich aufstellen: Einmal beim Netto und dann erneut am Wiescherhöfener Markt.

Wann erwacht der Titania-Park aus dem Dornröschenschlaf?

,,Der Titania-Jugendpark befindet sich in einem Dornröschenschlaf. Das Gelände hat viel Potenzial, das aber bei Weitem nicht abgerufen wird“, so Elvan Balci, Kandidatin der Wählergruppe Pro Hamm für die Bezirksvertretung Pelkum. Sie moniert, dass die Politik der Anlage in den letzten fünf Jahren kaum Beachtung geschenkt hat.
Elvan Balci: ,,Wenn man mit jungen Leuten, die den Jugendpark noch aufsuchen ins Gespräch kommt, so zeigt sich, dass die Anlage immer weniger angenommen wird. Man weicht zunehmend auf andere Plätze, wie z.B. den Lippepark aus. Der Titania-Park, obwohl er sich in direkter Nachbarschaft zum Schulzentrum West befindet und praktisch ein Teil der Friedrich-Ebert-Parkanlage ist, droht mehr und mehr zu verweisen. Wir sehen den Bedarf für eine solche Anlage, der an den Hammer Westen angrenzt und damit ein Einzugsgebiet hat mit einer sehr jungen Wohnbevölkerung. Es spricht also viel für die Notwendigkeit eines solchen Standorts, der aber, wenn politisch gewollt, stärker auf die Agenda gesetzt werden muss.
Der Titania-Park bietet mit seiner großen Fläche viel Potenzial. Hier sollte man mit den Jugendlichen zusammen überlegen, ob und wie weitere Sportmöglichkeiten werden können. Außerdem müssen Missstände, wie der Zugang zum Parkplatz, deren Zufahrt bei Starkregen schnell unter Wasser steht oder der Kieselhügel, der seit Monaten direkt hinter der Basketballanlage steht endlich entfernt werden. Die tropischen Temperaturen der letzten Tage und Wochen haben nochmal deutlich gemacht, dass wir mehr Beschattung benötigen. Hier wäre es empfehlenswert Bäume als Sonnenschutz um die Sportanlage zu pflanzen. Der Asphalt wärmt sich rasend schnell auf, so dass ab dem Mittag bis in den Abend hinein nichts mehr geht. Eine weitere Anregung, die an uns herangetragen wurde, ist die Beleuchtung im Sportbereich zu verbessern. Denn im Besonderen im Winter, wenn es früh dunkel ist, ist am frühen Abend kein Sporttreiben mehr möglich.“
Elvan Balci
Kandidaten Pelkum
Wählergruppe Pro Hamm

Aus unserer Reihe: Pro Hamm wirkt …

Die Wählergruppe Pro Hamm hatte im Rahmen der Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2019/2020 Investitionen in das Freibad Selbachpark beantragt. Hier haben wir u.a. gefordert, dass der Kinderbereich komplett neu gestaltet wird. Die CDU/SPD-Stadtregierung hat damals den Antrag abgelehnt, umso mehr freut es uns, dass vor einigen Wochen das neue Kleinkinderbecken eingeweiht wurde.

Hätte man schon damals mit Ja gestimmt, dann wäre das neue Becken bereits 2019 in der Sommersaison nutzbar gewesen. Nun, manchmal brauchen CDU und SPD bisschen länger, um die Notwendigkeit einer Investition zu erkennen.

Die Neugestaltung des Kleinkinderbeckens war ein wichtiger Schritt bei der Aufwertung des Selbachparks, aber es darf nicht der letzte Schritt sein. Wir werden als Pro Hamm weitere Gelder für den Selbachpark im Haushaltplan 2021/2022 beantragen. Mal schauen, wie dann die GroKo 2.0 entscheiden wird?

Pro Hamm beklagt Dauerzustand der Problemimmobilien in Pelkum

Die Wählergruppe Pro Hamm beklagt den drohenden Dauerzustand von Problemimmobilien im Stadtbezirk und fordert die Politik und Stadtverwaltung zu einem energischeren Vorgehen auf. Farid Bhihi, Pelkumer Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm, stellt fest: ,,Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass in den letzten Jahren die Zahl der Gebäude im Stadtbezirk, die leer stehen beziehungsweise verwahrlosend genutzt werden, zugenommen hat. Hier möchten wir im Besonderen auf zwei Problembereiche im Stadtbezirk aufmerksam machen.

Die Fangstraße ist ein wichtiges Eingangstor in den Stadtbezirk und unterliegt einer starken Frequentierung. Umso bedauerlicher ist die negative Entwicklung der Häuserzeilen im Bereich der Fangstraße/Kamener Straße. Ein Teil der Gebäude an dem Eingangstor zu Pelkum sind seit Jahren leerstehend oder werden nur teilbewohnt. Das Eingangstor nach Pelkum hat sich zu einem Schandfleck entwickelt und zieht die Aufenthalts- und Lebensqualität im Besonderen an dem Standort, aber auch im Allgemeinen ganz Pelkums runter. So halten wir es exemplarisch für ein Unding, dass an Gebäuden offene Kabel herunterhängen und Jugendliche und junge Erwachsene sich in den Gebäuden und den Hinterhöfen alkoholisierend und übermäßig laut aufhalten.

Neben der Fangstraße/Kamener Straße muss die Stadtverwaltung und die Politik die Problemimmobilien an der Kamener Straße (gegenüber Edeka) endlich auf die Tagesordnung setzen. Hier finden wir mehrere leerstehende ehemalige Geschäftsräume, die sich an einem der am stärksten aufgesuchten Orte des Stadtbezirks befinden und für das Auge eine Qual darstellen. Neben der optischen Verschandelung beklagen Anwohner den Gestank. Dieser stammt von einer Müllansammlung, die sich im Hinterhof der Immobilien befindet. Hier lagern mehr als ein Dutzend Müllsäcke. Nach Auskunft von Anwohnern liegen diese bereits seit mehr als einem Monat dort und es scheint sich niemand für eine sachgemäße Entsorgung verantwortlich zu fühlen.“

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert, einen Sachstandsbericht zu den oben genannten Schandflecken im Stadtbezirk zu geben, in dem u.a. die Möglichkeiten der Kommune und mögliche Grenzen der Einwirkung aufgelistet werden.

Farid Bhihi: ,,Wir halten es für sinnvoll, dass man zum Beispiel einen Vertreter des Ordnungsamts und der Wirtschaftsförderung in die Sitzung der Bezirksvertretung einlädt, um mit ihnen das Thema erörtert und mögliche Lösungskonzepte skizziert.“

Farid Bhihi
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm

Kleidercontainer an der Robertstraße und Sichtung von Ratten

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schulte,

Anwohner der Robertstraße und der ihr angrenzenden Straßenzüge haben der Wählergruppe Pro Hamm massive Beschwerden vorgebracht, dass vor dem Kleidercontainer an der Robertstraße seit gut zwei Monaten unsachgemäß Kleidung auf dem Boden verstreut liegt und die Menge in den letzten Tagen zugenommen habe.

Wir können den geschilderten Sachstand nach einer Ortsbesichtigung mit den Anwohnern leider nur bestätigen. Da die Kleidung teilweise stark verschmutzt und mit Essensresten verschmiert ist, verweisen die Anwohner zurecht auf die Gefahr eines vermehrten Auftretens durch Ratten und Ungeziefer hin. Einige Anwohner berichteten, dass dies bereits zutreffend sei und in den Gartenanlagen vermehrt Ratten gesichtet wurden.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung in Kleidercontainern und verurteilt die unsachgemäße Nutzung dieser als „Abfalldeponie“. Nichtsdestotrotz muss es im allgemeinen Interesse sein, einen Mindeststandard an Sauberkeit an dem Standort und dem Wohngebiet zu gewährleisten.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert, den Standort an dem Kleidercontainer zu reinigen und den Besitzer des Kleidercontainers darüber in Kenntnis zu setzen, dass hier Kontrollen und Leerungen in einem kürzeren Takt notwendig sind.

Mit freundlichen Grüßen

Farid Bhihi
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm

Sachstandsbericht zur Nachnutzung des Bergwerk Ost

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schulte,

die Nachnutzung des Areals des Bergwerk Ost ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung der Stadtbezirke Herringen und Pelkum. Hier müssen die Weichen richtiggestellt werden, damit man einen höchstmöglichen positiven Mehrwert erzielen kann

Eine Sorge, die an uns herangetragen wurde und die wir teilen, ist, dass der Aspekt Gewerbenutzung auf dem Areal des früheren Bergwerks einen zu hohen Stellenwert einnehmen könnte.

Das Areal ist sehr attraktiv für eine Wohnbebauung und auf diese sollte die klare Schwerpunktsetzung liegen. So könnte mittelfristig die Vision einer Wohnsiedlung entstehen, die eingebettet ist in die Halden, verbunden mit einer Grünachse zum Lippepark und dem Friedrich-Ebert-Park, räumliche nahe dem Schul- und Einkaufszentrum West und der Arnold-Freymuth-Gesamtschule. Wenn die Priorität klar auf der Schaffung von neuem Wohnraum liegt, könnte man damit auch den angespannten städtischen Wohnungsmarkt dauerhaft entlasten. Eine parallele Mischnutzung auf der einen Seite Gewerbe mit einer eventuellen Ansiedlung von Logistikunternehmen, die starke Verkehre in die umliegenden Quartiere verursachen würden und auf der anderen Seite der partiellen Schaffung von Wohnraum stehen wir hingegen ablehnend gegenüber.

Da es in der Sachlage zur Nachnutzung des Bergwerk Ost noch Gesprächsbedarf gibt, beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung beauftragt, einen mündlichen Sachstandsbericht in der Bezirksvertretung abzugeben und zu möglichen Fragen Stellung zu beziehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Farid Bhihi
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm

Nachnutzung auf dem Areal des ehemaligen Bergwerk Ost

,,Die Nachnutzung des Areals des Bergwerk Ost ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung der Stadtbezirke Herringen und Pelkum. Hier müssen die Weichen richtiggestellt werden, damit man einen höchstmöglichen positiven Mehrwert erzielen kann“, so Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm in Herringen und Farid Bhihi, sein Kollege in der Bezirksvertretung Pelkum.

Ein Thema für die Teilnehmer des jüngsten Bürgerfrühstücks der Wählergruppe war die Nachnutzung des Bergwerkareals. Dr. Cevdet Gürle und Farid Bhihi erklären: ,,Im Gespräch mit den Herringer und Pelkumer Bürgern wurde schnell deutlich, dass das ein Thema ist, das den Menschen immens wichtig ist. Sie machten aber auch deutlich, dass die Politik und die Verwaltung ihre Anliegen und Anregungen ernst nehmen und sie stärker in die Entscheidungsprozesse einbinden müssen.

Eine Sorge, die an uns herangetragen wurde und die wir teilen, ist, dass der Aspekt Gewerbenutzung auf dem Areal des früheren Bergwerks einen zu hohen Stellenwert einnehmen könnte. Das Areal ist sehr attraktiv für eine Wohnbebauung und auf diese sollte aus unserer Sicht die klare Schwerpunktsetzung liegen. So könnte mittelfristig die Vision einer Wohnsiedlung entstehen, die eingebettet ist in die Halden, verbunden mit einer Grünachse zum Lippepark und dem Friedrich-Ebert-Park, zudem räumlich nah am Schul- und Einkaufszentrum West und der Arnold-Freymuth-Gesamtschule. Wenn die Priorität klar auf der Schaffung von neuem Wohnraum liegt, könnte man damit zugleich den angespannten städtischen Wohnungsmarkt dauerhaft entlasten.

Eine parallele Mischnutzung auf der einen Seite Gewerbe mit einer eventuellen Ansiedlung von Logistikunternehmen, die eine starke Verkehrsbelastung in den umliegenden Quartieren verursachen würde und auf der anderen Seite einer partiellen Schaffung von Wohnraum, stehen wir hingegen ablehnend gegenüber. Bei der Entwicklung der Nachnutzung des Areals des Bergwerk Ost muss ausgeschlossen werden, dass eine abgespeckte Version eines Industriegebiets á la Inlogparc entsteht. Damit würde man alle Anstrengungen, das Areal nachhaltig positiv zu entwickeln, konterkarieren. Es gibt in der Sache Nachnutzung des Bergwerk Ost Gesprächsbedarf.“

Dementsprechend beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass zur Sitzung der Bezirksvertretung Herringen und Pelkum jeweils ein Vertreter der Stadtverwaltung und der Tempelmann Hamm GmbH eingeladen werden, um einen mündlichen Bericht zum aktuellen Sachstand abzugeben und offene Fragen zu beantworten.

Dr. Cevdet Gürle                                                                               Farid Bhihi
Fraktionsvorsitzender Herringen                                                       Bezirksvertreter Pelkum

Wählergruppe Pro Hamm

 

 

Impressionen vom Neujahrsempfang Pelkum

Die Pro Hammer Farid Bhihi und Dr. Cevdet Gürle nahmen an diesen in der Aula des Märkischen Gymnasiums teil.

Neujahrsempfang Stadtbezirk Pelkum

 

Pro Hamm fordert eine deutliche Aufwertung des Freibades Selbachpark

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schulte,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Pelkum Investitionen zu einer Aufwertung des Freibads Selbachpark nicht geplant sind.

Der Selbachpark ist ein Kleinod für die westlichen Stadtbezirke, das aber deutlich in die Jahre gekommen ist und einen massiven Modernisierungsstau aufweist. So ist im Selbachpark keine attraktive Wasserfläche für Kleinkinder, die von Familien genutzt werden könnte, vorhanden. Die bestehende Anlage hinter dem Wellenbecken ist aus dem letzten Jahrhundert und so wirkt sie auch auf die Besucher. Hier hat die Stadt Hamm in den letzten 20 Jahren kein Geld in die Hand genommen, um in die Modernisierung zu investieren oder gar eine Wasserwelt zu schaffen, die für Kinder und Kleinkinder ansprechend ist und somit auch verstärkt mehr Familien überzeugen würde das Selbachpark zu besuchen.

Wir benötigen einen Maßnahmenkatalog für den Selbachpark, so dass hier mittelfristig neue beziehungsweise umgestaltete Wasserflächen geschaffen werden können, die eine deutliche Attraktivitätssteigerung zu Folge haben. Damit würde man den Stadtbezirk Pelkum im Besonderen, aber auch durch die positive Magnetwirkung die Stadt im Allgemeinen aufwerten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für eine deutliche Aufwertung des Freibad Selbachpark in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Farid Bhihi
Wählergruppe Pro Hamm

Niederschriften zu den Sitzungen der Bezirksvertretung Pelkum

Sehr geehrter Herr Schulte,

die Niederschrift zur Sitzung der Bezirksvertretung Pelkum enthält stets unter anderem eine namentliche
Auflistung der Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter, die an der Sitzung teilnahmen
beziehungsweise sich entschuldigt abgemeldet haben.
Es entspricht der üblichen Gepflogenheit, dass neben der namentlichen Nennung auch die
Parteizugehörigkeit Erwähnung findet.
Die Wählergruppe Pro Hamm bittet die Stadtverwaltung in dem Zusammenhang, um die Beantwortung
folgender Fragen:

1. Warum ist bei dem Bezirksvertreter Ismail Erkul neben dem Vermerk, dass er zur SPD-Fraktion
gehört zusätzlich ATIL festgehalten?

2. In welcher Funktion sitzt Herr Ismail Erkul in der Bezirksvertretung?
a) als Bezirksvertreter der SPD-Fraktion?
b) als Vertreter des Integrationsrats beziehungsweise der ATIL (Allgemein-Türkisch-IslamischeListe)?

3. Hält die Stadtverwaltung es für angebracht neben der Parteizugehörigkeit der Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter sonstige Mitgliedschaften, z.B. im Fall von Herrn Ismail Erkul in einer Niederschrift gesondert aufzulisten? Falls diese Frage bejaht wird, dann
bitten wir um eine nähere Begründung dieser und eine Stellungnahme, ob dann nicht die Mitgliedschaften von sonstigen Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertretern in institutionellen Organisationen wie zum Beispiel Gewerkschaften ebenfalls Erwähnung finden müssen?

Mit freundlichen Grüßen

Farid Bhihi
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm