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antrag

Zufahrt zum Jugendpark Titania

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schulte,

Gruppen, die häufig die Basketballanlage im Jugendpark Titania nutzen, sind an uns herangetreten, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass eine Zufahrt zum Parkplatz des Jugendparks Titania über die Oberonstraße nur eingeschränkt möglich sei.

Die Zufahrt zum Parkplatz ist nach starkem Regenfall tagelang nicht befahrbar. Die starke Absenkung an den Zufahrten des Parkplatzes, sorgt dafür, dass sich große Menge Regenwasser ansammelt und den Auto- und Fahrradfahrern die Auffahrt auf den Parkplatz massiv erschwert.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert, die Absenkung an der Zufahrt zum Jugendpark Titania anzuheben und damit das Sammeln von Regenwasser in der Einbuchtung zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen

Farid Bhihi
Bezirksvertreter Pelkum
Wählergruppe Pro Hamm

Bergwerk-Ost

CDU und SPD müssen bald Farbe bekennen

Die Wählergruppe Pro Hamm reagiert verwundert, dass im Haushalt ab 2017 insgesamt 2,7 Millionen Euro für die Erschließung des Bergwerk Ost eingeplant sind. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender von Pro Hamm in der Bezirksvertretung Herringen nimmt wie folgt Stellung: ,,Die Vertreter der großen Koalition haben in ihren Ausführungen stets betont, dass Gelder aus der öffentlichen Hand nicht in die Nachnutzung des Bergwerk Ost fließen werden. Die Kosten für die Erschließung des Bergwerks werden über Steuergelder finanziert und nicht der Privatwirtschaft auferlegt. Die politisch Verantwortlichen bei der Hammer SPD und der CDU haben sich mit den Argumenten, dass man private Investoren mit einer Bürgerbeteiligung nicht abschrecken möchte und das keinerlei kommunalen Gelder in die Nachnutzung des Areals Bergwerk Ost fließen werden, die Gründung eines Beirates abgelehnt. Die Feststellung, dass nun 2,7 Millionen Euro an Steuergeldern für das Bergwerksgelände vorgesehen sind, steht demnach im Widerspruch zu den Aussagen der Vertreter der Hammer SPD und der CDU. Hierbei ist es irrelevant, dass das Geld nur für die Erschließung verwendet werden soll. Das Geld bleibt nichtdestotrotz weiterhin Steuergeld der Bürgerinnen und Bürger.“ Der Pelkumer Bezirksvertreter Farid Bhihi ergänzt die Ausführung: ,,Als ich die Worte des Bezirksvorstehers Herrn Schulte beim Pelkumer Neujahrsempfang, dass man die Bürger bei der Entwicklung des Bergwerk Ost mitnehmen müsse, hörte, konnte ich nur den Kopf schütteln. Herrn Schulte sollte bekannt sein, dass die Hammer SPD und die CDU mit ihrem kategorischen Nein zur Gründung eines Beirates sich bewusst gegen eine aktive Bürgerbeteiligung ausgesprochen haben. Wir als Wählergruppe werden den Punkt „Gründung eines Beirates“ nach Einhaltung der sechsmonatigen Frist erneut auf die Tagesordnung in den politischen Gremien setzen. Dann können die Hammer Sozial- und Christdemokraten Farbe bekennen, ob sie ernsthaft Interesse an einer Bürgerbeteiligung haben oder bloß leere Phrasen von sich geben. Die Nachnutzung des Bergwerk Ost wird auf Jahrzehnte das Stadtbild in den Bezirken Herringen und Pelkum maßgeblich prägen und allein deswegen ist es von zentraler Bedeutung die Bürger in die Entscheidungsfindung zu integrieren und keine Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg zu treffen. Die Hammer Bürger und insbesondere die Menschen in den betroffenen Bezirken, müssen sich mit dem Projekt Nachnutzung des Bergwerk Ost identifizieren und das werden sie nur tun, wenn man sie in den Entwicklungsprozess einbindet und sie nicht ausschließt.“

 

Dr. Cevdet Gürle

Farid Bhihi

Wählergruppe Pro Hamm

 

Cevdet

FaridBhihi