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Jahreskartenverbund der Hammer Freizeiteinrichtungen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Tierpark Hamm, der Maxipark und das Maximare sind drei Freizeiteinrichtungen, die eine hohe Beliebtheit bei der Bürgerschaft in Hamm und der Umgebung genießen. So konnten der Tierpark und das Maximare 2018 jeweils einen Besucherrekord aufweisen. Wir begrüßen dementsprechend alle investiven Maßnahmen, die dienlich sind, die Attraktivität der Einrichtungen zu steigern. Leider müssen wir aber auch zur Kenntnis nehmen, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu teils drastischen Erhöhungen der Eintrittspreise gekommen ist. So wurde jüngst das Preisentgelt für den Maxipark angehoben. Die Preiserhöhungen treffen insbesondere Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen. Diese Personengruppen befinden sich bereits jetzt schon häufig in einer finanziell angespannten Situation und ihr finanzieller Spielraum wird durch die Preiserhöhungen weiter eingeschränkt. Es darf nicht sein, dass die Stadtregierung mit Gebühren- und Preiserhöhungen es einzelnen sozialen Gruppen zunehmend erschwert, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine solche Politik zementiert soziale Ungleichheiten in der Stadt. Eine Anregung, die Bürgerinnen und Bürger an uns herangetragen haben und teilweise in anderen Kommunen bereits praktiziert wird, ist die Idee, eine Jahreskarte auszugeben, die die gleichzeitige Nutzung der Freizeiteinrichtungen des Tierparks, des Maxiparks und des Maximare ermöglicht. Eine solche Hammer „FreizeitCard“ würde zahlreiche Vorteile mit sich bringen. So könnte man eine stärkere Verzahnung der einzelnen Freizeiteinrichtungen untereinander erreichen und es wäre unter dem Strich eine finanzielle Entlastung für die Karteninhaber – insbesondere dann, wenn eine Sozialstaffelung eingeführt wird. Damit würde man die oben genannten Zielgruppen, die von Preiserhöhungen überproportional betroffen sind, entlasten.

Es ist uns bewusst, dass die Freizeiteinrichtungen unterschiedliche Eigentümer haben. Das sollte aber kein Ausschlusskriterium sein, um eine solche Karte einzuführen. So zeigen Konzepte, die mit u.a. der WelcomeCard oder der RuhrtopCard umgesetzt wurden, dass eine organisatorische Umsetzung möglich ist. Das zeigt auf lokaler Ebene auch die Hammer KulturCard. Die Hammer ,,FreizeitCard“ soll kein statisches Konstrukt sein, sondern kann in ihrem Angebot je nach Nachfrage und der Bereitschaft der Anbieter erweitert werden. So könnte eventuell auch das Gustav-Lübke-Museum und die Stadtbücherei als Einrichtungen integriert werden. Eine Option wäre, auch die Anfahrt zu den Freizeiteinrichtungen mit dem öffentlichen Nahverkehr in die „FreizeitCard“ aufzunehmen.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass der Rat der Stadt Hamm die Stadtverwaltung beauftragt, mit den Freizeiteinrichtungen Tierpark, Maxipark und Maximare Gespräche mit der Zielsetzung aufzunehmen, um eine gemeinsame Jahreskarte als „FreizeitCard“ einzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Vernetzung der Hammer Freizeiteinrichtungen gefordert

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert, dass die beliebten Hammer Freizeiteinrichtungen, der Tierpark, der Maxipark und das Maximare stärker miteinander vernetzt werden und beantragt die Einführung einer Jahreskarte, die die gleichzeitige Nutzung der Einrichtungen ermöglicht. Der Antrag findet sich auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Kulturausschusses.

Volker Sartor, Mitglied im Kulturausschuss für die Wählergruppe, begründet den Antrag wie folgt: ,,Der Tierpark Hamm, der Maxipark und das Maximare sind drei Freizeiteinrichtungen, die eine hohe Beliebtheit bei der Bürgerschaft in Hamm und der Umgebung genießen. So konnten der Tierpark und das Maximare 2018 jeweils einen Besucherrekord aufweisen. Wir begrüßen dementsprechend alle investiven Maßnahmen, die dienlich sind, die Attraktivität der Einrichtungen zu steigern.

Leider müssen wir aber auch zu Kenntnis nehmen, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu teils drastischen Erhöhungen der Eintrittspreise gekommen ist. So wurde jüngst das Preisentgelt für den Maxipark angehoben. Die Preiserhöhungen treffen insbesondere Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen. Diese Personengruppen befinden sich häufig jetzt schon in einer finanziell angespannten Situation und ihr finanzieller Spielraum wird durch die Preiserhöhungen weiter eingeschränkt. Es darf nicht sein, dass die Stadtregierung mit Gebühren- und Preiserhöhungen es einzelnen sozialen Gruppen zunehmend erschwert, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Eine solche Politik zementiert soziale Ungleichheiten in der Stadt. Eine Anregung, die Bürgerinnen und Bürger an uns herangetragen haben und teilweise in anderen Kommunen bereits praktiziert wird, ist die Idee, eine Jahreskarte auszugeben, die die gleichzeitige Nutzung der Freizeiteinrichtungen des Tierparks, des Maxiparks und des Maximare ermöglicht. Eine solche Hammer „FreizeitCard“ würde zahlreiche Vorteile mit sich bringen. So könnte man eine stärkere Verzahnung der einzelnen Freizeiteinrichtungen untereinander erreichen und es wäre unter dem Strich eine finanzielle Entlastung für die Karteninhaber – im Besonderen dann, wenn eine Sozialstaffelung eingeführt wird. Damit würde man, die oben genannten Zielgruppen, die von Preiserhöhungen überproportional betroffen sind, entlasten.

Es ist uns bewusst, dass die Freizeiteinrichtungen unterschiedliche Eigentümer haben. Das sollte aber kein Ausschlusskriterium sein, eine solche Karte einzuführen. So zeigen Konzepte, die mit u.a. der WelcomeCard oder der RuhrtopCard umgesetzt wurden, dass eine organisatorische Umsetzung möglich ist. Das zeigt auf lokaler Ebene auch die Hammer KulturCard. Die Hammer ,,FreizeitCard“ soll kein statisches Konstrukt sein, sondern kann in ihrem Angebot je nach Nachfrage und der Bereitschaft der Anbieter erweitert werden. So könnte eventuell auch das Gustav-Lübke-Museum und die Stadtbücherei als Einrichtungen integriert werden. Eine Option wäre auch die Anfahrt zu den Freizeiteinrichtungen mit dem öffentlichen Nahverkehr in die „FreizeitCard“ aufzunehmen.“

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt dementsprechend, dass der Kulturausschuss die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit den Freizeiteinrichtungen Tierpark, Maxipark und Maximare mit der Zielsetzung, eine gemeinsame Jahreskarte als „FreizeitCard“ einzuführen, aufzunehmen.

Volker Sartor
Mitglied im Kulturausschuss
Wählergruppe Pro Hamm

Unmut über die unverhältnismäßigen Preiserhöhungen im Maxi-Park

,,Wenn der Preis für eine Familienkarte um knapp 8 Prozent und die Einzelkarte für Erwachsene gar um 10 Prozent angehoben wird, dann kann mit Sicherheit nicht von einer moderaten Preiserhöhung gesprochen werden“, so Dr. Cevdet Gürle, Sprecher und Ratsherr der Ratsgruppe Pro Hamm. Er widerspricht damit der Aussage der Vorsitzenden des Aufsichtsrates Monika Simshäuser, die von einer moderaten Preiserhöhung gesprochen hat. Dr. Cevdet Gürle weiter: ,,Die anstehende Erhöhung der Eintrittspreise zum Jahreswechsel sind bezeichnend für die Arbeit der Großen Koalition. Noch am Dienstag bei der Verabschiedung des Doppelhaushalts rühmen sie sich ihrer sozialen Verantwortung und verkündigen wenige Tage später eine Anhebung des Preisentgelts für den Maxipark. So dreht die CDU/SPD-Stadtregierung weiter munter an der Preisschraube – nach den Erhöhungen im Tierpark, der Musikschule und dem Maximare, folgt nun der Maxipark. Die Preiserhöhungen treffen insbesondere Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen. Diese Personengruppen befinden sich häufig jetzt schon in einer finanziell angespannten Situation und ihr finanzieller Spielraum wird durch die Preiserhöhungen weiter eingeschränkt. Es darf nicht sein, dass die Stadtregierung mit Gebühren- und Preiserhöhungen einzelnen sozialen Gruppen es zunehmend erschwert am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine solche Politik zementiert soziale Ungleichheiten in der Stadt.“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Save the date: Weltkindertag im Maxipark

Ein Besuch lohnt sich. Der Weltkindertag im Maxipark am Sonntag widmet sich der wichtigen Thematik „Kinderrechte“ unter dem Leitfaden „Freiräume für Kinder“.

Es finden zahlreiche Mitmach-Angebote für Klein und Groß statt und die Besucher können sich über die Angebotsvielfalt für Kinder und Jugendliche informieren.

Sportplatz am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium hat eine Daseinsberechtigung

,,Ein Wegfall des Sportplatzes neben dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wäre ein herber Schlag für die Schulgemeinde, aber auch für die Vereine und Hobbygruppen, die die Anlage nutzen“, so Zeynep Karadeniz, jugendpolitische Sprecherin der Wählergruppe Pro Hamm und zugleich Sprecherin der Pro Hamm Jugend. Zeynep Karadeniz, die selbst als Uentroperin die Oberstufe des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums besucht, verweist auf den offenen Brief der Schulpflegschaft und der Schülervertretung und stellt sich hinter die Aussage, dass Bildung nicht für einen Parkplatz geopfert werden darf. Sie kritisiert zudem die jüngste Äußerung des Schulausschussvorsitzenden Manfred Lindemann (SPD), dass eine Bebauung und somit ein Wegfall des Sportplatzes im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (Isek) „Neue Mitte Werries“ nicht ausgeschlossen werden kann. Zeynep Karadeniz weiter: ,,Zwar betonen Vertreter der Großen Koalition, dass eine finale Entscheidung über die Zukunft des Sportplatzes noch nicht getroffen wurde, weigern sich aber zugleich eine Zusage zugunsten des Sportplatzes zu treffen. Die Erfahrung zeigt, dass, wenn einmal die berüchtigte Büchse der Pandora geöffnet wurde und das wäre sie, wenn man eine mögliche Bebauung des Sportplatzes zu einem Parkplatz oder eventuell die Errichtung eines Hotels an dem Standort explizit als mögliche Optionen in das städtebauliche Entwicklungskonzept mit aufnimmt, auch gleichzeitig die Gefahr eines Dominoeffekts besteht. Wenn diese Pläne also tatsächlich umgesetzt werden, könnte dies den Bildungsplatz Freiherr-von-Stein-Gymnasium langfristig schwächen. Eine mögliche Verlegung des Sportplatzes, wie von Seiten der Hammer CDU und SPD ins Spiel gebracht, kann keine adäquate Lösung sein. Wir benötigen viel eher eine Aufwertung der Sportplatzanlage, die aber bereits seit Jahren auf sich warten lässt. Eine aufgewertete Sportplatzanlage würde sowohl den Schulsport, als auch den Sport in den Vereinen und den Hobbygruppen zu stärken. Es ist der politischen Diskussion nicht dienlich, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, dass die Wertigkeit des Maxiparks gegen die Schule ausgespielt wird und man die beliebte Freizeitanlage nur positiv weiterentwickeln kann, wenn der Sportplatz geopfert wird, um an dieser Stelle Parkplätze zu errichten. Die Politik muss verstehen, dass sowohl der Maxipark, wie auch das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in gewisser Weise zur DNA des Stadtbezirks Uentrop gehören und beide auf der Prioritätenliste gleichwertig oben stehen müssen. Die Hammer CDU und SPD scheinen das noch nicht in Gänze verinnerlicht zu haben.“

Zeynep Karadeniz
Jugendpolitische Sprecherin / Sprecherin der Pro Hamm Jugend
Wählergruppe Pro Hamm

Mittelalterfest im Maxipark

Die Pro Hammer Volker Sartor, Cevdet Gürle und Andreas Friebel nahmen für die Wählergruppe an der Eröffnungsveranstaltung des Mittelalterfests im Maxipark teil.

Wie jedes Jahr, eine sehr schöne Veranstaltung, die es allen Teilnehmern ermöglicht in die Welt des Mittelalters einzutauchen.

Das Mittelalterfest geht noch bis Sonntag.

Weltkindertag im Maxipark

Wie in den letzten Jahren fand auch 2017 der Weltkindertag im Maxipark statt. Es fanden sich Dutzende Vereine, Einrichtungen und Organisationen ein, die ein Progamm zum Thema Kinder und Jugendliche auf die Beine stellten.

Es war eine gut gemacht Veranstaltung, an der u.a. die Pro Hammer Volker Sartor, Nurcan Varol und Dr. Cevdet Gürle (in Doppelfunktion) teilnahmen.