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Lippepark-WC

Anfrage Lippepark WC-Anlage

Pro Hamm weiter im Einsatz für den Bürger!

Anfrage WC Lippepark

 

 

 

Lippark Brücke

Never ending story – der Brückenschlag

Never ending story – der Brückenschlag über Lippe/Kanal von Herringen nach Bockum-Hövel

Die Bezirksfraktion Pro Hamm fordert in einer Anfrage Antworten zum geplanten Brückenschlag über Kanal und Lippe zwischen Herringen und Bockum-Hövel. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Pro Hamm Gruppe in der Bezirksvertretung Herringen hält fest: ,,Langsam wird es peinlich. Aufgrund einer falschen Lagerung der Brückenteile müssen diese nun vergelagert werden – Kostenpunkt 71 000 Euro. Der geplante Brückenschlag über Kanal und Lippe zwischen Herringen und Bockum-Hövel scheint zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Einer unendlichen Geschichte, die den Steuerzahler teuer zu stehen bekommt. Ich kann bei soviel planerischer Inkompetenz nur noch den Kopf schütteln.“ Die Bezirksfraktion der Wählergruppe bittet in dem Zusammenhang von der Stadtverwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Gibt es von Seiten der Stadtverwaltung eine zeitliche Terminierung, wann der Brückenschlag erfolgen soll? Kann davon ausgegangen werden, dass spätestens im 1. Halbjahr 2016 der Brückenschlag vollzogen wird?

2. Wo liegen die Ursachen für die bisherige Nichtdurchführung des Brückenschlags? Wir bitten um eine Auflistung aller relevanten Faktoren.

3. Wie hoch waren die angesetzten Kosten des Brückenschlags in der Planungsphase?

4. Welche zusätzlichen, nicht eingeplanten Mehrkosten wurden bis heute durchgeführt? Welche Ursache haben die Mehrkosten?

Dr. Cevdet Gürle
Bezirksfraktion Pro Hamm
BV Herringen

Lippepark

Wo bleiben die zugesagten Müllbehälter?

Die Wählergruppe Pro Hamm reagiert mit Unverständnis auf die Arbeit der Stadtverwaltung. Die Bezirksvertretung Herringen hat in ihrer Sitzung im September letzten Jahres einen Antrag mehrheitlich beschlossen, der vorsah, dass die Anzahl der Müllbehälter im Lippepark aufgestockt werden sollte. Die Herringer Bezirksvertreterin Günay Yildirim hält hierzu fest: ,,Der Lippepark ist aufgrund des guten Wetters seit Anfang April insbesondere an den Wochenenden und ab dem späten Nachmittag gut besucht. Die Folge ist, dass die Vermüllung zugenommen hat. Davon sind im Besonderen der Spielplatz an der Schachtstraße und die Grillplätze betroffen. Die Müllbehälter, die sich hier befinden sind in ihrer Zahl und in ihren Volumen zu gering, so dass der Müll sich verstreut um die Müllbehälter auf dem Boden befindet. Die Verwaltung bekam den Auftrag von der Politik hier aktiv zu werden und das nicht in einem Schneckentempo, sondern zeitnah. So wäre es wünschenswert gewesen, wenn die Zahl der Müllbehälter spätestens mit Beginn der Osterferien aufgestockt worden wäre. Nach Aussage der Verwaltung war das ursprünglich angesetzt, konnte aber aus nicht näher genannten Gründen realisiert werden. Dann ließ man Anfang Juni verlautbaren, dass spätestens zu Mitte der Sommerferien die Müllbehälter aufgestockt werden sollten. Nun, die großen Ferien sind vorbei und nicht nur wir als Pro Hamm, sondern viele Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage: Wo sind die zugesagten Müllbehälter? Die Zahl der Müllbehälter an den Grillplätzen und dem Spielplatz, aber auch im Bereich des Skater Parks und des Bolzplatzes ist unverändert. Natürlich sind, und das möchte ich betonen, fehlende beziehungsweise volle Müllbehälter keine Entschuldigung für Jemanden seinen Müll zum Beispiel auf die Wiese zu werfen. Das geht nicht, aber was auch nicht geht ist, dass man seit elf Monaten auf einige Müllbehälter warten muss. Ich hätte gehofft, dass die Stadtverwaltung zu mindestens das Aufstellen von Müllbehältern besser hinbekommt als den Brückenschlag von Herringen nach Bockum-Hövel. Wir haben schon einen Treppenwitz in Herringen, einen zweiten brauchen wir nicht.“ Ein weiterer Punkt, der auf Unverständnis trifft, ist die bis heute fehlende Antwort auf die Anfrage der Wählergruppe zum Thema Sonnenschutz. Dr. Cevdet Gürle, Vorsitzender der Pro Hamm Fraktion in der Bezirksvertretung, hält hierzu fest: ,,Wir hatten in einer Anfrage an die Stadtverwaltung vor gut zwei Monaten gebeten uns Auskunft zu geben, ob eine Umsetzung der Pavillons im Bereich der Aussichtsplattformen und an den Spielplätzen als Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung, aber auch vor Regen und Schnee, beschlossen in der BV-Sitzung September 2014 noch auf der Tagesordnung ist oder ob man von einer Umsetzung Abstand genommen hat. Die Anfrage liegt seit nun zwei Monaten bei der Verwaltung und man sollte davon ausgehen, das eine Beantwortung in der Zeit möglich sein sollte. Nun, die Stadtverwaltung sieht entweder in der zeitnahen Beantwortung der Anfrage keine Priorität oder sie ist mit dieser überfordert. Auch wenn nur ein Punkt von beiden zutreffen sollte, wäre das ein Armutszeugnis für die Verwaltung und die schwarz-rote Stadtregierung, die die politische Verantwortung für die Funktionsfähigkeit und Effizienz der Verwaltung trägt“.

Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

 

 

Lippepark-WC

Für die SPD ist die Toilettenfrage im Lippepark geklärt – für uns nicht!

Die Wählergruppe Pro Hamm sieht den Vorschlag der Großen Koalition, dass die Vereine SVF Herringen und der Hundeverein ihre Toilettenanlagen an den Wochenenden bis 19 Uhr auch für auswärtige Gäste öffnen sollen als unbefriedigend an. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Bezirksfraktion Pro Hamm kommentiert die Sachlage wie folgt: ,,Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der Vereine ihre Toilettenanlagen der Öffentlichkeit an den Wochenenden zur Verfügung zu stellen, halten diese Maßnahme, wenn es nur bei diesen Vorschlag bleiben sollte, aber für nicht zufriedenstellend. Der Lippepark ist ein nicht nur in der Stadt, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus eine beliebte und somit stark frequentierte Freizeitanlage, die insbesondere auch von Familien gut angenommen wird. Wir haben es hier mit einer öffentlichen Parkanlage zu tun, die auch eine öffentliche Toilettenanlage zwingend notwendig macht. Einer Toilettenanlage, die rund um die Uhr von jederperson schnell erreichbar sein muss und das ist beim derzeitigen Vorschlag nur eingeschränkt der Fall. Wir bleiben bei unserer Position und sehen die Notwendigkeit der Errichtung einer öffentlichen Toilettenanlage im Lippepark. Die Bereitschaft der Vereine ihre Toilettenanlagen bereitzustellen, kann nur eine ergänzende Maßnahme für eine öffentliche Toilettenanlage sein. Die Verwaltung kommt bei der Errichtung einer Toilettenanlage auf eine Kostenschätzung von rund 60 000 Euro. Hinzu kommen Betriebskosten von bis zu 3000 Euro im Jahr. Wir sollten diese Summe in Relation sehen mit dem Gesamtbudget für das Projekt ,,Im Westen was Neues“, welches knapp 30 Millionen beträgt. Das bedeutet, der Bau und die Unterhaltung der öffentlichen Toilettenanlage würden knapp 0,2 Prozent dieser Summe ausmachen. Das ist eine Investition, die eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Lippeparks mit sich bringen würde. Natürlich besteht die Gefahr von Vandalismusschäden, die die Betriebskosten nach oben schnellen lassen können. Das darf aber kein Totschlagargument sein. Um dem aber entgegenzuwirken, schlagen wir ein Nutzungsentgelt für die Toilettenanlage vor. So werden Jugendliche oder junge Erwachsene, die andere Gedanken haben als ihre Grundbedürfnisse zu stillen abgehalten und zugleich kann das Geld für die Refinanzierung der Betriebskosten eingesetzt werden. Die Hammer SPD und CDU entfliehen ihrer Verantwortung, in dem sie die Problematik des Nichtvorhandenseins einer Toilettenanlage auf die Vereine überträgt. Es ist ein Unding, dass mit viel Geld eine Parkanlage errichtet wurde, aber die Wichtigkeit einer öffentlichen Toilettenanlage in den Gedankenspielen der politischen Entscheidungsträger bis heute keine Rolle spielt. Die Toilettenfrage ist nicht geklärt, sie bleibt offen, solange die Stadtregierung nicht bereit ist eine öffentliche Toilettenanlage im Lippepark zu errichten.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender

Bezirksfraktion Pro Hamm

Schotter6

Pro Hamm setzt sich für den Schutz der Kinder ein!

Parkpl. LP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grill

Der Wunsch der Bürger muss erhört werden!

Herringen1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Günay Yildirim & Cevdet Gürle

Günay Yildirim & Cevdet Gürle

Grill

Pro Hamm redet nicht nur … Pro Hamm ist aktiv!

 

Herringen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Günay Yildirim & Cevdet Gürle

Günay Yildirim & Cevdet Gürle

Lippepark

Die Position Pro Hamms zum Streit um den Förderverein Lippepark

Die Haltung und die Vorgehensweise der Herringer SPD in der Frage der Gründung eines Fördervereins für den Lippepark stößt bei der Wählergruppe Pro Hamm auf Unverständnis. Der Fraktionsvorsitzende der Wählergruppe Pro Hamm in der Bezirksvertretung Herringen Dr. Cevdet Gürle kommentiert die jüngsten Ereignisse wie folgt: ,,Das was wir derzeit geboten bekommen, ist ein Possenspiel zu dem ich nur den Kopf schütteln kann. Die Genossen in Herringen lassen ihr Urteilsvermögen durch persönliche Animositäten beeinträchtigen. Die ablehnende Haltung der Herringer SPD und hier insbesondere durch ihren Frontmann den Ratsherren Franz Tillmann den HIG-Vorsitzenden Peter Scholz in den Förderverein zu berufen, wird von unserer Seite nicht geteilt. Herr Scholz hat sich in den letzten Jahren als Herringer Bürger und als Vorsitzender der HIG für den Bezirk verdient gemacht. Er hat mit viel Tatkraft die HIG neu aufgestellt und mit vielfältigen Veranstaltungen positive Impulse für den Stadtbezirk gesetzt. Der Vorwurf des Ratskollegen Herrn Tillmann, dass die HIG und Herr Scholz eine Politik an der Bezirksvertretung vorbei mache, kann ich so nicht im Raum stehen lassen. Hier will ich nur die Herringer Genossen erinnern, dass zum Beispiel bei der Einrichtung der Freiluftgalerie Fritz-Husemann-Straße die Bezirksvertretung selbstverständlich eingebunden gewesen ist. So haben Vertreter der Bezirksvertretung, wie Herr Tillmann, der Bezirksvorsteher, aber auch meine Person an Veranstaltungen im Rahmen der Einrichtung der Freiluftgalerie teilgenommen. Hier hatte ich nicht den Eindruck, dass Herrn Scholz unsere Anwesenheit ein Dorn im Auge gewesen ist. Wir begrüßen das Engagement von Herrn Scholz und der HIG und halten ihn für den richtigen Mann, dem die Leitung des Fördervereins anvertraut werden sollte. Wir brauchen nicht ein Weniger, sondern ein Mehr an bürgerschaftlichen Engagement, um die positive Entwicklung des Herringer Stadtbezirkes vorantreiben zu können. Es kann und darf  nicht sein, dass einzelne Herringer Genossen sich querstellen und wegen persönlicher Befindlichkeiten die Gründung eines Fördervereins zum Stoppen bringen. Die Herringer SPD scheint noch nicht realisiert zu haben, dass Herringen nicht „ihr“ Land ist, wo sie machen und tun kann was ihr beliebt. Der Ratskollege Herr Tillmann wirft dem HIG-Vorsitzenden vor, dass er eine „Politik“ an der Bezirksvertretung vorbei mache. Nun, den Vorwurf muss der  Herringer SPD-Vorsitzende sich selber gefallen lassen. Das Konzept zur Gründung eines Fördervereins für den Lippepark wurde nicht in der Bezirksvertretung diskutiert, sondern im Koalitionsausschuss und nach meinem Kenntnisstand lehnen die Sozialdemokraten es ab das Konzept eines möglichen Fördervereins im Bezirksparlament vorstellen zu lassen. Wenn die Frage nach der Gründung eines Fördervereins in den nächsten Wochen nicht zufriedenstellend beantwortet wird, dann werden wir als Herringer Pro Hamm Fraktion das Thema auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung setzen und einfordern, dass das Konzept den Bürgervertretern vorgestellt wird. Die Gründung eines Fördervereins für den Lippepark hat nicht hinter den verschlossenen Türen eines Koalitionsausschusses im OB-Büro verloren, sondern gehört auf die Agenda der betreffenden Bezirksparlamente. Die Herringer SPD fordert, dass die Bürgerschaft und die Bürgervertretung sich ihren Vorstellungen, ohne Wenn und Aber unterwerfen. Das werden wir als Pro Hamm nicht tun. Der Umgang mit der Personalie Scholz verdeutlicht, dass die Herringer SPD bei der Anerkennung von bürgerschaftlichen Engagement erst ihre Hausaufgaben machen sollte. Sie kann ihre Vorstellungen nicht diktieren und wenn sie das tun will, dann tut sie das nicht mit, sondern gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger des Herringer Bezirkes.“

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Dr. Cevdet Gürle

Fraktion BV Herringen

Wählergruppe Pro Hamm

Cevdet Bild 1

 

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# Anschlag in Paris #

Pro Hamm möchte sein tiefstes Mitgefühl für die Hinterbliebenen der Ermordeten und den Polizeibeamten ausdrücken.

Es ist ein feiger Mord von radikalen Terorristen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, auch wenn sie sich ferngesteuert darauf berufen.

Pro Hamm verabscheut und verurteilt solche Morde!

Für ein friedliches Miteinander, was definitiv möglich ist, wenn man Respekt und Achtung gegenüber allen Religionen zollt und dies stets beachtet.

Als Symbol für Religionsfrieden kann unser Stadtbezirk Herringen mit seinem Lippepark und dem -Tore der Weltreligionen- dienen.

Die Weltreligionen auf gleicher Augenhöhe mit gegenseitigem Respekt!

 

Pro Hamm

ReligiöseTore

Lippepark – Der Antrag von Pro Hamm

Dr. Cevdet Gürle & Günay Yildirim im Namen der Bürger:

 

Unbenannt