Beiträge

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Impressionen vom Ramadanfest im Lippe Park

Zahlreiche Akteure kamen zusammen, um ein gelungenes mit viel Engagement verbundenes Ramadanfest im Lippe Park auf die Beine zu stellen.

Es war eine sehr schön besuchte Veranstaltung und vielen netten Gesprächen mit Freunden und Neu-Freunden.

Die Wählergruppe Pro Hamm war mit einem Dutzend Mitgliedern als Besucher, aber auch als Aktive vor Ort vertreten.

Wir sagen als Pro Hamm Danke an alle Gemeinden und Vereine für ihr Mitwirken.

Antrag

Prüfauftrag: Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

die Stadt Hamm unterhält nur wenige Standorte für freies Grillen im öffentlichen Raum. So gibt es im Lippepark im Stadtbezirk Herringen fünf ausgewiesene Grillplätze und ein weiterer Standort ist für den Pelkumer Selbachpark in Planung. Die Grillplätze im Lippepark unterstreichen, dass diese von den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sehr hohe positive Resonanz stoßen. Der Lippepark hat sich u.a. wegen den Grillplätzen in den letzten Jahren zu einem Besuchermagnet entwickelt.

So wird der Lippepark auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern und/oder Gruppen aus der Vereinswelt und den Bildungseinrichtungen aus dem Stadtbezirk Mitte aufgesucht, da es im Stadtbezirk Mitte kein vergleichbares Angebot vorhanden ist.

Die ,,grüne Oase“ im Stadtbezirk, der Friedrich-Ebert-Park führt ein stiefmütterliches Dasein und hat deutlich in den letzten zehn Jahren, wenn man die Anlage im Vergleich setzt zu dem Selbachpark und dem Lippepark an Attraktivität verloren.

Der Friedrich-Ebert-Park muss stärker auf die politische Agenda der Stadtentwicklung gesetzt werden mit der Zielsetzung die Aufenthaltsqualität im Park zu steigern. Die Wählergruppe Pro Hamm hält die Schaffung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park für ein wirksames Instrument, um die Aufenthaltsqualität in der ,,grünen Oase“ im Hammer Westen zu steigern und einem erzwungenen Abwandern von ortsansässigen Vereinen entgegenzuwirken und dementsprechend verstärkt Aktivitäten im Friedrich-Ebert-Park anzubieten.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm fordert daher, die Bezirksvertretung Mitte auf, eine Empfehlung an die Stadtverwaltung einzureichen, in der mittels eines Prüfauftrags die Realisierbarkeit und auch mögliche Standorte derartiger öffentlicher Grillflächen im Friedrich-Ebert-Park überprüft werden sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Bezirksvertreter
Wählergruppe Pro Hamm

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Impressionen vom Fest der Kulturen im Lippepark

Bei strahlenden Wetter kamen mehr als ein Dutzend Vereine, Gemeinden und Institutionen zusammen, um gemeinsam ein Fest des Zusammenkommens und des Kennenlernens im Lippepark zu gestalten.

Zahlreiche Pro Hammer nutzen die Möglichkeit und besuchten das Fest der Kulturen.

So konnte man viele interessante Gespräche mit mit u.a. Vertretern der AWO-Einrichtungen, dem Haus der Jugend, den Moscheegemeinden, der alevitischen Gemeinde, der syrischen Gemeinschaft Hamm und vielen weiteren Bürgerinnen und Bürgern führen und so Impulse für die politische Arbeit aufnehmen.

Weitere Bilder folgen …

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Veranstaltungstipp: Fest der Kulturen im Lippepark

Ein Besuch auf dem Fest der Kulturen, das morgen am Samstag (05.05) im Lippepark stattfindet ist lohnenswert.

Pressemitteilung

Endlich mehr Geschwindigkeitskontrollen am Lippepark

,,Lieber zu spät als nie“, so konstatiert Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm, das Bestreben der Stadt Hamm verstärkte Kontrollen im Lippepark durchzuführen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Die Rathausspitze und die Mehrheitsfraktionen in der Herringer Bezirksvertretung tragen eine Mitverantwortung, dass das Fehlverhalten im und um den Lippepark Dimensionen angenommen hat, dass nicht mehr tolerabel ist. Die Große Koalition hat in der Vergangenheit und ignoriert in Teilen bis heute die Problematiken um die beliebte Freizeitanlage. So ist für viele Besucher der Anlage und die Anwohner der Schachtstraße nicht nachvollziehbar, dass die Stadt scheinbar kein Ärgernis darin sieht, dass viele Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Schachtstraße, hier gilt eine 30er-Zone, nicht einhalten. Ein Bedarf an einen Mehr an Geschwindigkeitskontrollen wird nicht gesehen. Ein Parkplatzkonzept für den Lippepark fehlt bis heute. Der Vorschlag der Wählergruppe den Schotterplatz an der Straßenkreuzung Heinrich-Schmidt-Straße/Schachtstraße zu einem öffentlichen Parkplatz aufzuwerten, wurde abgelehnt. Der Lippepark ist die wohl am stärksten besuchte kostenfrei zugängliche Freizeitanlage im Stadtgebiet und das freut mich, auch im Besonderen als Herringer Bürger und zeigt, wie attraktiv unser Stadtbezirk geworden ist. Dennoch und das ist die Kehrseite der Medaille muss allen Beteiligten klar sein, dass Erfolg verpflichtet.“ Günay Yildirim, die Bezirksvertreterkollegin von Dr. Cevdet Gürle ergänzt in dem Zusammenhang: ,,Es ist bezeichnend für die Stadtentwicklungspolitik dieser Stadtregierung, dass erst der massive öffentliche Unmut aus der Bürgerschaft die Rathausspitze zum Handeln genötigt hat. Der Status-quo am Lippepark ist unbefriedigend. Wenn man bedenkt, dass wohl mehr als 10 000 Menschen an einem Sommerwochenende die Parkanlage aufsuchen, kommt die Infrastruktur des Lippeparks schnell an seine Grenzen. Das fängt an bei der Spielplatzanlage an der Schachtstraße, die total überlaufen ist und hört auf in der nicht ausreichenden Zahl an Grillplätzen. Hier müssen mittelfristig über den städtischen Haushalt Investitionen in den Lippepark getätigt werden, um der Nachfrage des Besucherstroms gerecht zu werden. So wäre es sinnvoll, wenn z.B. die Spielplatzanlage an der Schachtstraße erweitert wird oder Outdoor-Fitness-Geräte aufgestellt werden.“ Dr. Cevdet Gürle resümiert: ,,Wenn wir die Attraktivität des Lippeparks erhalten und der Park für die Herringer Bevölkerung nicht zu einem Sorgenkind werden soll, brauchen wir ein Bündel an Maßnahmen. Das fängt erstens an mit einer konsequenten Kontrolle der Parkanlage, auch und im Besonderen an den Wochenenden durch Mitarbeiter des Ordnungsamts, in der jedes Fehlerverhalten unmittelbar sanktioniert wird und geht zweitens über nachhaltige Investitionen in den Park, die mehr sind als das sogenannte laufende Geschäft der Stadtverwaltung und endet drittens in der Schaffung von Entlastungsstrukturen. Das meint, dass zum Beispiel durch die Steigerung der Attraktivität des Friedrich-Ebert-Parks und der Errichtung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen an diesem Standort Besucherströme, u.a. aus dem Hammer Westen verstärkt in die dortige Anlage umgelenkt und so der Lippepark gezielt entlastet werden kann. Ein Antrag der Wählergruppe in der Bezirksvertretung Mitte aus dem letzten Jahr eine Realisierung von möglichen Standorten für öffentliche Grillflächen im Friedrich-Ebert-Park zu prüfen, wurde bezeichnenderweise von der CDU und der SPD aufgrund fehlender Notwendigkeit abgelehnt.“

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                         Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                               Bezirksvertreterin

Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

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Nachrichten aus der Welt der „Hammer Politik“

Innenansichten aus der Sitzung der Bezirksvertretung Herringen

Die Wählergruppe Pro Hamm, die mit Dr. Cevdet Gürle und Günay Yildirim in der Bezirksvertretung Herringen vertreten ist, hatte drei Anträge auf die Tagesordnung der jüngsten Sitzung gesetzt.

Antrag 1 handelte von einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu schauen, ob es geeignete Orte für „Alltagsmenschen“ im Stadtbezirk gibt und welche Optionen für eine mögliche Finanzierung vorhanden sind.

Der 2.te Antrag setzte sich mit der Schachtstraße/Lippepark auseinander und forderte, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die zu hohe Geschwindigkeit, die eine Gefahr für Kinder/Familien an dieser Stelle ist, zu reduzieren.

Antrag 3 setzte sich mit dem Investitionspaket an den Schulen auseinander. Hier forderten wir Nachbesserungen / Optimierungen.

Die Anträge zum Thema „Alltagsmenschen“ und die ergänzenden Maßnahmen an den Schulen wurden von der SPD, CDU und den Grünen abgelehnt. Das Thema Schachtstraße/Lippepark wurde zur weiteren Bearbeitung an die Verwaltung weitergeleitet. Man warte hier eine Stellungnahme ab.

Das Beispiel „Alltagsmenschen“ verdeutlicht, dass eine Große Koalition der Stadt Hamm nicht gut tut. Der Antrag sah eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Stadtbezirk nach dem Vorbild Pelkums vor. Ein Mehrwert lag auf der Hand und dennoch haben die SPD, CDU und die Grünen den Vorschlag abgelehnt. Eine plausible Argumentation lag nicht vor. Man merkte, dass die ablehnende Haltung der Nein-Fraktion nicht erklärt werden konnte. Die Aussage war simpel: Man hat die „Macht“ und damit „Basta“. Eine kritische Würdigung des Antrags durch die SPD, CDU und den grünen Einzelvertreter Carsten Grüneberg war nicht gewollt.

Während die Pro Hamm-Fraktion, trotz einiger kritischer Anmerkungen, den verkehrlichen Problemlagen, die die SPD-Fraktion bezüglich der Dortmunder Straße zur Abstimmung stellte, zustimmte, wurde das Pro Hammer-Thema Schachtstraße/Lippepark als „belanglos“ abgestuft. Dass und die Verweigerung bezüglich der ergänzenden Optimierungsvorschläge bezüglich der schulischen Investitionen (Antrag 3) unterstreicht, dass die CDU/SPD in Herringen, flankiert durch die Grünen, in der jüngsten Sitzung alles im Sinn hatten, aber nicht das „Wohl“ des Stadtbezirkes Herringen.

Eine Politik für die Hammer Bürgerinnen und Bürger, hier am Beispiel der Herringer Bürgerschaft, muss und sollte anders aussehen!

Antrag

Ortstermin Schachtstraße/Lippe Park

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

der Lippe Park hat sich in den letzten zwei Jahren bezüglich der Besucherfrequenz positiv entwickelt. Die zentrale Einfahrtsstraße in den Lippe Park ist die Schachtstraße. Diese ist insbesondere an den Wochenenden und Feiertagen ab den Nachmittag stark befahren. Bei der Schachtstraße handelt es sich um eine 30er-Zone. Neben einer hohen Autodichte nutzen auch zahlreiche Fahrradfahrer die Straße beziehungsweise Fußgänger die jeweiligen Straßenseiten.

Die Erfahrung der Sommersaison 2017 hat leider gezeigt, dass viele Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten. Die Folge sind Fahrradstürze, Unfälle mit Fußgängern beziehungsweise Situationen, wo einer Kollision knapp entgangen wurde. Das Gefahrenpotenzial ist weitgehend begrenzt auf den vorderen Bereich der Schachtstraße, das heißt von der Einfahrt aus der Dortmunder Straße bis zum Tennisverein. Ab der Höhe des Tennisvereins sind Fahrzeuge gezwungen aufgrund der vorhanden „Hügel“ ihre Geschwindigkeit drastisch zu reduzieren. Die derzeitige Situation im vorderen Bereich der Schachtstraße ist unbefriedigend und Bedarf einer Lösung.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass die Bezirksvertretung einer Ortsbegehung zusammen mit der Stadtverwaltung zustimmt und die Verwaltung auffordert Vorschläge zu unterbreiten, wie eine Geschwindigkeitsreduzierung im vorderen Bereich der Schachtstraße erreicht und damit eine Minderung des Gefahrenpotentials erzielt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                               Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                     Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

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Prüfauftrag: Nutzung der Toilettenanlage der DITB Ulu Moschee Hamm-Herringen e.V.

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt, dass Besucher des Lippe-Parks die Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV Herringen an den Wochenenden von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr nutzen können.

Die Erfahrung der Jahre 2016 und 2017 hat gezeigt, dass insbesondere an warmen Sommertagen der Lippe-Park von den Bürgerinnen und Bürgern erst zum späten Nachmittag beziehungsweise frühen Abendstunden aufgesucht wird, d.h. erst um 18:00 Uhr oder 19:00 Uhr und das man dann bis zum Einbruch der Dämmerung im Park sich aufhält.

Deswegen halten wir als Wählergruppe es für sinnvoll, dass eine Toilettennutzung für die Besucher des Lippeparks auch bis mindestens 21:00 Uhr im Zeitraum von 01.04 bis zum 30.09 möglich gemacht wird.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung beauftragt, das Gespräch mit dem Gemeindevorstand der DITIB Ulu Moschee Hamm-Herringen e.V. zu suchen, um zu prüfen, ob eine schriftliche Vereinbarung mit dem betreffenden Verein auf eine öffentliche Toilettennutzung von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr an den Wochenenden im Zeitraum vom 01.04 bis zum 30.09 gefunden werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                       Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

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Stellungnahme der Stadtverwaltung zur Anfrage der Wählergruppe bezüglich einer Überplanung des Mountainbike-Parkours im Lippepark

Pressemitteilung

Toilettenproblematik im Lippepark

Die Wählergruppe Pro Hamm setzt die Nutzungsfrequenz der Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV für Besucherinnen und Besucher des Lippeparks mit einer Anfrage und einem Antrag auf die Tagesordnung der anstehenden Bezirksvertretung. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Bezirksfraktion, erläutert: ,,Wir machen kein Hehl daraus, dass wir das derzeitige Modell, dass die Vereine SVF Herringen und der Hundeverein GHSV ihre Toilettenanlagen zeitlich beschränkt an einzelnen Tagen in der Woche den Besucherinnen und Besuchern des Lippeparks zugänglich machen für suboptimal halten. Wir favorisieren eine Lösung, dass den Besucherinnen und Besuchern der Freizeitanlage eine WC-Nutzung unabhängig von Öffnungszeiten eines Vereins ermöglichen sollte. Die Besucherfrequenz des Lippeparks hat in den letzten Jahren stark zugenommen, so dass die Schaffung einer öffentlichen Toilettenanlage für alle Beteiligten ein Muss sein sollte. Um aber Emotionen aus dem Thema zu nehmen, schlagen wir vor, dass nach gut zwei Jahren der Inbetriebnahme des derzeitigen Modells eine Bilanzierung vorgenommen wird. So fordern wir, dass die Stadtverwaltung der Bezirksvertretung Kennzahlen nennt, aus der hervorgeht, wie stark die Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV von den Parkbesuchern angenommen wird und ein Meinungsbild aufstellt, inwiefern die Toilettennutzungsmöglichkeit dieser Verein den Besucherinnen und Besuchern bekannt sind. Auf der Basis dieser Kennzahlen könnte man ableiten, ob eine Notwendigkeit gegeben ist eine mögliche Nachjustierung am jetzigen Modell durchzuführen.“ In der Anfrage der Wählergruppe, die flankierend zum Antrag gestellt wird, fordern wir die Stadtverwaltung auf zu folgenden Punkten Stellung zu beziehen:

  1. Die Besucher des Lippeparks können die Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV Herringen nach einer Testphase 2015 seit dem 01.04.2016 im regulären Betrieb nutzen. Liegen der Stadtverwaltung Zahlen vor, aus denen hervorgeht, ob die Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV Herringen frequentiert werden und wenn ja, in welcher Höhe? Wenn dies der Fall ist, dann bitten wir um eine Auflistung des Datenmaterials. Hierbei soll die Toilettennutzung des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV Herringen separat aufgelistet werden, so dass eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Standorte möglich ist.
  2. Wenn die Stadtverwaltung über Kennzahlen zur Nutzung der Toilettenanlagen nicht verfügen sollte, kann die Verwaltung in einer anderen Form festhalten, ob eine adäquate Toiletten-Nutzung beim SVF Herringen und dem Hundeverein GHSV stattfindet beziehungsweise, wenn das nicht der Fall ist, sieht die Stadtverwaltung es nicht als notwendig an die Nutzungsfrequenz zu ermitteln?
  3. Welche Maßnahmen hat die Stadtverwaltung ergriffen, um die Besucher des Lippeparks über die Möglichkeit einer Toiletten-Nutzung beim SVF Herringen und dem Hundeverein GHSV Herringen zu informieren?
  4. Wie hoch ist die monatliche Entschädigung, die der SVF Herringen und der Hundeverein GHSV Herringen für die Bereitstellung ihrer Toilettenanalagen bekommen? Wie hoch ist die Gesamtsumme, die jeder einzelne Verein seit der Testphase bis heute erhalten hat?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm