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Attraktionen im Tierpark Hamm

Der Tierpark Hamm ist eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in und um Hamm und ist auch dementsprechend sehr gut frequentiert. Umso unerfreulicher ist die Kritik von Besuchern des Tierparks, die an uns herangetragen wurde.

Besucher des Tierparks haben der Wählergruppe Pro Hamm gegenüber einige Begebenheiten geschildert, die aus Besuchersicht schwer nachvollziehbar sind. So wurde u.a. bemängelt, dass die beliebten QR-Codes an den Gehegen der Tiere mittels derer Infos über die jeweilige Tierart unmittelbar online abrufbar waren, mittlerweile entfernt wurden, obwohl sich diese Form der Informationsbeschaffung gerade bei den jüngeren Tierparkbesuchern großer Beliebtheit erfreut. Gleiches gilt für das WLAN-Netz. Zunächst über einen längeren Zeitraum angeboten, wurde der Service abrupt über Nacht eingestellt. Sowohl die QR-Info-Tafeln wie auch das WLAN-Netz waren bereits fest in den Tierpark integriert und wurden gut von den Besuchern angenommen, bevor man die Dienste plötzlich einstellte. Dabei zeigte sich der Tierpark durch die Übernahme durch die Stadt Hamm eigentlich auf bestem Weg. Dann jedoch dieser nicht nachvollziehbare Rückschritt.

Eine weitere Verschlechterung der Attraktivität des Tierparks trat mit dem Abbau der Kindereisenbahn und der elektrischen Motorradanlage für die Kinder ein. Die Bereiche beider Attraktionen liegen seitdem brach, könnten also an gleicher Stelle „sofort“ wieder in Betrieb gehen. Zugegeben, beide Anlagen waren nicht mehr zeitgemäß und hatten „dringend“ eine Überholung bedurft. Das rigorose Komplett-Entfernen beider Anlagen ist jedoch überhaupt nicht nachvollziehbar.

Die vielen Tierpark-Besucher aus Hamm und der Region würden sich freuen, wenn der Tierpark im Sinne von Familienfreundlichkeit eine erhebliche Attraktivitätssteigerung erfahren würde. Aus diesem Grund beantragen wir, dass die Stadtverwaltung folgende Punkte zeitnah im Tierpark umsetzt:

1. QR-Code-Hinweistafeln anbringen
2. Freier und stabiler W-Lan-Zugang auf dem Tierparkgelände
3. Zielgruppenorientierte Überholung der Webseite „Tierpark Hamm“
Des Weiteren soll die Stadtverwaltung beauftragt werden zu prüfen, inwiefern 1. der Aufbau einer Kindereisenbahn, 2. der Aufbau einer Kid-E-Motorbike-Anlage und 3. eine mögliche Tierparkserweiterung durch den Ankauf angrenzender Grundstücke möglich ist.
Die Stadtverwaltung informiert die zuständigen politischen Gremien über die Umsetzbarkeit der oben genannten Punkte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Gruppensprecher

Erol Gürle
Ratsmitglied

Wählergruppe Pro Hamm

Tierpark Hamm – wohin geht der Weg?

,,Der Tierpark Hamm ist eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in und um Hamm und ist auch dementsprechend, zu mindestens soweit es die jeweilige Corona-Lage zulässt, sehr gut frequentiert. Umso unerfreulicher ist die Kritik von Besuchern des Tierparks, die an uns herangetragen wurde“, so Erol Gürle, Ratsherr der Wählergruppe Pro Hamm.

Erol Gürle weiter: ,,Besucher des Tierparks, die diesen vor dem jüngsten Lockdown besucht hatten, haben der Wählergruppe Pro Hamm gegenüber einige Begebenheiten geschildert, die aus Besuchersicht schwer nachvollziehbar sind. So wurde u.a. bemängelt, dass die beliebten QR-Codes an den Gehegen der Tiere mittels derer Infos über die jeweilige Tierart unmittelbar online abrufbar waren, mittlerweile entfernt wurden, obwohl sich diese Form der Informationsbeschaffung gerade bei den jüngeren Tierparkbesuchern großer Beliebtheit erfreut. Gleiches gilt für das WLAN-Netz. Zunächst über einen längeren Zeitraum angeboten, wurde der Service abrupt über Nacht eingestellt. Sowohl die QR-Info-Tafeln wie auch das WLAN-Netz waren bereits fest in den Tierpark integriert und wurden gut von den Besuchern angenommen, bevor man die Dienste plötzlich einstellte. Dabei zeigte sich der Tierpark durch die Übernahme durch die Stadt Hamm eigentlich auf bestem Weg. Nun jedoch dieser nicht nachvollziehbare Rückschritt.

Eine weitere Verschlechterung der Attraktivität des Tierparks trat mit dem Abbau der Kindereisenbahn und der elektrischen Motorradanlage für die Kinder ein. Die Bereiche beider Attraktionen liegen seitdem brach, könnten also an gleicher Stelle „sofort“ wieder in Betrieb gehen. Zugegeben, beide Anlagen waren nicht mehr zeitgemäß und hatten „dringend“ eine Überholung bedurft. Das rigorose Komplett-Entfernen beider Anlagen ist für manch einen Besucher jedoch überhaupt nicht nachvollziehbar.

Die vielen Tierpark-Besucher aus Hamm und der Region würden sich freuen, wenn der Tierpark im Sinne von Familienfreundlichkeit eine erhebliche Attraktivitätssteigerung erfahren würde.“

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Stadtverwaltung folgende Punkte zeitnah im Tierpark umsetzt:
1. QR-Code-Hinweistafeln anbringen
2. Freier und stabiler W-Lan-Zugang auf dem Tierparkgelände
3. Zielgruppenorientierte Überholung der Webseite „Tierpark Hamm“

Des Weiteren soll die Stadtverwaltung beauftragt werden zu prüfen, inwiefern 1. der Aufbau einer Kindereisenbahn, 2. der Aufbau einer Kid-E-Motorbike-Anlage und 3. eine mögliche Tierparkserweiterung durch den Ankauf angrenzender Grundstücke möglich sind.

Erol Gürle
Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Aufstockung der Mittel des Integrationsrates

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm fordert, dass das Budget des Integrationsrates für integrationspolitische Maßnahmen auf 20.000 Euro erhöht wird. Zu gleich soll die maximale Förderung für ein Projekt von 300 auf 500 Euro angehoben werden.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass der Vorschlag in den Haushalt 2021 aufgenommen wird.

Investive Mittel für den Bau einer Dreifach-Sporthalle an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Die Errichtung der Arnold-Freymuth-Gesamtschule ist für den Bildungsstandort Hamm ein großer Mehrwert und ein wichtiges Instrument, um Bildungsbenachteiligungen im Besonderen in den westlichen Stadtbezirken abzubauen.

Leider müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule die Planungen im 2. bzw. 3. Bauabschnitt den Bau einer Zwei-Fach-Halle vorsehen. Wenn man sich die Situation an den Gesamtschulen in Bockum-Hövel und Mitte betrachtet, so kann man erkennen, dass der Bau einer Dreifach-Halle empfehlenswert ist. Eine Gesamtschule, die in der Sekundarstufe 1 vierzügig und in der Oberstufe eine 2-3 Zügigkeit aufweist, braucht langfristig eine Dreifach-Sporthalle, wenn es den Sportunterricht am Schulstandort selbst gewährleisten möchte ohne auf andere Hallen ausweichen zu müssen.

Deswegen beantragt die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm, dass ergänzende, investive Mittel für den Bau einer Dreifach-Halle an der Arnold-Freymuth-Gesamtschule in den Haushalt gestellt werden.

Die Investitionen Maßnahmen der Stadtentwicklungsgesellschaft und der Haushalt 2021

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Die Stadtentwicklungsgesellschaft wurde mit der Wirkungsabsicht ins Leben gerufen, dass die Gesellschaft mit einer aktiven Stadtentwicklungspolitik positive Impulse setzen könne. Die Neujustierung der Stadtentwicklungsgesellschaft, die in der Dezembersitzung im Rat beschlossen wurde, nach der die Hälfte der Einnahmen, sprich rund 2,5 Millionen, direkt in Investitionen für die Schulen fließen sollen, findet sich im städtischen Haushalt nicht konkretisiert. Das Nein der Ampel-Regierung zur Offenlegung der konzeptionellen Planung, bezüglich der Mittel der Stadtentwicklungsgesellschaft im Rahmen der Haushaltsberatungen, gegenüber dem Stadtrat, verfestigt den Eindruck, dass hier ein Schattenhaushalt etabliert werden soll. Die Einnahmen der Stadtentwicklungsgesellschaft werden von der Erhöhung der Grundsteuer B gespeist und die Bürger*innen haben, wie ebenso die politischen Gremien, das Recht zu erfahren, wohin diese Gelder fließen.

Die Wählergruppe Pro Hamm bittet in dem Zusammenhang, die Stadtverwaltung folgende Fragen zu beantworten.
1. Über welches Budget verfügt die Stadtentwicklungsgesellschaft zum 01.02.2021?
2. Welche Maßnahmen sind für 2021 eingeplant, die mit Mitteln der Stadtentwicklungsgesellschaft finanziert werden sollen?
a) Hier bitten wir um eine Auflistung aller Maßnahmen für 2021 und der Investitionssummen, die hierfür angesetzt sind?
b) Finden sich diese Maßnahmen im städtischen Gesamthaushalt wieder? Wenn ja, unter welchen Posten sind diese konkret aufgeführt?
c) Sind für 2022 und die Folgejahre Maßnahmen geplant, die aus dem Budget der Stadtentwicklungsgesellschaft (mit-)finanziert werden sollen? Wenn ja, welche Projekte sind es und wie hoch sind die anfallenden Investitionssummen?
3. Die Ampel-Regierung plant im Zuge der Neuausrichtung der Stadtentwicklungsgesellschaft, dass mindestens 50 Prozent der Gelder in den schulischen Bereich investiert werden.
a) Welche Investitionen und in welcher Höhe sind an den Schulen für 2021 geplant?
b) Wird die 50 Prozent-Zielvorgabe erreicht?
4. Die Verwaltungsspitze hat in der Vergangenheit immer betont, dass die Steuergelder aus den Mehreinnahmen der Grundsteuer B durch die gezielte Akquirierung von öffentlichen Fördergeldern stark ausgeweitet werden.
a) Sind Fördermittel, die im Zusammenhang mit der Arbeit der Stadtentwicklungsgesellschaft stehen, 2021 beantragt worden? Wenn ja, für welche Projekte und für welche liegt bereits ein Förderbescheid vor?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsherr

Erol Gürle
Ratsherr

Wählergruppe Pro Hamm

Beginn der „Umgestaltung Wilhelmstraße“ vorlegen

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Der Punkt „Umgestaltung Wilhelmstraße“ ist im Haushaltsplan für das Jahr 2024 vorgesehen. Es erscheint jedoch sinnvoller, wenn die Umgestaltung direkt an die Maßnahmen „Nord-Süd-Grünverbindung“ und „Bewegungslandschaft Friedrich-Ebert-Park“ anschließt. Ein triftiger Grund, der das Hinauszögern um ein Jahr rechtfertigen würde, erschließt sich zumindest nicht und würde die Anwohner nur unnötig auf wesentlich längere Zeit belasten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert, die Maßnahme „Umgestaltung Wilhelmstraße“ im Haushaltsplan 2021 von 2024 auf das Jahr 2023 vorzuverlegen und dementsprechend einzuplanen.

Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten im Lippepark nicht geplant sind.

Der Lippepark hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Besucherfrequenz positiv entwickelt und ist über die Stadtbezirksgrenzen hinweg ein Besuchermagnet. Der Lippepark wird zunehmend häufig von Bürger*innen beziehungsweise Gruppen aufgesucht, die an diesem Standort sportliche Aktivitäten durchführen. Die Aufenthaltsqualität einer Freizeitanlage ist in der Regel abhängig von den Möglichkeiten die diese bietet.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass der Lippepark verstärkt unter dem Aspekt „Sport im Grünen“ genutzt wird und sieht darin eine Chance die Attraktivität der Anlage dauerhaft zu steigern. Der Lippepark verfügt über einige Möglichkeiten, um den Gedanken des ,,Sport im Grünen“ auszuleben, so zum Beispiel ist ein Bolzplatz und eine Skateranlage vorhanden. Leider wird das Potenzial Sport im Park zu betreiben bei Weitem nicht ausgeschöpft.

So vermissen viele Sporttreibende die Möglichkeit Outdoor-Fitnessgeräte, die Standard in vielen städtischen Grünanlagen sind, im Lippepark nutzen zu können.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten im Lippepark in den Haushalt 2021 einzustellen.

Erhöhung des Stadtteilbudget von 5.000 € auf 7.500 €

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Die Vereine in Hamm leisten tagtäglich einen enormen Dienst für die Stadtgesellschaft, indem sie Menschen aus unterschiedlichsten Lebensverhältnissen zusammenbringen, gleichschalten und somit häufig auch unschätzbare Integrationsarbeit leisten.

Gerade in Bezirken, in denen es noch immer Probleme gibt, sollte diese Vereinsarbeit gestärkt werden. Es liegt daher auf der Hand, den Fokus aktuell auf den Sozialraum Hammer Westen zu setzen. Hier gibt es zwar bereits einen Aktionsfond Westen, dieser konzentriert sich jedoch vornehmlich auf die Bezirke Herringen und Pelkum. Aus diesem Grund sollte das Stadtteilbudget für den Bezirk Mitte von 5.000 € auf 7.500 € erhöht werden.

In diesem Sinne beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert, die Höhe des Stadtteilbudgets dementsprechend im Haushaltsplan.

Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Die Stadt Hamm unterhält nur wenige Standorte für freies Grillen im öffentlichen Raum. So gibt es im Lippepark im Stadtbezirk Herringen fünf ausgewiesene Grillplätze und ein weiterer Standort ist für den Pelkumer Selbachpark in Planung. Die Grillplätze im Lippepark unterstreichen, dass diese von den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sehr hohe positive Resonanz stoßen. Der Lippepark hat sich u.a. wegen den Grillplätzen in den letzten Jahren zu einem Besuchermagnet entwickelt.

So wird der Lippepark auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern und/oder Gruppen aus der Vereinswelt und den Bildungseinrichtungen aus dem Stadtbezirk Mitte aufgesucht, da im Stadtbezirk Mitte kein vergleichbares Angebot vorhanden ist.

Die ,,grüne Oase“ im Stadtbezirk, der Friedrich-Ebert-Park, führt ein stiefmütterliches Dasein und hat in den letzten zehn Jahren deutlich an Attraktivität verloren, gerade wenn man die Anlage im direkten Vergleich zum Selbachpark und dem Lippepark betrachtet.

Die Wählergruppe Pro Hamm hat daher bereits 2018 beantragt, dass die Stadtverwaltung die Realisierung von Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park prüfe. Die Stadt antwortete in einer Stellungnahme und wies darauf hin, dass die Realisierung von Grillplätzen im integrierten Handlungskonzept Hamm-Weststadt aufgenommen und geprüft werde.

Da der Posten jedoch nicht im Haushaltsplan 2021 auftaucht, wollen wir erneut auf Wichtigkeit des Parks hinweisen. Der Friedrich-Ebert-Park muss stärker auf die politische Agenda der Stadtentwicklung gesetzt werden und zwar mit der Zielsetzung die Aufenthaltsqualität im Park zu steigern. Die Wählergruppe Pro Hamm hält die Schaffung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park noch immer für ein wirksames Instrument, um die Aufenthaltsqualität in der ,,grünen Oase“ im Hammer Westen zu steigern und einem erzwungenen Abwandern von ortsansässigen Vereinen entgegenzuwirken und dementsprechend verstärkt Aktivitäten im Friedrich-Ebert-Park anzubieten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park in den Haushalt 2021 einzustellen.