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Pressemitteilung

Endlich mehr Geschwindigkeitskontrollen am Lippepark

,,Lieber zu spät als nie“, so konstatiert Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm, das Bestreben der Stadt Hamm verstärkte Kontrollen im Lippepark durchzuführen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Die Rathausspitze und die Mehrheitsfraktionen in der Herringer Bezirksvertretung tragen eine Mitverantwortung, dass das Fehlverhalten im und um den Lippepark Dimensionen angenommen hat, dass nicht mehr tolerabel ist. Die Große Koalition hat in der Vergangenheit und ignoriert in Teilen bis heute die Problematiken um die beliebte Freizeitanlage. So ist für viele Besucher der Anlage und die Anwohner der Schachtstraße nicht nachvollziehbar, dass die Stadt scheinbar kein Ärgernis darin sieht, dass viele Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Schachtstraße, hier gilt eine 30er-Zone, nicht einhalten. Ein Bedarf an einen Mehr an Geschwindigkeitskontrollen wird nicht gesehen. Ein Parkplatzkonzept für den Lippepark fehlt bis heute. Der Vorschlag der Wählergruppe den Schotterplatz an der Straßenkreuzung Heinrich-Schmidt-Straße/Schachtstraße zu einem öffentlichen Parkplatz aufzuwerten, wurde abgelehnt. Der Lippepark ist die wohl am stärksten besuchte kostenfrei zugängliche Freizeitanlage im Stadtgebiet und das freut mich, auch im Besonderen als Herringer Bürger und zeigt, wie attraktiv unser Stadtbezirk geworden ist. Dennoch und das ist die Kehrseite der Medaille muss allen Beteiligten klar sein, dass Erfolg verpflichtet.“ Günay Yildirim, die Bezirksvertreterkollegin von Dr. Cevdet Gürle ergänzt in dem Zusammenhang: ,,Es ist bezeichnend für die Stadtentwicklungspolitik dieser Stadtregierung, dass erst der massive öffentliche Unmut aus der Bürgerschaft die Rathausspitze zum Handeln genötigt hat. Der Status-quo am Lippepark ist unbefriedigend. Wenn man bedenkt, dass wohl mehr als 10 000 Menschen an einem Sommerwochenende die Parkanlage aufsuchen, kommt die Infrastruktur des Lippeparks schnell an seine Grenzen. Das fängt an bei der Spielplatzanlage an der Schachtstraße, die total überlaufen ist und hört auf in der nicht ausreichenden Zahl an Grillplätzen. Hier müssen mittelfristig über den städtischen Haushalt Investitionen in den Lippepark getätigt werden, um der Nachfrage des Besucherstroms gerecht zu werden. So wäre es sinnvoll, wenn z.B. die Spielplatzanlage an der Schachtstraße erweitert wird oder Outdoor-Fitness-Geräte aufgestellt werden.“ Dr. Cevdet Gürle resümiert: ,,Wenn wir die Attraktivität des Lippeparks erhalten und der Park für die Herringer Bevölkerung nicht zu einem Sorgenkind werden soll, brauchen wir ein Bündel an Maßnahmen. Das fängt erstens an mit einer konsequenten Kontrolle der Parkanlage, auch und im Besonderen an den Wochenenden durch Mitarbeiter des Ordnungsamts, in der jedes Fehlerverhalten unmittelbar sanktioniert wird und geht zweitens über nachhaltige Investitionen in den Park, die mehr sind als das sogenannte laufende Geschäft der Stadtverwaltung und endet drittens in der Schaffung von Entlastungsstrukturen. Das meint, dass zum Beispiel durch die Steigerung der Attraktivität des Friedrich-Ebert-Parks und der Errichtung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen an diesem Standort Besucherströme, u.a. aus dem Hammer Westen verstärkt in die dortige Anlage umgelenkt und so der Lippepark gezielt entlastet werden kann. Ein Antrag der Wählergruppe in der Bezirksvertretung Mitte aus dem letzten Jahr eine Realisierung von möglichen Standorten für öffentliche Grillflächen im Friedrich-Ebert-Park zu prüfen, wurde bezeichnenderweise von der CDU und der SPD aufgrund fehlender Notwendigkeit abgelehnt.“

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                         Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                               Bezirksvertreterin

Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

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Zu Besuch bei Freunden

Einige Pro Hammer nutzten das wunderbare Wetter am Wochenende, um die Gemeindefeste der Moscheen an der Wilhelmstraße in Mitte und an der Hammer Straße in Bockum-Hövel zu besuchen.

Es waren gut besuchte Veranstaltungen, in den man im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern die Entwicklung des Hammer Westens und des Stadtbezirks Bockum-Hövel diskutieren konnte.

Wir sagen ein Danke für die Orga-Teams der Gemeinden.

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Politik wirkt – das Beispiel Pausendach Lindenschule/Jahnschule

Nach einem massiven Protest der Wählergruppe Pro Hamm, das flankiert wurde von dem deutlichen Unmut der Eltern, zeigt sich die Stadt in der Frage „Pausendach für die Lindenschule/Jahnschule“ nun beweglich.

Die Wählergruppe Pro Hamm hatte in der Novembersitzung der Bezirksvertretung Herringen 2017 noch eine Resolution eingebracht, dass inhaltlich von den übrigen Parteien getragen wurde und die Botschaft sendete, dass die Stadt Hamm die Notwendigkeit eines Pausendachs erkennen und zeitnah aus dem Haushalt ermöglichen muss. Eine Forderung, die auch schon von der Herringer SPD gestellt wurde.

Jetzt erfolgt die Kehrtwende im Rathaus. Die Stadt Hamm erklärt sich bereit ein Pauendach als Regenunterschutz für die Schülerinnen und Schüler der Lindenschule/Jahnschule zu errichten.

Wir sagen dazu nur: Politik wirkt ..

Das Team der Wählergruppe Pro Hamm

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Nachrichten aus der Welt der „Hammer Politik“

Innenansichten aus der Sitzung der Bezirksvertretung Herringen

Die Wählergruppe Pro Hamm, die mit Dr. Cevdet Gürle und Günay Yildirim in der Bezirksvertretung Herringen vertreten ist, hatte drei Anträge auf die Tagesordnung der jüngsten Sitzung gesetzt.

Antrag 1 handelte von einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu schauen, ob es geeignete Orte für „Alltagsmenschen“ im Stadtbezirk gibt und welche Optionen für eine mögliche Finanzierung vorhanden sind.

Der 2.te Antrag setzte sich mit der Schachtstraße/Lippepark auseinander und forderte, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die zu hohe Geschwindigkeit, die eine Gefahr für Kinder/Familien an dieser Stelle ist, zu reduzieren.

Antrag 3 setzte sich mit dem Investitionspaket an den Schulen auseinander. Hier forderten wir Nachbesserungen / Optimierungen.

Die Anträge zum Thema „Alltagsmenschen“ und die ergänzenden Maßnahmen an den Schulen wurden von der SPD, CDU und den Grünen abgelehnt. Das Thema Schachtstraße/Lippepark wurde zur weiteren Bearbeitung an die Verwaltung weitergeleitet. Man warte hier eine Stellungnahme ab.

Das Beispiel „Alltagsmenschen“ verdeutlicht, dass eine Große Koalition der Stadt Hamm nicht gut tut. Der Antrag sah eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Stadtbezirk nach dem Vorbild Pelkums vor. Ein Mehrwert lag auf der Hand und dennoch haben die SPD, CDU und die Grünen den Vorschlag abgelehnt. Eine plausible Argumentation lag nicht vor. Man merkte, dass die ablehnende Haltung der Nein-Fraktion nicht erklärt werden konnte. Die Aussage war simpel: Man hat die „Macht“ und damit „Basta“. Eine kritische Würdigung des Antrags durch die SPD, CDU und den grünen Einzelvertreter Carsten Grüneberg war nicht gewollt.

Während die Pro Hamm-Fraktion, trotz einiger kritischer Anmerkungen, den verkehrlichen Problemlagen, die die SPD-Fraktion bezüglich der Dortmunder Straße zur Abstimmung stellte, zustimmte, wurde das Pro Hammer-Thema Schachtstraße/Lippepark als „belanglos“ abgestuft. Dass und die Verweigerung bezüglich der ergänzenden Optimierungsvorschläge bezüglich der schulischen Investitionen (Antrag 3) unterstreicht, dass die CDU/SPD in Herringen, flankiert durch die Grünen, in der jüngsten Sitzung alles im Sinn hatten, aber nicht das „Wohl“ des Stadtbezirkes Herringen.

Eine Politik für die Hammer Bürgerinnen und Bürger, hier am Beispiel der Herringer Bürgerschaft, muss und sollte anders aussehen!

Antrag

Ergänzender Antrag zur Beschlussvorlage 1421/18 (Maßnahmen für die Offenen Ganztagsschulen in Hamm)

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich, dass Gelder in die Hand genommen werden, um durch Baumaßnahmen den Bildungsstandort Herringen zu stärken. Wenn man die Beschlussvorlagen der Verwaltung zu Maßnahmen für die Offenen Ganztagsschulen und der Baumaßnahmen an den Hauptschulen in Hamm kritisch reflektiert, so erkennt man aber, dass einige Mängelzustände mit keinem Wort erwähnt werden.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung ergänzend zur Beschlussvorlage 1421/18 die Verwaltung auffordert folgende Maßnahmen an der Hermann-Gemeiner-Grundschule umzusetzen:

  1. Instandsetzung des Spielplatzes, so dass dieser von der Schülerschaft genutzt werden kann.
  2. Aufstellen eines Hinweisschildes mit Verweis auf den Standort der Schule und des Aufstellens eines Hinweisschildes auf einem Rettungsweg am Tor zum Schulhof.
  3. Die mängelhafte Ausstattung in einigen Klassenräumen mit Tischen und Stühlen auszutauschen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                          Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

pressemitteilung

Alltagsmenschen für Herringen

Die Wählergruppe Pro Hamm greift die Idee der sogenannten Alltagsmenschen auf, die sich im Stadtbezirk Pelkum, z.B. verkörpert durch die Fußballer Horst Hrubesch und Mike Hanke an markanten Stellen befinden und will diese auf den Herringer Raum übertragen. Die Künstlerin Christel Lechner, auf die die Kreation der Alltagsmenschen zurückgeht, schreibt über ihre Kunstwerke, dass diese liebenswerte Figuren sind, denen man täglich begegnen könnte, die allerdings selten gängigen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterherlaufen. Figuren in alltäglichen Situationen, eben Alltagsmenschen, obwohl nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Beton. Modelmaße und faltenfreie Gesichter haben die wenigsten ihrer Alltagsmenschen. Die Alltagsmenschen sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß und treten hauptsächlich in Gruppen auf. Einzelne Figuren findet man eher selten und wenn man eine findet, geschieht dies eher überraschend und man muss unter Umständen zweimal hinschauen um festzustellen, ist das nun ein realer Mensch oder ein Alltagsmensch. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits laden sie aber auch zum Schmunzeln ein, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft. Die Arbeiten haben nicht nur großen Zuspruch in Deutschland, selbst in Griechenland, Israel und Amerika sind die Figuren von Christel Lechner zu finden. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe in der Bezirksvertretung, kann der Idee, Alltagsmenschen in Herringen aufzustellen, viel abgewinnen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Wir werden dementsprechend einen Antrag in die Bezirksvertretung einbringen, in der die Verwaltung prüfen soll, inwiefern Kunst in Form der Alltagsmenschen im öffentlichen Raum zu realisieren ist. Hierbei sollen auch mögliche Standorte für Alltagsmenschen genannt werden. Das Aufstellen von Alltagsmenschen im Stadtbezirk wäre analog zur Kunst auf Stromkästen eine gezielte Verschönerungsaktion für Herringen.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

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Weihnachtsmarkt im Alten Bauhof

Die Pro Hammer Cevdet Gürle und Volker Sartor nahmen am Weihnachtsmarkt am Alten Bauhof teil.

Hier wurde an vielen Ständen zahlreiches aus dem Kunstgewerbe und Kulinarisches angeboten.

Um 17:00 Uhr fand ein Lichterbummel mit dem Nikolaus zum Herringer Marktplatz statt.

Es war eine sehr schöne Veranstaltung und wir sagen Danke an alle, die mitgewirkt haben.

antrag

Erhöhung des Stadtteilbudgets

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

das Ergebnis der Bundestagswahl und hier im Besonderen die Zahlen für den Stadtbezirk Herringen haben deutlich gemacht, dass dem Stadtbezirk u.a. mehr finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden müssen, um Initiativen und Projekte zur Stärkung des interkulturellen Lebens und einer Erziehung zur demokratischen Selbstbestimmtheit zu ermöglichen.

Dass Gelder für das Stadtteilbudget zusammengestrichen wurden, Fördergelder aus dem Aktionsfond Hamm-Westen nicht mehr beantragt werden können oder das Förderprogramm „Demokratie leben“ zwar in Heessen, aber nicht in Herringen läuft, ist dem Ganzen nicht dienlich.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt in einem ersten Schritt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Verwaltung auffordert, das sogenannte Stadtteilbudget zum 01.01.2018 von jährlich 3000 Euro auf 5000 Euro zu erhöhen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                  Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                         Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

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Slackline-Halter im Stadtbezirk Herringen

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm fordert die Bezirksvertretung Herringen auf, dass diese die Verwaltung beauftragt, mögliche Standorte für Slackline-Halter in den Grün- und Parkanlagen im Stadtbezirk Herringen zu benennen. Die Bezirksvertretung Herringen entscheidend anschließend über den konkreten Standort beziehungsweise die Standorte.

Die Installierung der Slackline-Halter können über Investitionen aus dem laufenden Sportetat finanziert werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                        Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                              Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

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Einweihung der „Interreligiösen Triologie“

Der Verein WestKunst lud zur Einweihung der „Interreligiösen Triologie“ in den interkulturellen Garten und Barfußpfad am Zechenweg ein. In Anwesenheit der Gäste würde die Einweihung durchgeführt.

Die Wählergruppe Pro Hamm wurde vertreten durch Farid Bhihi, der auch zugleich einer der Mitwirkenden war, Volker Sartor und Nihat Altun.