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Erhöhung der investiven Mittel für das Radwege-Erneuerungsprogramm

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Haushaltsplan 2019/2020 sieht für die Maßnahme 662H1201015220 RadwegeErneuerungsprogramm einen Haushaltsansatz von jeweils 150 000 Euro für 2019 und 2020 vor. Wir halten diese investive Summe für deutlich zu gering angesetzt, um eine Neuausrichtung in der
städtischen Verkehrspolitik zu schaffen.

Das Datenmaterial des Verkehrsberichts und des Lärmaktionsplans 2018 haben unterstrichen, dass umweltfreundliche Verkehrsmittel und die zugrundliegende Infrastruktur, angefangen von Rad- und Fußwegen bis zum öffentlichen Personennahverkehr keine politische Priorität genießen. So ist es kaum verwunderlich, dass die Entwicklung zu umweltschonenden Fortbewegungsmitteln seit 1984 stagniert.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hält den Haushaltsansatz für die Maßnahme 662H1201015220 Radwege-Erneuerungsprogramm für deutlich zu gering angesetzt.

Deswegen beantragt die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm, dass erweiterte investive Mittel für die Maßnahme 662H1201015220 Radwege-Erneuerungsprogramm von jeweils 150 000 Euro jährlich in den Haushalt 2019/2020 eingestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                   Nurcan Varol
Gruppensprecher / Ratsherr                                                Ratsfrau

Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm fordert größere Investitionssumme für den Karlsplatz

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im Haushaltsplan investive Mittel für die Umgestaltung beziehungsweise Steigerung der Aufenthaltsqualität am Karlsplatz nicht eingeplant sind.

Der Karlsplatz ist für den Hammer Norden ein zentraler Ort der Begegnung und wurde in den letzten zwanzig Jahren von der Politik stiefmütterlich behandelt. Wir benötigen mittelfristig eine deutliche Aufwertung des Areals, das auch in die Wohnquartiere des Hammer Nordens positiv ausstrahlt.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass investive Mittel für eine Neu-/Umgestaltung des Karlsplatzes in den Haushalt 2019/2020 eingestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                        Nurcan Varol
Gruppensprecher/ Ratsherr                                                                      Ratsfrau

Wählergruppe Pro Hamm

 

Rücknahme des HSP Personal_1 – Reduzierung der zeitlichen Dauer der Stellenvakanzen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Ausweitung der Vakanzzeit der freiwerdenden beziehungsweise bereits freien Stellen von durchschnittlich vier auf durchschnittlich sechs Monaten wurde im Rahmen des HSP eingeführt und soll in den Haushaltsjahren 2019/2020 eine Kostenersparnis von knapp 4,5 Millionen einbringen.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm kritisiert diese Haushaltssanierungsmaßnahme aufs Schärfste, da sie eine starke Belastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung darstellt.

Hier wird eine Haushaltskonsolidierung auf Rücken der Belegschaft durchgeführt, die einen massiven Arbeitsdruck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auslöst. Sie sollen, wie eine Maschine, jederzeit Leistung erbringen und geräuschlos funktionieren. Menschliche Bedürfnisse nach Ausruhphasen werden ignoriert. Die Folge ist, dass die Gesundheit der Belegschaft darunter leidet und es häufiger zu psychischen Überlastungen und einem „Burn-out“ kommt.

Deswegen beantragt die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm, dass die HSP Personal_1 – Ausweitung der zeitlichen Dauer der Stellenvakanzen zurückgenommen wird und die Ausweitung erneut auf vier Monate reduziert wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                        Nurcan Varol
Gruppensprecher / Ratsherr                                                                    Ratsfrau

Wählergruppe Pro Hamm

Finazielle Mittel zur Einführung einer Eherenamtskarte gefordert

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die Haushaltsansätze im Haushaltsplan
2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im Haushaltsplan investive Mittel für die Einführung
einer Ehrenamtskarte nicht eingeplant sind.

Eine Ehrenamtskarte ist ein Zeichen des Dankes und der Würdigung für ehrenamtliches Engagement.
Die Ehrenamtskarte verbindet diese Würdigung mit einem praktischen Nutzen. Ehrenamtliche Vereine
und Verbände, die sich für das Wohl der Menschen unserer Stadt einsetzen, finden bei der
Ehrenamtskarte Berücksichtigung. Ein Beispiel von vielen ist, dass Bürger sich in ihrer Freizeit
engagieren, um bedürftigen Menschen mit der Verteilung von Lebensmitteln und Kleidung zur Seite
stehen.

Deswegen beantragt die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm, dass Mittel für die Einführung einer
Ehrenamtskarte in den Haushalt 2019/2020 eingestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                Nurcan Varol
Gruppensprecher / Ratsherr                                                              Ratsfrau

Wählergruppe Pro Hamm