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Stefan Züll wird für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 13 (Rhynern) ins Rennen gehen. Der 32jährige Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm ist Dip. Ingenieur, verheiratet und hat einen Sohn.

Der Erhalt der Natur ist ein wichtiges Anliegen des Kandidaten der Wählergruppe Pro Hamm. So ist der Schwerpunkt der politischen Arbeit von Stefan Züll der Umweltschutz.

Der Wahlkreis 13, der u.a. aus den Ortsteilen Rhynern, Wambeln, Osterflierich und Freiske besteht, ist überwiegend ländlich-agrarisch geprägt. Die Anwohner sehen sich mehr und mehr durch die Belastungen des dort ansässigen Gewerbeparks und den Verkehrslärm, der über die Autobahn und die B63 in die Wohnungen und Häuser schallt in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Dementsprechend muss es eine zentrale Aufgabe der Politik sein, die weitere Zerstörung der Natur zu verhindern und den ländlichen Charakter der Ortsteile zu erhalten. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Radwege muss gegenüber der Ausweisung weiterer Gewerbeflächen Priorität haben.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Westtünnen: Ein Ortsteil mit Tradition und Moderne

Thorsten Mächler tritt für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 12 (Westtünnen) an. Der Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm hat nach seiner Ausbildung bei der Post und einer vierjährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr bis 2013 bei der Post gearbeitet. Er war bis 2019 Büroangestellter und lebt mit seiner Frau, die einen Friseursalon in Westtünnen betreibt seit vielen Jahren im Ort.

Thorsten Mächler engagiert sich seit 25 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Westtünnen. Der Mittelpunkt seiner politischen Arbeit ist den Ortsteil und den Stadtbezirk Rhynern fit zu machen für das neue Jahrzehnt. So stehen u.a. Bürgernähe, Erhalt der Natur und die Förderung der Feuerwehr und Jugendfeuerwehr im Besonderen auf seiner Agenda.

Westtünnen, als Ortsteil des Stadtbezirks Rhynern, ist charakteristisch für seine dörfliche Wohnstruktur. Hier treffen gelebte Tradition und Brauchtum auf ein modernes Wohnumfeld. Die Bürgerinnen und Bürger Westünnens klagen leider zunehmend über Missstände, wie z.B. die unzureichende öffentliche Verkehrsanbindung und die Zunahme von Verkehren. Hier gilt es negative Entwicklungen zu verhindern und das Positive zu stärken.

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Berge: Wohnen und Freizeit in Einklang

Stefanie Janke-Heidemeier wird für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 11 (Berge) ins Rennen gehen. Die Kandidatin der Wählergruppe Pro Hamm hat nach der Ausbildung zur Krankenschwester in Hamm zwischenzeitlich ein Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule in Luzern in der Schweiz angeschlossen. Sie ist derzeit im Bereich der Schulbegleitung tätig und lebt mit ihrer Familie seit drei Jahren wieder in Berge.

Der Schwerpunkt ihres sozialen und politischen Engagements ist die Jugend. Die Unterstützung und die Begleitung von Kindern und Jugendlichen und das Ermöglichen gleicher Chancen, unabhängig der Herkunft ist ihr ein zentrales Anliegen.

Der Wahlkreis Berge ist ein Ortsteil des Stadtbezirks Rhynern und über seine Bezirksgrenzen im Besonderen für sein Aushängeschild das Freibad Süd bekannt. Des Weiteren ist hier mit dem Hammer SC 2008, der mit über 5000 Mitgliedern größte Sportverein der Stadt ansässig. Berge muss fit gemacht werden für das neue Jahrzehnt und hierzu zählen notwendige Investitionen, die u.a. die Attraktivität des Freibads steigern oder den öffentlichen Nahverkehr optimieren.

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Großer Koalition misslingt es dem bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Bezirk Rhynern eine klare Stoßrichtung zu geben

,,Der Stadtbezirk blutet zunehmend aus“, so Thorsten Mächler, Sprecher der Wählergruppe Pro Hamm für den Stadtbezirk Rhynern. Thorsten Mächler weiter: ,,Der bezirksbezogene Haushaltsplan 2019/2020 bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück und setzt kaum Akzente auf eine positive Entwicklung des Stadtbezirks. Der Bezirk mit seinen Ortsteilen ist in jüngster Zeit massiven Veränderungen unterworfen. Das Aus für das Traditionslokal „Zum Klosterfeld“ oder der Weggang oder die Schließung von inhabergeführten Geschäften unterstreichen, dass wir zeitnah einen Zukunftsplan für Rhynern benötigen. Ansonsten kann man schnell in eine Negativspirale geraten, die der Aufenthalts- und Lebensqualität in den Ortsteilen schädlich ist. Rhynern ändert sich rasant und hier es ist existenziell, dass man die Menschen in den Ortsteilen stärker einbindet, um ihnen auch die Sorge vor Veränderung wegzunehmen.
 
Die Große Koalition lässt mit dem Haushaltsentwurf 2019/2020 leider eine Chance verstreichen den Stadtbezirk deutlicher nach vorne zu hieven. Das wird im Besonderen an zwei Punkten deutlich. So müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass im Haushaltsplan die Hochwassersicherung in Süddinker (Fuhrbach) und Ostünnen (Tünner Bach) nicht eingeplant sind. Sie tauchen erst in der langfristigen Planung, nach 2023 auf. Hier fordern wir, dass die investiven Mittel für die Haushaltsmaßnahmen 660C1304013710 Hochwassersicherung Süddinker (Fuhrbach) und 660C1304013715 Hochwassersicherung Osttünnen (Tünner Bach) bereits in den Haushalt 2019/2020 eingestellt werden. Ein entsprechender ergänzender Haushaltsantrag ist an den Haupt- und Finanzausschuss gestellt. Die Hochwassersicherung ist eine elementare staatliche Aufgabe, die von den Kommunen uneingeschränkt unterstützt werden sollte. Das gilt im Besonderen in einer Zeit, in der klimatische Veränderungen mit negativen Folgewirkungen für die Menschen massiv zunehmen. Deswegen muss die Hochwassersicherung eine stärkere Priorität auf der politischen Agenda einnehmen.
 
Des Weiteren findet sich im Haushaltsplan auch der Einzelposten Radwege-Erneuerungsprogramm mit einem Haushaltsansatz von jeweils 150 000 Euro für 2019 und 2020. Wenn man eine ernsthafte Neuausrichtung in der städtischen Verkehrspolitik schaffen will, in der umweltfreundliche Verkehrsmittel eine höhere Gewichtung genießen, dann müsste die Summe deutlich aufgestockt und für jeden einzelnen Stadtbezirk ein Fuß- und Radwege-Erneuerungsprogramm aufgelegt werden. Das wäre im Sinne des Verkehrsberichts und des Lärmaktionsplans, die 2018 vorgestellt wurden. Wir müssen aber zu Kenntnis nehmen, dass für die Stadtverwaltung und die Mehrheitsfraktionen die Ausweitung umweltschonender Fortbewegungsmittel kaum Relevanz hat.
 
Der Doppelhaushalt 2019/2020 hat eine relativ hohe investive Summe. Leider misslingt es der Großen Koalition dem bezirksbezogenen Haushalt eine klare Stoßrichtung zu geben, der Rhynern substanziell nach vorne bringen könnte.“
 
Thorsten Mächler
Sprecher Stadtbezirk Rhynern
Wählergruppe Pro Hamm