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Pressemitteilung

Parkplatzsituation am Hammer Tierpark

Die Wählergruppe Pro Hamm kritisiert den scheinbaren Stillstand beim Thema „Parkplatzsituation am Tierpark“ und setzt das Thema auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Mitte. ,,Erfolg verpflichtet“, so kommentiert Nihat Altun, Bezirksvertreter der Wählergruppe in der Bezirksvertretung Mitte die jüngsten Besucherzahlen. Nihat Altun: ,,Der Tierpark Hamm freut sich durchgehend einer hohen Beliebtheit bei der Bürgerschaft in Hamm und Umgebung. Das wird von den jüngst genannten positiven Besucherzahlen unterstrichen. Umso ärgerlicher ist für viele Besucherinnen und Besucher des Tierparks, aber auch für die direkten Anwohner der Freizeitanlage, dass die Stadt Hamm bis heute keine Antworten auf die angespannte Parkplatzsituation gegeben hat. In dieser Frage scheint, zur Unzufriedenheit aller Beteiligten, ein Stillstand zu herrschen. Das Thema wird spätestens, wenn die Besucherzahlen mit Ende der kalten Jahreszeit nach oben schnellen, zu großen Unmut in der Öffentlichkeit führen. Dementsprechend ist die Stadtverwaltung verpflichtet, den politischen Gremien und der Öffentlichkeit zeitnah Lösungsvorschläge zu präsentieren. Hier wäre es zum Beispiel konkret von Interesse, ob und in welcher Form die Parkflächen am Aldi und dem Kolping-Gelände an den Wochenenden und die möglichen Flächen an den Sportplätzen in eine Neustrukturierung des Parkraumkonzepts integriert werden können. Des Weiteren bleibt bis heute offen, ob die Anbindung des Tierparks an den öffentlichen Nahverkehr verbessert werden soll.“ Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, um diese Fragestellungen beantwortet zu wissen, dass die Bezirksvertretung Mitte einen mündlichen Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum Thema Parkplatzsituation am Tierpark einfordert, so dass das Thema kritisch und konstruktiv in der Bezirksvertretung Mitte erörtert werden kann.

Nihat Altun
Bezirksvertreter Mitte
Wählergruppe Pro Hamm

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Neujahrsempfang Mitte

Die Pro Hammer Nihat Altun, Volker Sartor und Daniel Waleczek nahmen am traditionellen Neujahrsempfang des Bezirkes Mitte teil, der in der Aula des Beisenkamp Gymnasiums stattfand.

Bezirksvorsteher Peter Raszka und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann zogen eine Bilanz des Jahres 2017 und stellten Pläne für 2018 vor. Danach wurden zwei Ehrenmedaillen an besondere ehrenamtliche Bürger verliehen.

Für hochkarätige musikalische Unterhaltung sorgte die hervorragende Big Band des Gymnasiums.

antrag

Vermüllung und Zunahme der Lautstärke an Spielplätzen im Hammer Westen/Süden

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

Anwohner der Wohnquartiere des Hammer Westens und des Hammer Südens beschweren sich über die zunehmende Vermüllung und die Lautstärke durch Gruppenbildung an Spielplätzen. Die Entwicklung kann exemplarisch an den Spielplätzen „An der Insel“ und am Spielplatz an der Schillerstraße belegt werden.

Eine Nutzung der Anlagen für Familien ist nur eingeschränkt möglich. Die Ablagerung von Müll am Spielplatz und das teilweise Vorhandensein von Glasscherben macht die Anlage für Kinder zu einem Gefahrenort.

Des Weiteren kommt erschwerend hinzu, dass ab dem späten Nachmittag und dass es insbesondere an den Wochenenden zu einer Gruppenansammlung von weitgehend jungen Männern kommt, die verbotenerweise Alkohol an Spielplätzen, wie dem „An der Insel“ und dem Spielplatz an der Schillerstraße, konsumieren und so den Standort mit ihrer Anwesenheit besetzen. Der derzeitige Zustand ist unbefriedigend und wird auch genau so von den Anwohnern des Hammer Westens und des Hammer Südens wahrgenommen.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm fordert daher, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert die Präsenz von Ordnungskräften an den Spielplätzen des Hammer Westens und des Hammer Südens zu erhöhen und die Ressourcen der Stadtteilarbeit erweitert, so dass diese verstärkt präventive Sozialarbeit mit den dortigen Gruppen leisten kann.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Nihat Altun
Bezirksvertreter

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Antrag an die Bezirksvertretung Mitte bezüglich eines Prüfauftrags zur Schaffung von öffentlichen Grill-Plätzen im Friedrich-Ebert-Park

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

die Stadt Hamm unterhält nur wenige Standorte für freies Grillen im öffentlichen Raum. So gibt es im Lippepark im Stadtbezirk Herringen fünf ausgewiesene Grillplätze und ein weiterer Standort ist für den Pelkumer Selbachpark in Planung. Die Grillplätze im Lippepark unterstreichen, dass diese von den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sehr hohe positive Resonanz stoßen. Der Lippepark hat sich in den letzten Jahren u.a. wegen der Grillplätzen zu einem Besuchermagnet entwickelt.

So wird der Lippepark auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern und/oder Gruppen aus der Vereinswelt und den Bildungseinrichtungen aus dem Stadtbezirk Mitte aufgesucht, da im Stadtbezirk Mitte kein vergleichbares Angebot vorhanden ist.

Die ,,grüne Oase“ im Stadtbezirk, der Friedrich-Ebert-Park, führt ein stiefmütterliches Dasein und hat in den letzten zehn Jahren, gerade im direkten Vergleich mit dem Selbachpark und dem Lippepark, deutlich an Attraktivität eingebüßt.

Der Friedrich-Ebert-Park muss daher verstärkt Thema auf der politischen Agenda der Stadtentwicklung werden und das ganz klar mit der Zielsetzung die Aufenthaltsqualität im Park zu steigern. Die Wählergruppe Pro Hamm hält die Schaffung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen im Friedrich-Ebert-Park für ein wirksames Instrument, um die Aufenthaltsqualität in der ,,grünen Oase“ im Hammer Westen zu steigern und einem erzwungenen Abwandern von ortsansässigen Vereinen entgegenzuwirken und dementsprechend verstärkt Aktivitäten im Friedrich-Ebert-Park anzubieten.

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm fordert daher, die Bezirksvertretung Mitte auf, eine Empfehlung an die Stadtverwaltung einzureichen, in der mittels eines Prüfauftrags die Realisierbarkeit und auch mögliche Standorte derartiger öffentlicher Grillflächen im Friedrich-Ebert-Park überprüft werden sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Bezirksvertreter

Wählergruppe Pro Hamm