Beiträge

Ein Ortsteil im Umbruch

Andreas Friebel geht für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 5 (Süden II) ins Rennen. Der Kandidat der Wählergruppe ist Postbeamter in Ruhestand und Vater zweier Kinder.

Die Welt der Kunst und die Interessen der Kunstschaffenden mehr Gehör zu schaffen in der Politik stehen für den leidenschaftlichen Fotografen ganz oben auf der Agenda. Ob eine Musikveranstaltung oder eine Galerieeröffnung fast immer ist Andreas Friebel als Vertreter der Wählergruppe mit von der Partie und sucht das Gespräch mit den Bürgern und Künstlern.

Der Hammer Süden hat sich in den letzten zwanzig Jahren stark verändert und wird sich im neuen Jahrzehnt vielen schwierigen Herausforderungen stellen müssen. Ein zentraler Punkt wird dabei die Neukonzeption der öffentlichen Anlagen, wie dem Schillerplatz oder den Otto-Kraft-Platz sein.

Ein Wahlkreis – viel Potenzial

Günay Yildirim besetzt für die Wählergruppe Pro Hamm den Wahlkreis 4 (Süden I). Die 43Jährige ist gelernte Arzthelferin, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Die Kandidatin kann auf politische Erfahrung als Mandatsträgerin in der Bezirksvertretung verweisen, wo ihr im Besonderen die Entwicklung der Stadt zu mehr Familienfreundlichkeit am Herzen lag. Als langjährige Schulpflegschaftsvorsitzende ist ihr zugleich eine gerechte Entwicklung der Bildungslandschaft wichtig. Des Weiteren ist sie seit sechs Jahren stellvertretende Vorsitzende der Wählergruppe Pro Hamm.

Der Wahlkreis 4, der u.a. das Neubaugebiet am Beisenkamp und wichtige Durchgangsstraßen, wie den Caldenhofer Weg mit dem dazugehörenden Wohnquartieren umfasst, ist ein Ortsteil mit viel Potenzial. Jetzt gilt es, das Potenzial in Positiven auszuschöpfen.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Einsatzbereit für die Mitte

Uwe Richert wird für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 3 (Mitte) als Direktkandidat antreten. Der 59jährige ist Justizvollzugsbeamter, verheiratet, 3 Kinder.

Als Sohn eines Bergmanns pflegt Uwe Richert eine enge Beziehung zu seiner Heimatstadt. So verfolgt er als interessierter Bürger seit Jahren die politische Entwicklung und bezieht, u.a. durch Leserbriefe regelmäßig kritisch Position zur aktuellen Tagespolitik. Uwe Richert unterrichtet seit 25 Jahren Wing Tshun Kampfkunst. Als Antigewalttrainer engagiert er sich im Bereich Gewaltprävention. Sein gesellschaftliches Engagement unterstrich er unter anderem im Förderverein Burg Mark Hamm e.V. und im Verein Leben ohne Straftaten e.V., die er viele Jahre als Vorsitzender leitete.

Die Entwicklung des Wahlkreises 3 (Mitte) muss kritisch und konstruktiv begleitet werden. Dafür steht Uwe Richert mit seiner Person und seiner Persönlichkeit.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Parkplatzmangel in der Innenstadt

Die Wählergruppe erreichen immer wieder Beschwerden aus der Bevölkerung, dass gefühlt ein eklatanter Mangel an Parkplätzen im Bezirk Mitte vorherrsche. Um die tatsächliche Situation besser erfassen zu können und um mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten, bitten wir die Stadtverwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie ist die aktuelle Parkplatzsituation in Hamm? Sind zu manchen Zeiten tatsächlich keine freien Parkplätze in der Innenstadt vorhanden? Diesbezüglich bitten wir um eine Auflistung freier Parkplätze über einen Zeitraum von zwei Wochen, bei dem sowohl die einzelnen Tage und bestenfalls auch die Situation in den Einzelstunden zwischen 9 und 17 Uhr erfasst wird.
2. Wie ist die Parkplatzsituation im Zeitraum nach 17 Uhr oder an Wochenenden zu bewerten? Sind in den Abendstunden ebenfalls kaum freie Parkplätze vorhanden?
3. Welche Lösungsansätze gibt es aus Sicht der Stadtverwaltung, um einen möglichen, vorherrschenden Parkplatzmangel zu verringern?
4. Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Stadtverwaltung für die Interessen der Bürger die städtischen Parkplätze (am Rathaus, das Parkhaus der Bundesagentur für Arbeit oder auch der Parkplatz des Oberlandesgerichts) zumindest für die Stunden nach 17 Uhr und an Wochenenden zur Verfügung stellt? Wieso wurde das bislang noch nie umgesetzt? Was spricht konkret dagegen?

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Mitglied im ASEV
Wählergruppe Pro Hamm

Zeitnahe Grünvernetzung im Sozialraum Westen benötigt

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Mitte die Grünachse südliches Thyssen-Gelände (Brüggenweg-August-Thyssen-Straße) nicht im Doppelhaushalt enthalten ist. Die Planung sieht erst eine spätere Durchführung, nach 2023, vor.

Wir halten diese zeitliche Schiene für kontraproduktiv, da wir eine zeitnahe Aufwertung der Flächen und die Schaffung von Aufenthaltsflächen benötigen, um eine Entwicklung des Grünpuffers zwischen Gewerbe (Thyssen-Areal) und südlich angrenzender Wohnbebauung mit der Gestaltung und Aufwertung von Grünflächen, Fuß- und Radwegeverbindungen zu ermöglichen.

Die Maßnahme 660A1301015090 „Nord-Süd Grünverbindung“ (Friedrich-Ebert-Park-Dortmunder Straße) findet hingegen Einklang im Haushaltsplan 2019/2020.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Umsetzung der Maßnahme Grünachse südliches Thyssen-Gelände (Brüggenweg-August-Thyssen-Straße) in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Bezirksvertreter Mitte
Wählergruppe Pro Hamm

Optimierung der OGS an der Wilhelm-Busch-Schule gefordert

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Mitte eine Optimierung der OGS an der Wilhelm-Busch-Schule nicht vorgesehen ist.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich, dass Gelder in die Hand genommen werden, um durch Baumaßnahmen den Bildungsstandort in den Sozialräumen Mitte und Westen zu stärken. Leider ist anzumerken, dass die Wilhelm-Busch-Schule, die in einem nicht einfachen Wohnquartier eine wichtige Arbeit macht, im Haushaltsplan 2019/2020 nicht auftaucht.

So stehen den Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Busch-Schule und das kann man dem Schulentwicklungsplan entnehmen im Betreuungsbereich als durchschnittliche Fläche 1,9 m² pro OGS-Kind zur Verfügung. Geht man von mindestens 2 m² pro Kind aus, ergibt sich damit ein Defizit von 11 m². Damit liegt die Wilhelm-Busch-Schule in der Stadt Hamm im unteren Bereich. Die Anschaffung einer mobilen Ausgabentheke im Oktober 2017 konnte diesbezüglich nur bedingt Abhilfe schaffen.

Wenn man bedenkt, dass aufgrund der relativ hohen Kinderquote und der Tatsache, dass der Hammer Westen ein klassisches Zuwanderungsviertel ist, steigende Schülerzahlen für die Wilhelm-Busch-Schule prognostiziert werden, besteht hier ein dringender Handlungsbedarf an diesem Standort.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Optimierung der OGS an der Wilhelm-Busch-Schule in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,

Nihat Altun
Bezirksvertreter Mitte
Wählergruppe Pro Hamm

Forderung nach zeitnaher Aufwertung des Schillerplatzes

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Mitte Investitionen am Schillerplatz erst 2020 und dann auch nur im geringeren Maße Erwähnung finden. Größere Investitionsmaßnahmen am Schillerplatz sind erst ab 2021 terminiert.

Die Situation am Schillerplatz und dem dortigen Wohnquartier ist höchst unbefriedigend. Die Entwicklung in den letzten zehn Jahren war negativ und hier muss zeitnah mit u.a. investiven Maßnahmen entgegengesteuert werden.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Mitte die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für eine Aufwertung des Schillerplatzes und des dortigen Wohnquartiers, die für 2021 und 2022 vorgesehen sind, bereits in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Nihat Altun
Wählergruppe Pro Hamm

Sachstandsbericht: Fassadenerneuerung Musikschule und Kleist-Forum

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,
 
die lokalen Medien haben mehrfach über Baumängel an der Städtischen Musikschule berichtet. Hier befindet sich die Stadt Hamm in einem langwierigen Rechtsstreit mit dem zuständigen Unternehmen vor dem Landgericht Dortmund.
 
Des Weiteren wurde jüngst bekannt, dass die Versieglung an der Fassade des Heinrich-von-Kleist-Forums aufbricht und einer teuren Sanierung bedarf.
 
Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass die Bezirksvertretung die Stadtverwaltung beauftragt, einen mündlichen Sachstandsbericht zu den obigen Punkten zu leisten, um offene Fragen zu klären und eventuell weitere öffentliche Gebäude im Stadtbezirk aufzulisten, an denen absehbar Fassadensanierungen durchgeführt werden müssen. Wenn aufgrund von datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten es notwendig sein sollte, kann der Sachstandsbericht auch im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung der Bezirksvertretung getätigt werden.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Nihat Altun
Bezirksvertreter Mitte
Wählergruppe Pro Hamm

Geplante Investitionen im bezirksbezogenen Haushaltsplan reichen nicht, um den realen Bedarf im Stadtbezirk Mitte zu decken.

,,Der Investitions- und Erneuerungsbedarf im Hammer Westen und in Teilen des Hammer Südens ist sehr hoch und dennoch spiegelt sich das in keiner Weise in dem bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Mitte wieder“, so Nihat Altun, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm.

Nihat Altun weiter: ,,Wir müssen leider zu Kenntnis nehmen, dass die Schaffung annähernd gleicher Lebensverhältnisse und somit der Abbau sozialer Ungleichheiten auf der politischen Agenda der CDU/SPD-Stadtregierung keine hohe Priorität genießt. Wenn wir die investiven Maßnahmen, die im Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020, aber auch die weiteren Fördergelder, die direkt und indirekt dem Stadtbezirk zugutekommen betrachten, erkennen wir, dass die Handlungsschwerpunkte die Innenstadt und der Hammer Osten mit ihrem Leuchtturmprojekten, der Entwicklung der Kanalkante und dem Innovationszentrum sind. Hier fließen unter dem Strich eine Investitionssumme von mehr als 20 Millionen. Während Gelder für den Gradierwerksgarten im Kurpark von mehr als 300 000 Euro im Haushalt angesetzt werden, ist es für die Große Koalition scheinbar unmöglich, dass die größeren Investitionsmaßnahmen am Schillerplatz nicht vor 2021 durchgeführt werden können. Die Situation am Schillerplatz und dem dortigen Wohnquartier ist höchst unbefriedigend. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre war negativ und hier muss zeitnah, u.a. mit investiven Maßnahmen entgegengesteuert werden.

Die Stadtspitze versteht es gekonnt Sonntagsreden zu halten und feiert den geplanten Neubau des Stadtteilzentrums als den Heilsbringer für den Hammer Westen. Das Stadtteilzentrum wird kaum was ausrichten können, wenn die strukturellen Probleme nicht endlich angegangen werden. So tut es der Lebensqualität der Wohnquartiere des Westens und Südens nicht gut, wenn wir immer noch mehr als 30 Spielhallen, Wettbüros und sonstige Vergnügungsstätten auf engsten Raum haben.

Die investiven Maßnahmen u.a. an der Friedensschule, der Theodor-Heuss-Schulen und den Gymnasien Hammonense und Beisenkamp waren längst überfällig und zählen zu den wenigen positiven Kennzahlen im bezirksbezogenen Haushaltsplan. Die Verweigerung hingegen eine Optimierung des Offenen Ganztags an der Wilhelm-Busch-Schule vorzunehmen, kann man nur mit Kopfschütteln quittieren.

Die Qualitätsoffensive Fußgängerzone ist jeweils mit 40 000 Euro für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 angesetzt. Die Summe ist so niedrig angesetzt, dass sie ergebnislos verpuffen wird. Hier hätte man sich die Summe auch gleich sparen können. Leider müssen wir auch zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan die Grünachse südliches Thyssen-Gelände (Brüggenweg-August-Thyssen-Straße) nicht im Doppelhaushalt enthalten ist. Die Planung sieht erst eine spätere Durchführung, nach 2023, vor. Wir halten diese zeitliche Schiene für kontraproduktiv, da wir eine zeitnahe Aufwertung der Flächen und die Schaffung von Aufenthaltsflächen benötigen, um eine Entwicklung des Grünpuffers zwischen Gewerbe (Thyssen-Areal) und südlich angrenzender Wohnbebauung mit der Gestaltung und Aufwertung von Grünflächen, Fuß- und Radwegeverbindungen zu ermöglichen. Die Maßnahme 660A1301015090 „Nord-Süd Grünverbindung“ (Friedrich-Ebert-Park-Dortmunder Straße) findet hingegen Einklang im Haushaltsplan 2019/2020. Deswegen beantragen wir, dass investive Mittel für die Umsetzung der Maßnahme Grünachse südliches Thyssen-Gelände (Brüggenweg-August-Thyssen-Straße) in den Haushalt 2019/2020 eingestellt werden. Die Große Koalition versagt weitgehend in der Frage, wie man den Stadtbezirk in seiner Gesamtheit zukunftsfähig machen kann“

Nihat Altun
Bezirksvertreter
Bezirksvertretung Mitte

Sachstandsbericht: Parkplatzsituation am Tierpark

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Raszka,

der Tierpark Hamm freut sich durchgehend einer hohen Beliebtheit bei der Bürgerschaft in Hamm und Umgebung. Das wird von den jüngst genannten positiven Besucherzahlen unterstrichen. Umso ärgerlicher ist für viele Besucherinnen und Besucher des Tierparks, aber auch für die direkten Anwohner der Freizeitanlage, dass die Stadt Hamm bis heute keine Antworten auf die angespannte Parkplatzsituation gegeben hat. In dieser Frage scheint zur Unzufriedenheit aller Beteiligten ein Stillstand zu herrschen.

Das Thema wird spätestens, wenn die Besucherzahlen mit Ende der kalten Jahreszeit nach oben schnellen zu großen Unmut in der Öffentlichkeit führen. Dementsprechend ist die Stadtverwaltung verpflichtet zeitnah Lösungsvorschläge den politischen Gremien und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Mitte einen mündlichen Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum Thema Parkplatzsituation am Tierpark einfordert, so dass das Thema kritisch und konstruktiv in der Bezirksvertretung Mitte erörtert werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Nihat Altun
Bezirksvertreter Mitte
Wählergruppe Pro Hamm