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Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage im Lippepark nicht geplant sind.

Der Lippepark hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Besucherfrequenz positiv entwickelt und ist über die Stadtbezirksgrenzen hinweg ein Besuchermagnet. Der Lippepark wird zunehmend häufig von Bürgerinnen und Bürgern beziehungsweise Gruppen aufgesucht, die an diesem Standort sportliche Aktivitäten durchführen. Die Aufenthaltsqualität einer Freizeitanlage ist in der Regel abhängig von den Möglichkeiten die diese bietet.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass der Lippepark verstärkt unter dem Aspekt „Sport im Grünen“ genutzt wird und sieht darin eine Chance die Attraktivität der Anlage dauerhaft zu steigern. Der Lippepark verfügt über einige Möglichkeiten, um den Gedanken des ,,Sport im Grünen“ auszuleben, so zum Beispiel ist ein Bolzplatz und eine Skaterbahn vorhanden. Leider wird das Potenzial Sport im Park zu betreiben bei Weitem nicht ausgeschöpft.

So vermissen viele Sporttreibende die Möglichkeit Volleyball im Lippepark spielen zu können. Derzeit helfen sich die Gruppen, die diesen Sport durchführen wollen mit sogenannten mobilen „Outdoor-Anlagen“ aus.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Schaffung einer Open Air-Beachsportanlage im Lippepark in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                           Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Horrende Mietpreiserhöhungen in der Neuen Heimat sind inakzeptabel

Das neue Jahr beginnt für viele Familien, in der sogenannten Neuen Heimat Herringen, die u.a. an der Kurt-Schuhmacher-Straße wohnhaft sind mit einer Hiobsbotschaft. Die LEG als Vermieter forderte zum Jahreswechsel einen kräftigen Zuschlag auf Kaltmiete und Wohnnebenkosten, die nicht wenige Mieter in eine finanzielle Bredouille bringt.

Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Bezirksfraktion der Wählergruppe Pro Hamm, hält fest: ,,In den letzten Wochen traten ein Dutzend Familien an uns und machten ihren Unmut über die LEG deutlich. Die Anwohner berichten über teils horrende Mieterhöhungen, die nicht allein zum 01.01.2019, sondern seit Jahren stetig steigen, so dass Aufschläge von 15 Prozent keine Ausnahme sind. Da ein Teil der Familien, die in der Neuen Heimat wohnhaft sind, auf SGB-II-Leistungen angewiesen ist, decken die aktuellen Richtlinien des Kommunalen Job Centers zur sogenannten Angemessenheit des Bedarfs für eine Unterkunft in keiner Weise die entstehenden Kosten. Zwar ist die Wohnungsgröße passend, aber da die Mietausgaben die Richtvorgaben übersteigen, stehen derzeit viele Familien unter einen hohen finanziellen Druck. Sie sind gezwungen die entstehende Lücke, die von SGB-II-Leistungen nicht mehr geschlossen werden kann, mit eigenen Mitteln zu schließen. Während die Bedarfe für Unterkunft und Heizung des Kommunalen Jobcenters seit 2016 unverändert blieben, schießen die Mietkosten hingegen nach oben. Die Mieter sind einen massiven Druck ausgesetzt und machen sich ernsthaft Sorgen, dass sie mittelfristig nicht mehr in der Lage sein werden die Mietkosten zu tragen und gezwungen sind ihre Wohnungen zu verlassen beziehungsweise dass die LEG Ihnen wegen Mietrückständen eine Kündigung aussprechen wird.

Während die Mietkosten nur eine Richtung kennen – nämlich nach oben, scheint hingegen der Service der LEG in den letzten Jahren kontinuierlich schlechter geworden zu sein. So ist eine telefonische Erreichbarkeit der Service-Stelle kaum noch möglich, die Mängel an der Bausubstanz häufen sich und Mieter berichten von einer ineffizienten Wärmedämmung sowie ständigen Aussetzern an den Stromleitungen. Wer eine Alternative hat, sucht nach einer anderen Wohnung. Den Verantwortlichen der LEG ist aber bewusst, dass ein Großteil der Mieter kinderreiche Haushalte, Alleinerziehende und ältere Menschen sind, die auf den freien Wohnungsmarkt kaum Chancen haben und so in einer Zwickmühle stecken. Hier erwarten wir als Wählergruppe, dass die LEG nicht nur in ihrer Internetpräsenz auf ihre soziale Verantwortung verweist, sondern diese gerade auch in der Realität unter Beweis stellt.“

Die Wählergruppe Pro Hamm wird die LEG-Wohnungsthematik auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Herringen setzen und zur nächsten Sitzung einen aktuellen mündlichen Sachstandsbericht der Stadtverwaltung beziehungsweise des Kommunalen Job Centers einfordern.

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Hamm-Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm fordert Sanierung und Instandsetzung der Glück-Auf-Halle

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen Investitionen zur Sanierung und der Instandsetzung der Glück-Auf-Halle nicht geplant sind.

Die Glück-Auf-Halle wird von den Herringer Sportvereinen stark genutzt und ist für das heimische Vereinsleben von zentraler Bedeutung. Der Umbau und die energetische Sanierung der Glück-Auf-Halle wurden 2012 abgeschlossen. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurde die Glück-Auf-Halle von einer Zweifeldhalle zur Dreifeldhalle ausgebaut, um den Abriss der Sporthalle der Jahnschule auszugleichen.

Zwar wurde die Gebäudehülle energetisch saniert und die Haustechnik komplett saniert, aber der Hallenboden wurde, obwohl dies in der ersten Planung vorgesehen war, nicht erneuert.

Der Hallenboden zeigt starke Abnutzungserscheinungen und erschwert das Betreiben von Sportangeboten zunehmend. Die Wählergruppe Pro Hamm hält es für notwendig, um den Stellenwert des Sports im Stadtbezirk zu stärken beziehungsweise auf hohem Niveau zu erhalten, dass der Hallenboden neu verlegt wird. Des Weiteren weißen die Geräteräume deutliche Mängel auf und die Zuschauertribüne bedarf einer Instandsetzung.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Sanierung und die Instandsetzung der Glück-Auf-Halle in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                           Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Weitergehende Investitionen für die Anne-Frank-Schule gefordert

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen weitergehende Investitionen an der Anne-Frank-Hauptschule nicht eingeplant sind.

Die Anne-Frank-Schule ist die größte noch verbliebene Hauptschule im Stadtgebiet. Sie schafft es aber kaum auf den politischen Radar der Großen Koalition. Als einzige Investition ist die Sanierung des Werksraums im Rahmen der Sondermaßnahmen der Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen für 2020 veranschlagt.

Die gravierenden Problemlagen, die der Schulentwicklungsplan aufgelistet hat, angefangen von einer Aula, die im schlechten Zustand ist, über nicht ausreichend vorhanden Fachräume bis zu einem räumlichen Defizit im gebundenen Ganztag, tauchen mit keinem Wort im Haushaltsplan 2019/2020 auf. Wenn man den Schulstandort an der Anne-Frank-Schule langfristig halten will beziehungsweise stärken möchte, dann wären zeitnahe Investitionen folgerichtig gewesen.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Mängelbeseitigung an der Anne-Frank-Schule in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                            Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Schnelle finanzielle Hilfe für den Hundesportverein Herringen war richtig, ABER …

,,Die schnelle und unbürokratische Förderung für den Hundesportverein Herringen trifft unsere uneingeschränkte Zustimmung“, so Dr. Cevdet Gürle, Vorsitzender der Bezirksfraktion Herringen der Wählergruppe Pro Hamm.

Er übt aber scharfe Kritik an der internen Abstimmungsfindung und der Kommunikation nach außen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Ich erwarte, dass der Bezirksvorsteher, bevor er investive Mittel des Stadtbezirks, die immerhin rund ein Fünftel der Vereinsförderung ausmachen, jemanden gut schreibt, im Vorfeld seine Kolleginnen und Kollegen in der Bezirksvertretung über diesen Schritt informiert und ihre Einwilligung einholt. Es mag sein, dass wegen des Buchungs- und Kassenabschlusses für das Haushaltsjahr 2018 schnellstmöglich eine Entscheidung gefällt werden muss, dennoch scheinen der Bezirksvorsteher und ein SPD-Ratsherr ausreichend Zeit zu haben, um mit der Leitung des Hundesportvereins die Lokalzeitung über den Sachverhalt in Kenntnis zu setzen. Sie sehen sich aber außerstande die Mitglieder der Bezirksvertretung mit einer kurzen Rundmail zu informieren.

Wenn die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter, insbesondere jene der Opposition erst durch die Lokalzeitung über eine Entscheidungsfindung, wie im vorliegenden Fall vom offensichtlichen Alleingang der SPD Herringen, erfahren müssen, dann unterminiert man bewusst die Bedeutung und die Funktion einer Bezirksvertretung in ihrer Form als demokratisch und lokal verankertes Vertretungsgremium. Diese Vorgehensweise ist unkollegial und hätte nicht passieren dürfen. Dennoch und das möchte ich ausdrücklich erneut betonen, stehen wir hinter der Vereinsförderung für den Hundesportverein, verurteilen aber die Entscheidungs- und Kommunikationswege“.

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Forderung nach Ausbau und Sanierung der Quellenstraße

Die Quellenstraße stellt eine direkte Verbindung zwischen der Fritz-Husemann-Straße und der Straße Zum Torksfeld dar. Die Straße befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Das betrifft sowohl die Straßenoberfläche, wie aber auch den unzureichenden Fußweg. Einen Radweg sucht man hier leider völlig vergeblich. Die Quellenstraße ist stark frequentiert und dient als Anfahrtsweg für die Jahns GmbH und den Alten Bauhof. Es ist für viele Herringer Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar, dass diese Straße in der Vergangenheit zum einen weder saniert noch ausgebaut wurde und zum anderen auch in naher Zukunft keine investiven Maßnahmen im anstehenden Doppelhaushalt hierfür eingeplant sind.

Daher beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, Mittel für eine Sanierung und den Ausbau der Quellenstraße in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Forderung nach Sonnensegel für den Spielplatz im Lippepark

Der Lippepark hat sich in den letzten zwei Jahren bezüglich der Besucherfrequenz sehr positiv entwickelt. Ein Kritikpunkt, der jedoch immer wieder von Besuchern des Lippeparks, insbesondere von Familien mit Kleinkindern, zur Sprache gebracht wird, ist das Fehlen eines Witterungsschutzes am stark aufgesuchten Spielplatz an der Schachtstraße.

Der Witterungsschutz in Form eines Sonnensegels soll Kleinkinder, die sich manchmal zwei und mehr Stunden an den Sommertagen auf dem Spielplatz aufhalten, vor den Gefahren direkter Sonneneinstrahlung schützen. Hier sehen wir die Notwendigkeit, allein aus gesundheitlichen Aspekten, zumindest für die Kinder eine Schutzzone zu schaffen.

Daher beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung eines Witterungsschutzes am Spielplatz (Schachtstraße) in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Installierung von Wasserspendern im Lippe Park

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2019/2020.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen die Installierung von Wasserspendern im Lippe Park nicht geplant sind.

Der Lippe Park verfügte über einen Wasserspender, der sich auf Höhe der Skateranlage befand. Dieser Wasserspender war aufgrund der intensiven Nutzung häufig defekt und wurde, nachdem er monatelang den Besuchern des Lippe Parks nicht mehr zur Verfügung stand, im Frühjahr abmontiert.

Es sollte eine Selbstverständlichkeit, das den Besuchern der Parkanlage in den Sommermonaten die Möglichkeit eines Wasserzugangs angeboten wird. Da ein einzelner Wasserspender aufgrund der relativ hohen Nutzfrequenz nicht den Bedarf decken konnte, fordern wir die Installierung von mindestens vier Wasserspendern auf der Südfläche des Lippe Parks.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Installierung von Wasserspendern in den Haushalt 2019/2020 einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                        Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                               Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Aussetzen der Parkzeitbegrenzung im Lippe-Carrèe gefordert

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert ein Aussetzen der Parkzeitbegrenzung, die zum 01.01.2019 auf dem Lippe-Carrée eingeführt werden soll und setzt das als Antrag auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Bezirksfraktion, macht deutlich: ,,Das Thema Parkraumkonzept in der Herringer Mitte führt nicht nur zu überhitzten Debatten in der Politik, sondern beschäftigt auch viele Bürgerinnen und Bürger in Herringen. Das gilt im Besonderen für die Mitarbeiterschaft in den betroffenen Läden und Praxen im Lippe-Carrée, die mehrheitlich Frauen sind. Hier liegen uns massive Beschwerden vor. So wurden zwischen der Stadt Hamm und den Eigentümern Entscheidungen getroffen ohne, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in irgendeiner Form in den Prozess eingebunden wurden. Man fühlt sich zurecht übergangen, wenn man aus der Presse erfahren muss, dass eine Parkzeitbegrenzung bereits eine beschlossene Sache sei und Widerspruch nicht geduldet wird. Die Stadtverwaltung schlägt die Einführung einer Parkzeitbegrenzung zum 01.01.2019 vor und will im Gegenzug die Parkplätze am Bürgeramt und auf dem Wiesenparkplatz als Standort für Dauerparker nutzen. Während die Stadtverwaltung eine klare Terminierung für den Start der Parkzeitbegrenzung vorgelegt hat, fehlen aber noch verbindliche Aussagen, wann der Wiesenparkplatz ertüchtigt werden soll, um ein passables Parken in dem Bereich zu ermöglichen. Eine Nutzung des Parkplatzes am Bürgeramt kommt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lippe-Carrée nur in Betracht, wenn im Vorfeld eine Beleuchtung des Fußweges vom Bürgeramt zum Lippe-Carrée sichergestellt ist. Wir halten die Vorgehensweise, dass man erst eine Parkzeitbegrenzung einführt und dann mögliche Investitionen an den optionalen Standorten am Bürgeramt und dem Wiesenparkplatz durchführen will, für vollkommen falsch und an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei.“

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung die Stadtverwaltung auffordert das Gespräch mit den Eigentümern zu suchen und die geplante Parkzeitbegrenzung zum 01.01.2019 im Lippe-Carrée auszusetzen, bis der Parkplatz am Bürgeramt mit einem beleuchteten Fußweg zum Carée ausgestattet wurde und der Wiesenparkplatz als Parkraum genutzt werden kann.

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Erreichbarkeit der Außenstelle des Friedrich-List-Berufskollegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2017/18 werden die ersten Klassen in der Außenstelle Muntenburgstraße (ehemals Michael-Ende-Schule) des Friedrich-List-Berufskollegs unterrichtet. Der Vollbetrieb wird nach den Sommerferien mit dann knapp 250 Schülern und Lehrern an den Start gehen. Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt ausdrücklich die Nutzung des Standorts als Zweigstelle eines Berufskollegs.

Der Wählergruppe Pro Hamm wurden leider massive Beschwerden von Schülerinnen und Schülern, die an der Außenstelle Muntenburgstraße unterrichtet werden, zugetragen. Die Beschwerden thematisieren die höchst schwierige Erreichbarkeit der Außenstelle des Friedrich-List-Berufskollegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln für die Schülerschaft aus Bockum-Hövel und Pelkum. Diese kann die Linie 15 nicht nutzen, um bei Unterrichtsbeginn an der Schule zu sein. Der Linienverlauf der Linie 15 sieht einen ersten Halt in Herringen deutlich nach 08:00 Uhr vor. So müssen die Schülerinnen und Schüler, u.a. über die Innenstadt und den Hammer Westen deutliche Umwege fahren, um die Muntenburgstraße zu erreichen. Der aktuelle Zustand ist nicht zufriedenstellend und der Attraktivität der Außenstelle Muntenburgstraße abträglich.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen der Verwaltung und der Geschäftsführung der Stadtwerke Hamm ihren Missmut deutlich macht, in dem sie mit Bejahung des Antrags den obigen Sachverhalt an diese weiterleitet und die Verwaltung und Stadtwerke Hamm darüber hinaus auffordert der Bezirksvertretung Herringen eine Lösungskonzeption für das Problem anzubieten (z.B. durch Anpassung der Zeiten der Linie 15, Bereitstellung von Einsatzwagen etc.).

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                      Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                            Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm