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Verkehrssituation Kreuzungsbereich Neufchateustraße/Dortmunder Straße

Die Wählergruppe Pro Hamm hatte die Thematik die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Herringen gesetzt.

Die Problematik besteht darin, dass die Kunden des Action- und Jahnsmarktes, die vom Parkplatz des Actionmarkts auf die Fritz-Husemann-Straße abfahren und anschließend im Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße stadteinwärts abbiegen wollen dies nur erschwert tun können. Wir haben in den Stoßzeiten einen starken Rückstau an der Fritz-Husemann-Straße, der bis an die Quellenstraße zurückgeht und somit das Verlassen des Parkplatzs des Actionmarkts fast unmöglich macht.

Eine Problematik, die einen flüssigen Verkehrsfluss erschwert, ist, dass Abbieger aus der Fritz-Husemann-Straße stadteinwärts nicht frühzeitig erkennen können, wann der Gegenverkehr aus der Neufchateaustraße in die Fritz-Husemann-Straße durch die Ampelsteuerung stoppt. Es wäre eventuell von Vorteil, wenn im Kreuzungsbereich ein Signalzeichen installiert wird, der den Verkehrsfluss verbessert.

Der Antrag wurde einstimmig von der Bezirksvertretung Herringen angenommen und die Verwaltung mit einer Klärung der Problematik beauftragt.

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Verkehrsituation Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

viele Herringer Bürgerinnen und Bürger finden die derzeitige Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße für höchst unbefriedigend und haben diese Kritik mehrfach der Wählergruppe Pro Hamm zugetragen.

Die Problematik besteht darin, dass die Kunden des Action- und Jahnsmarktes, die vom Parkplatz des Actionmarkts auf die Fritz-Husemann-Straße abfahren und anschließend im Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße stadteinwärts abbiegen wollen dies nur erschwert tun können. Wir haben in den Stoßzeiten einen starken Rückstau an der Fritz-Husemann-Straße, der bis an die Quellenstraße zurückgeht und somit das Verlassen des Parkplatzs des Actionmarkts fast unmöglich macht.

Eine Problematik, die einen flüssigen Verkehrsfluss erschwert, ist, dass Abbieger aus der Fritz-Husemann-Straße stadteinwärts nicht frühzeitig erkennen können, wann der Gegenverkehr aus der Neufchateaustraße in die Fritz-Husemann-Straße durch die Ampelsteuerung stoppt. Es wäre eventuell von Vorteil, wenn im Kreuzungsbereich ein Signalzeichen installiert wird, der den Verkehrsfluss verbessert.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert, der Bezirksvertretung mögliche verkehrliche Maßnahmen zu benennen, die die Situation im Kreuzungsbereich Neufchateaustraße/Dortmunder Straße entschärfen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                             Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                    Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Pressemitteilung

Endlich mehr Geschwindigkeitskontrollen am Lippepark

,,Lieber zu spät als nie“, so konstatiert Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm, das Bestreben der Stadt Hamm verstärkte Kontrollen im Lippepark durchzuführen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Die Rathausspitze und die Mehrheitsfraktionen in der Herringer Bezirksvertretung tragen eine Mitverantwortung, dass das Fehlverhalten im und um den Lippepark Dimensionen angenommen hat, dass nicht mehr tolerabel ist. Die Große Koalition hat in der Vergangenheit und ignoriert in Teilen bis heute die Problematiken um die beliebte Freizeitanlage. So ist für viele Besucher der Anlage und die Anwohner der Schachtstraße nicht nachvollziehbar, dass die Stadt scheinbar kein Ärgernis darin sieht, dass viele Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Schachtstraße, hier gilt eine 30er-Zone, nicht einhalten. Ein Bedarf an einen Mehr an Geschwindigkeitskontrollen wird nicht gesehen. Ein Parkplatzkonzept für den Lippepark fehlt bis heute. Der Vorschlag der Wählergruppe den Schotterplatz an der Straßenkreuzung Heinrich-Schmidt-Straße/Schachtstraße zu einem öffentlichen Parkplatz aufzuwerten, wurde abgelehnt. Der Lippepark ist die wohl am stärksten besuchte kostenfrei zugängliche Freizeitanlage im Stadtgebiet und das freut mich, auch im Besonderen als Herringer Bürger und zeigt, wie attraktiv unser Stadtbezirk geworden ist. Dennoch und das ist die Kehrseite der Medaille muss allen Beteiligten klar sein, dass Erfolg verpflichtet.“ Günay Yildirim, die Bezirksvertreterkollegin von Dr. Cevdet Gürle ergänzt in dem Zusammenhang: ,,Es ist bezeichnend für die Stadtentwicklungspolitik dieser Stadtregierung, dass erst der massive öffentliche Unmut aus der Bürgerschaft die Rathausspitze zum Handeln genötigt hat. Der Status-quo am Lippepark ist unbefriedigend. Wenn man bedenkt, dass wohl mehr als 10 000 Menschen an einem Sommerwochenende die Parkanlage aufsuchen, kommt die Infrastruktur des Lippeparks schnell an seine Grenzen. Das fängt an bei der Spielplatzanlage an der Schachtstraße, die total überlaufen ist und hört auf in der nicht ausreichenden Zahl an Grillplätzen. Hier müssen mittelfristig über den städtischen Haushalt Investitionen in den Lippepark getätigt werden, um der Nachfrage des Besucherstroms gerecht zu werden. So wäre es sinnvoll, wenn z.B. die Spielplatzanlage an der Schachtstraße erweitert wird oder Outdoor-Fitness-Geräte aufgestellt werden.“ Dr. Cevdet Gürle resümiert: ,,Wenn wir die Attraktivität des Lippeparks erhalten und der Park für die Herringer Bevölkerung nicht zu einem Sorgenkind werden soll, brauchen wir ein Bündel an Maßnahmen. Das fängt erstens an mit einer konsequenten Kontrolle der Parkanlage, auch und im Besonderen an den Wochenenden durch Mitarbeiter des Ordnungsamts, in der jedes Fehlerverhalten unmittelbar sanktioniert wird und geht zweitens über nachhaltige Investitionen in den Park, die mehr sind als das sogenannte laufende Geschäft der Stadtverwaltung und endet drittens in der Schaffung von Entlastungsstrukturen. Das meint, dass zum Beispiel durch die Steigerung der Attraktivität des Friedrich-Ebert-Parks und der Errichtung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen an diesem Standort Besucherströme, u.a. aus dem Hammer Westen verstärkt in die dortige Anlage umgelenkt und so der Lippepark gezielt entlastet werden kann. Ein Antrag der Wählergruppe in der Bezirksvertretung Mitte aus dem letzten Jahr eine Realisierung von möglichen Standorten für öffentliche Grillflächen im Friedrich-Ebert-Park zu prüfen, wurde bezeichnenderweise von der CDU und der SPD aufgrund fehlender Notwendigkeit abgelehnt.“

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                         Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                               Bezirksvertreterin

Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

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Nachrichten aus der Welt der „Hammer Politik“

Innenansichten aus der Sitzung der Bezirksvertretung Herringen

Die Wählergruppe Pro Hamm, die mit Dr. Cevdet Gürle und Günay Yildirim in der Bezirksvertretung Herringen vertreten ist, hatte drei Anträge auf die Tagesordnung der jüngsten Sitzung gesetzt.

Antrag 1 handelte von einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu schauen, ob es geeignete Orte für „Alltagsmenschen“ im Stadtbezirk gibt und welche Optionen für eine mögliche Finanzierung vorhanden sind.

Der 2.te Antrag setzte sich mit der Schachtstraße/Lippepark auseinander und forderte, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die zu hohe Geschwindigkeit, die eine Gefahr für Kinder/Familien an dieser Stelle ist, zu reduzieren.

Antrag 3 setzte sich mit dem Investitionspaket an den Schulen auseinander. Hier forderten wir Nachbesserungen / Optimierungen.

Die Anträge zum Thema „Alltagsmenschen“ und die ergänzenden Maßnahmen an den Schulen wurden von der SPD, CDU und den Grünen abgelehnt. Das Thema Schachtstraße/Lippepark wurde zur weiteren Bearbeitung an die Verwaltung weitergeleitet. Man warte hier eine Stellungnahme ab.

Das Beispiel „Alltagsmenschen“ verdeutlicht, dass eine Große Koalition der Stadt Hamm nicht gut tut. Der Antrag sah eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Stadtbezirk nach dem Vorbild Pelkums vor. Ein Mehrwert lag auf der Hand und dennoch haben die SPD, CDU und die Grünen den Vorschlag abgelehnt. Eine plausible Argumentation lag nicht vor. Man merkte, dass die ablehnende Haltung der Nein-Fraktion nicht erklärt werden konnte. Die Aussage war simpel: Man hat die „Macht“ und damit „Basta“. Eine kritische Würdigung des Antrags durch die SPD, CDU und den grünen Einzelvertreter Carsten Grüneberg war nicht gewollt.

Während die Pro Hamm-Fraktion, trotz einiger kritischer Anmerkungen, den verkehrlichen Problemlagen, die die SPD-Fraktion bezüglich der Dortmunder Straße zur Abstimmung stellte, zustimmte, wurde das Pro Hammer-Thema Schachtstraße/Lippepark als „belanglos“ abgestuft. Dass und die Verweigerung bezüglich der ergänzenden Optimierungsvorschläge bezüglich der schulischen Investitionen (Antrag 3) unterstreicht, dass die CDU/SPD in Herringen, flankiert durch die Grünen, in der jüngsten Sitzung alles im Sinn hatten, aber nicht das „Wohl“ des Stadtbezirkes Herringen.

Eine Politik für die Hammer Bürgerinnen und Bürger, hier am Beispiel der Herringer Bürgerschaft, muss und sollte anders aussehen!

Antrag

Ergänzender Antrag zur Beschlussvorlage 1421/18 (Maßnahmen für die Offenen Ganztagsschulen in Hamm)

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich, dass Gelder in die Hand genommen werden, um durch Baumaßnahmen den Bildungsstandort Herringen zu stärken. Wenn man die Beschlussvorlagen der Verwaltung zu Maßnahmen für die Offenen Ganztagsschulen und der Baumaßnahmen an den Hauptschulen in Hamm kritisch reflektiert, so erkennt man aber, dass einige Mängelzustände mit keinem Wort erwähnt werden.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung ergänzend zur Beschlussvorlage 1421/18 die Verwaltung auffordert folgende Maßnahmen an der Hermann-Gemeiner-Grundschule umzusetzen:

  1. Instandsetzung des Spielplatzes, so dass dieser von der Schülerschaft genutzt werden kann.
  2. Aufstellen eines Hinweisschildes mit Verweis auf den Standort der Schule und des Aufstellens eines Hinweisschildes auf einem Rettungsweg am Tor zum Schulhof.
  3. Die mängelhafte Ausstattung in einigen Klassenräumen mit Tischen und Stühlen auszutauschen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                          Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Antrag

Ortstermin Schachtstraße/Lippe Park

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

der Lippe Park hat sich in den letzten zwei Jahren bezüglich der Besucherfrequenz positiv entwickelt. Die zentrale Einfahrtsstraße in den Lippe Park ist die Schachtstraße. Diese ist insbesondere an den Wochenenden und Feiertagen ab den Nachmittag stark befahren. Bei der Schachtstraße handelt es sich um eine 30er-Zone. Neben einer hohen Autodichte nutzen auch zahlreiche Fahrradfahrer die Straße beziehungsweise Fußgänger die jeweiligen Straßenseiten.

Die Erfahrung der Sommersaison 2017 hat leider gezeigt, dass viele Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten. Die Folge sind Fahrradstürze, Unfälle mit Fußgängern beziehungsweise Situationen, wo einer Kollision knapp entgangen wurde. Das Gefahrenpotenzial ist weitgehend begrenzt auf den vorderen Bereich der Schachtstraße, das heißt von der Einfahrt aus der Dortmunder Straße bis zum Tennisverein. Ab der Höhe des Tennisvereins sind Fahrzeuge gezwungen aufgrund der vorhanden „Hügel“ ihre Geschwindigkeit drastisch zu reduzieren. Die derzeitige Situation im vorderen Bereich der Schachtstraße ist unbefriedigend und Bedarf einer Lösung.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass die Bezirksvertretung einer Ortsbegehung zusammen mit der Stadtverwaltung zustimmt und die Verwaltung auffordert Vorschläge zu unterbreiten, wie eine Geschwindigkeitsreduzierung im vorderen Bereich der Schachtstraße erreicht und damit eine Minderung des Gefahrenpotentials erzielt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                               Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                     Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

pressemitteilung

Alltagsmenschen für Herringen

Die Wählergruppe Pro Hamm greift die Idee der sogenannten Alltagsmenschen auf, die sich im Stadtbezirk Pelkum, z.B. verkörpert durch die Fußballer Horst Hrubesch und Mike Hanke an markanten Stellen befinden und will diese auf den Herringer Raum übertragen. Die Künstlerin Christel Lechner, auf die die Kreation der Alltagsmenschen zurückgeht, schreibt über ihre Kunstwerke, dass diese liebenswerte Figuren sind, denen man täglich begegnen könnte, die allerdings selten gängigen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterherlaufen. Figuren in alltäglichen Situationen, eben Alltagsmenschen, obwohl nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Beton. Modelmaße und faltenfreie Gesichter haben die wenigsten ihrer Alltagsmenschen. Die Alltagsmenschen sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß und treten hauptsächlich in Gruppen auf. Einzelne Figuren findet man eher selten und wenn man eine findet, geschieht dies eher überraschend und man muss unter Umständen zweimal hinschauen um festzustellen, ist das nun ein realer Mensch oder ein Alltagsmensch. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits laden sie aber auch zum Schmunzeln ein, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft. Die Arbeiten haben nicht nur großen Zuspruch in Deutschland, selbst in Griechenland, Israel und Amerika sind die Figuren von Christel Lechner zu finden. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe in der Bezirksvertretung, kann der Idee, Alltagsmenschen in Herringen aufzustellen, viel abgewinnen. Dr. Cevdet Gürle: ,,Wir werden dementsprechend einen Antrag in die Bezirksvertretung einbringen, in der die Verwaltung prüfen soll, inwiefern Kunst in Form der Alltagsmenschen im öffentlichen Raum zu realisieren ist. Hierbei sollen auch mögliche Standorte für Alltagsmenschen genannt werden. Das Aufstellen von Alltagsmenschen im Stadtbezirk wäre analog zur Kunst auf Stromkästen eine gezielte Verschönerungsaktion für Herringen.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

antrag

Prüfauftrag: Nutzung der Toilettenanlage der DITB Ulu Moschee Hamm-Herringen e.V.

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt, dass Besucher des Lippe-Parks die Toilettenanlagen des SVF Herringen und des Hundevereins GHSV Herringen an den Wochenenden von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr nutzen können.

Die Erfahrung der Jahre 2016 und 2017 hat gezeigt, dass insbesondere an warmen Sommertagen der Lippe-Park von den Bürgerinnen und Bürgern erst zum späten Nachmittag beziehungsweise frühen Abendstunden aufgesucht wird, d.h. erst um 18:00 Uhr oder 19:00 Uhr und das man dann bis zum Einbruch der Dämmerung im Park sich aufhält.

Deswegen halten wir als Wählergruppe es für sinnvoll, dass eine Toilettennutzung für die Besucher des Lippeparks auch bis mindestens 21:00 Uhr im Zeitraum von 01.04 bis zum 30.09 möglich gemacht wird.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung beauftragt, das Gespräch mit dem Gemeindevorstand der DITIB Ulu Moschee Hamm-Herringen e.V. zu suchen, um zu prüfen, ob eine schriftliche Vereinbarung mit dem betreffenden Verein auf eine öffentliche Toilettennutzung von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr an den Wochenenden im Zeitraum vom 01.04 bis zum 30.09 gefunden werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                                       Bezirksvertreterin

Wählergruppe Pro Hamm

Antrag

Resolution: Pausendach der Lindenschule

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Alewelt,

die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass die Bezirksvertretung Herringen folgende Resolution beschließt und an den Oberbürgermeister weiterleitet:

Resolutionstext:

Die Verweigerung der Stadt Hamm eine vollständige Finanzierung des Pausendachs der Lindenschule zu übernehmen, wird aufs Schärfste kritisiert. Die Lindenschule als Förderschule macht eine wichtige Arbeit über den Stadtbezirk hinaus und es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Stadt Hamm diese flankiert und nicht mit dem Zurückhalten von Geldern torpediert. Die Kostenkalkulation ist überschaubar und der Mehrwert eines Pausendachs für die Schülerinnen und Schüler liegt auf der Hand. Es ist ein Unding, dass die Stadt Kinder im Regen stehen lässt, da sie scheinbar 7000 Euro nicht aufbringen kann oder nicht will und somit den Förderverein der Lindenschule in die Bredouille bringt die Restsumme aus Eigenmitteln zu stemmen. Es ist nicht die originäre Aufgabe des Fördervereins die Finanzierung eines Pausendachs sicherzustellen. Das liegt allein in der Verantwortung des Schulträgers und hier muss die Politik und die Verwaltung aktiv werden, um eine Finanzierung des Pausendachs aus Haushaltsmitteln sicherzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                                        Günay Yildirim
Fraktionsvorsitzender                                                                                Bezirksvertreter

Wählergruppe Pro Hamm

Anfrage

Auffangklassen beziehungsweise Seiteneinsteigergruppen an Herringer Schulen

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

die Wählergruppe Pro Hamm hatte in einer Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung am 10.03.2016 das Thema „Auffangklassen beziehungsweise Seiteneinsteigergruppen an Herringer Schulen“ thematisiert. Hierzu hatte die Stadtverwaltung eine Stellungnahme gegeben, in der sie Datenmaterial aus den Kalenderjahren 2015 und 2016 auflistete.

Hier sehen wir die Notwendigkeit die Zahlen zu aktualisieren und eine Bestandsaufnahme für das Schuljahr 2017/18 zu erhalten, um notfalls Rückschlüsse für die Schul- und Bildungsarbeit zu ziehen.

Die Bezirksfraktion Pro Hamm bittet die Stadtverwaltung daher folgende Fragen in diesem Zusammenhang für die Schulsituation im Stadtbezirk Herringen zu beantworten.

  1. Wie viele Flüchtlingskinder und Kinder von Zuwanderern, die ebenfalls als sogenannte Seiteneinsteiger eingestuft werden und somit über ungenügende Deutschkenntnisse verfügen, besuchen (Stand 01.11.2017) Grundschulen und weiterführende Schulen in Herringen? Wir bitten hier um eine getrennte Auflistung heruntergebrochen auf die einzelnen Schulen und die Jahrgangsstufen der Schulen.
  1. Wie viele Auffangklassen beziehungsweise Seiteneinsteigergruppen gibt es an Herringer Schulen? Was sind die Kriterien zur Bildung von Auffangklassen beziehungsweise Seiteneinsteigergruppen, z.B. wie viele Kinder beziehungsweise Jugendliche einer Jahrgangsstufe müssen an der betreffenden Schule sein, damit eine Gruppe oder Auffangklasse gebildet werden kann? Es wurden der Stadt bezüglich der Auffangklassen beziehungsweise Seiteneinsteigergruppen 19 Lehrerstellen (Stand 21.01.2016) zugewiesen. Wenn in der Höhe der Lehrerstellen seitdem Änderungen vorliegen, dann bitten wir diese zu benennen.
  1. An welchen Grundschulen und weiterführenden Schulen im Stadtbezirk sind wie viele Seiteneinsteigergruppen vorhanden? Welche Lehrerstellen sind den jeweiligen Schulen zugewiesen?
  1. Die Herman-Gmeiner-Schule war die einzige Herringer Grundschule, die eine Stelle (Stand 2016) zugewiesen bekommen hat. Flüchtlingskinder beziehungsweise Seiteneinsteiger besuchen ebenfalls die Lessingschule und die Jahnschule. Alle drei Schulen verfügen traditionell über einen relativ hohen Anteil an Schülern mit einem Migrationshintergrund. Haben die Jahnschule und die Lessingschule (Stand 01.11.2017) nunmehr ebenfalls eine Lehrerstelle zugewiesen bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                Günay Yildirim
Wählergruppe Pro Hamm                                                                                 Wählergruppe Pro Hamm
Bezirksfraktion Herringen                                                                                 Bezirksfraktion Herringen