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Etliche Vereine von möglicher Schließung des St. Josef Krankenhauses betroffen

Die Wählergruppe Pro Hamm setzt mit einer Anfrage das Thema St. Josef-Krankenhaus auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Bockum-Hövel.

Der Fragenkatalog setzt jedoch nicht die ärztliche Gesundheitsversorgung in den Fokus, sondern das Hallenbad, welches sich im Keller am Krankenhausstandort befindet und von vielen Vereinen täglich von morgens bis abends genutzt wird.
Was passiert mit den Vereinen und den Menschen, die das Schwimmbad nutzen? Diese Frage wirft Nihat Altun, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel auf.

Nihat Altun weiter: ,,Die Schließung des St. Josef Krankenhaus wurde, trotz aller Widerstände, von den politischen Mehrheitsfraktionen in Hamm beschlossen bzw. bereitwillig hingenommen. Neben den eigentlichen Patienten des Krankenhauses sind auch etliche regionale und überregionale Wassersportvereine von der möglichen Schließung betroffen, da diese täglich intensiv im krankenhauseigenen Schwimmbad trainieren. Selbst bei einer Verlegung auf ein anderes Schwimmbad, wäre das für viele Nutzer kaum eine wirkliche Alternative, da viele Nutzer aufgrund von Alter oder Krankheit körperlich eingeschränkt sind und ein Schwimmbad am anderen Standort nicht werden nutzen können, wenn es nicht fußläufig erreichbar ist, wodurch längerfristig auch negative Folgewirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen entstehen könnten.
Das Bad war bereits zuvor von einer möglichen Schließung aus Kostengründen bedroht, woraufhin sich die Vereine bis dato mit einer nicht unerheblichen Geldsumme an der Renovierung und Finanzierung des Bades beteiligten und noch immer beteiligen.

Diese Beteiligung kam jedoch nur zustande, da von der Politik in Hamm suggeriert wurde, dass das Krankenhaus auch längerfristig bestehen bliebe. Die Vereine blicken somit in eine ungewisse Zukunft, die sie nicht selbst verschuldet haben.“ Die Wählergruppe bittet daher die Stadtverwaltung, folgende Fragen zur Klärung des Sachverhalts zu beantworten:

1. Wie viele Vereine nutzen aktuell das besagte Schwimmbad? Wie viele Vereinsmitglieder wären in etwa von einer Schließung des Bades betroffen?
2. Die Schließung des Krankenhauses scheint gewollt und beabsichtigt zu sein. Gibt es daher bereits Pläne, wie mit den regionalen und überregionalen Wassersportvereinen verfahren wird? Hat die Stadt den Vereinen bereits mögliche Lösungen bzw. Alternativen in Aussicht gestellt?
3. Wie könnten solche Lösungen, gerade mit Blick auf die bis dato sehr intensive Frequentierung bzw. Nutzung des Bades, letztlich aussehen?
4. Ein weiterer nicht unwichtiger Punkt betrifft die bereits geleistete Investitionssumme der Vereine. Bekommen die Vereine das Geld ganz oder zum Teil erstattet?

Nihat Altun
Bezirksvertreter Bockum-Hövel
Bezirksvertretung Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Zukünftige Gesundheitsversorgung in Bockum-Hövel wirklich sicher?

,,Die Zahlen sprechen für sich“, so Nihat Altun. Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel zur medizinischen Versorgung im Stadtbezirk.

Nihat Altun weiter: ,,Wenn man bedenkt, dass rund ein Drittel der Hausärzte in Bockum-Hövel in den letzten zehn Jahren ohne einen Nachfolger ihre Praxen geschlossen haben, zeigt sich der dramatische Negativtrend der Gesundheitsversorgung vor Ort. Die Versorgungsquote der Haus- und Fachärzte in Hamm und im Besonderen in Bockum-Hövel ist unzureichend. Wir haben jetzt schon einen Ärztemangel, der sich bis zum Ende des Jahrzehnts deutlich zu verschärfen droht. Etliche der Haus- und Fachärzte im Stadtbezirk sind deutlich über 60 Jahre alt und hier stellt sich die Frage, ob hier Nachfolger gefunden werden können. Die Problematik wird sich, wenn das St. Josef-Krankenhaus mit seiner gut-frequentierten Notfall-Ambulanz schließt, massiv für Bockum-Hövel verschärfen. Es müsste die kommunale Politik und die Stadtverwaltung auf die Barrikaden bringen, dass die St. Franziskus-Stiftung bis heute keine klare Aussage gegeben hat, ob und wie ein Medizinisches Notfallzentrum für den Bereich der Chirurgie vor Ort sichergestellt werden kann. Wir brauchen hier eine zeitnahe Klarstellung, um eine weitere Erosion der ärztlichen Nahversorgung zu verhindern.“

Erol Gürle, gesundheitspolitischer Sprecher der Wählergruppe und praktizierender Hausarzt im Nachbarbezirk Herringen ergänzt: ,,Wir haben jetzt schon relativ viele Patienten aus Bockum-Hövel, die wir in Herringen mitversorgen. Wenn weitere Praxen ohne Nachfolge schließen sollten, wird die fehlende Versorgung in den Nachbarbezirken nicht ohne Weiteres aufgefangen werden können. Viele Hausarztpraxen haben aktuell bereits einen Patientenstopp und nehmen keine Neupatienten mehr auf. Die Corona-Pandemie hat diesbezüglich nochmal deutlich gemacht, dass der Markt für Ärzte weitgehend leergefegt ist. Viele Kommunen, auch die Stadt Hamm, suchen für ihre Gesundheitsämter vergeblich nach medizinischem Personal.“

Nihat Altun resümiert: ,,Die zukünftige Sicherstellung der Ärzteversorgung in den Bezirken und das gilt im Besonderen für Bockum-Hövel, ist unbestreitbar eine Herkulesaufgabe. Da die Ampel-Regierung im Rathaus die Schließung des St. Josef-Krankenhauses politisch akzeptiert hat, ist sie hier nun in der Pflicht zu liefern.“

Nihat Altun
Bezirksvertreter
Bockum-Hövel

Erol Gürle
Gesundheitspolitischer Sprecher

Wählergruppe Pro Hamm

 

Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Hallohpark

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Der Hallohpark ist die „grüne Oase“ des Stadtbezirks und genießt weiterhin eine hohe Beliebtheit. Die Anlage hat, da in den letzten zehn Jahren nur wenige Gelder in eine Weiterentwicklung der Freizeitanlage investiert wurden, im Vergleich zum Lippepark (Herringer Teil) oder den Selbachpark an Attraktivität verloren. Deswegen begrüßen wir die Entscheidung der Ampel-Regierung, dass die dortige Spielplatzanlage erweitert werden soll, um eine größere Zielgruppe anzusprechen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber dem müssen weitere folgen.

Eine Kritik, die uns von Bürger*innen des Stadtbezirks herangetragen wurde, ist das Fehlen von Grillplätzen im Hallohpark. Der Sozialraum Bockum-Hövel ist in seinem Kerngebiet gekennzeichnet durch einen hohen, verdichteten Wohnraum, in der viele Anwohner nicht über eine eigene Gartenanlage verfügen und so auf das Grün im öffentlichen Raum angewiesen sind. Nicht wenige dieser Menschen besuchen derzeit regelmäßig den Lippepark im Herringer Teil, um u.a. die dortigen Grillmöglichkeiten zu nutzen. Hier muss wohnortnah ein Alternativangebot auf die Beine gestellt werden. Die Schaffung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen im Hallohpark wäre ein solche Möglichkeit.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Bockum-Hövel die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Hallohpark in den Haushalt 2021 einzustellen.

Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten und Überplanung der Spielplatzanlage am Bürgerpark Katzenkuhle

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Bockum-Hövel Investitionen im Bürgerpark Katzenkuhle nicht vorgesehen sind.

Der Hammer Norden muss stärker auf die politische Agenda gesetzt werden. Die Spielplatzanlage ist nicht zeitgemäß und wird der hohen Nutzung durch die Anwohner nicht mehr gerecht. Damit die Aufenthalts- und Lebensqualität im Ortsteil verbessert werden kann, brauchen wir neue Impulse für den Bürgerpark Katzenkuhle.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass immer mehr Menschen sportliche Aktivitäten im Außenbereich wahrnehmen. Die Stadt Hamm unterstützt wie andere Kommunen in Deutschland diese Veränderung des Sportverhaltens, die durch die Corona-Pandemie zusätzlich beschleunigt wurde, in dem z.B. sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte in Parkanlagen installiert werden. Die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten im Bürgerpark Katzenkuhle hätte eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Freizeitanlage zur Folge und würde das Angebot vor Ort deutlich ausweiten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Bockum-Hövel die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten, verbunden mit einer generellen Überplanung der Freizeitanlage im Bürgerpark Katzenkuhle, in den Haushalt 2021 einzustellen.

Haushaltsplan 2021 bei vielen Themen vage oder lässt sie außen vor

,,Licht und Schatten halten sich die Waage“, so Nihat Altun, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm zum bezirksbezogenen Haushaltsplan 2021 für Bockum-Hövel.

Nihat Altun: ,,Es ist eine gute Nachricht, dass die Stadtwerke Hamm für die Attraktivierung der Außenfläche am Sport-Aquarium Gelder in den Wirtschaftsplan 2021 eingestellt haben. Das wird den Hallenbad-Standort nachhaltig stärken. Man sollte in dem Gesamtkontext überlegen, inwiefern es sinnvoll ist, die Spielplatzanlage, die derzeit noch außerhalb des Hallenbads ist, in die Fläche des Sport-Aquariums mit einzubinden und gleichzeitig neu zu gestalten.

Dass die Sanierung der Freiligrathschule und des Schulhofes der Johannesschule in den Haushaltsplanentwurf aufgenommen wurde, war ebenfalls eine längst überfällige Entscheidung und ist zu begrüßen. Leider nimmt der bezirksbezogene Haushaltsplan die Verbesserung der Aufenthalt- und Lebensqualität in einigen Ortsteilen zu wenig in den Fokus. So spielt der Hammer Norden im Haushaltsentwurf nur eine untergeordnete Rolle.
Der Hammer Norden muss stärker auf die politische Agenda gesetzt werden. So müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass z.B. Investitionen im Bürgerpark Katzenkuhle nicht vorgesehen sind. Die Spielplatzanlage ist nicht zeitgemäß und wird der hohen Nutzung durch die Anwohner nicht mehr gerecht und benötigt eine Überplanung. So müsste der Bolzplatz und die Basketballanlage, um eine Anregung der Jugendlichen und der Familien aufzugreifen, die den Park aufsuchen, umzäunt werden, damit eine sportgerechte Nutzung möglich wird. Die Politik und die Stadt sollten die Veränderung des Freizeitverhaltens unterstützen. Die Nachfrage der Bürger nach Sportmöglichkeiten im Grünen ist gerade corona-bedingt stark angestiegen. Sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte im Bürgerpark zu installieren, würde diesem Wunsch nachkommen und somit auch das Angebot vor Ort deutlich ausweiten.“

Yusuf Kocabayraktar, Sprecher der Wählergruppe Pro Hamm für den Hammer Norden geht noch einen Schritt weiter: ,,Die Entscheidung der Ampel-Regierung, dass jeder Stadtbezirk 100.000 Euro zur Verfügung gestellt bekommt, um in eigener Verantwortung investive Maßnahmen durchzuführen, müsste um die Dimension der sozialen Lagen vor Ort erweitert werden und die Summe dementsprechend angepasst werden. Unser Vorschlag ist, dass nicht jeder Stadtbezirk, sondern jeder Sozialraum 100.000 Euro bereitgestellt bekommt. So hätte man für den Hammer Norden als Sozialraum gezielt Fördergelder, um die deutliche strukturelle Benachteiligung gegenüber anderen Sozialräumen entgegenzuwirken. Die zusätzliche Summe würde dann paritätisch auf die Bezirke Bockum-Hövel und Heessen aufgeteilt, aber mit der Zweckbindung, dass das Geld für den Norden investiert werden muss. Da es sich hierbei um einen überbezirklichen Haushaltsansatz handelt, werden wir das im Hauptausschuss auf die Tagesordnung setzen.“

Die Wählergruppe Pro Hamm bringt neben der Thematik Bürgerpark Katzenkuhle zwei weitere Anträge zum bezirksbezogenen Haushalt ein, die sich mit der Schaffung einer Aufenthaltsmöglichkeit an der Radrennstrecke/Hüserstraße und der Prüfung der Errichtung einer öffentlichen Grillplatzanlage im Hallohpark auseinandersetzen.

Nihat Altun abschließend: ,,Der bezirksbezogene Haushalt bleibt in vielen Punkten im Allgemeinen. So wird ein Einzelposten Radwege-Erneuerungsprogramm als Haushaltsansatz festgeschrieben, ohne dass man davon ableiten kann, welche Wege in Bockum-Hövel von dem Programm 2021 profitieren werden. Darüber müsste die Bezirksvertretung zeitnah durch die Stadtverwaltung mit einer Mitteilungsvorlage informiert werden. Der Haushaltsplan 2021 mit seiner mittelfristigen Planung bis 2024 umfasst ohne Anhänge rund 800 Seiten. Das Thema, das die Bockum-Höveler Bevölkerung mit am stärksten beschäftigt, nämlich ‚Der Erhalt des St. Josef-Krankenhauses und damit der allgemeinen Gesundheitsversorgung vor Ort‘, wird mit keiner Silbe erwähnt. Der Haushaltsplan schweigt sich hierzu komplett aus.“

Nihat Altun
Bezirksvertreter

Yusuf Kocabayraktar
Sprecher Hammer Norden

Wählergruppe Pro Hamm

Der Hammer Norden braucht eine starke Stimme

Yusuf Kocabayraktar kandidiert für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 25 (Norden I). Der 36jährige Kandidat ist tief verwurzelt im Hammer Norden und kann als „Kind“ des Nordens bezeichnet werden. Er lebt mit seiner Familie (zwei Töchter) in einem Mehrgenerationenhaus im Ortsteil.

Nach Beendigung der Schulzeit auf der Sophie-Scholl-Gesamtschule und einer Ausbildung zum Industriemeister im Fach Chemie arbeitet er aktuell im Bereich der Herstellung von Kunststoffen für die Medizintechnik. Seine sozialen Aktivitäten sind vielfältig und umfassen, u.a. Fußball beim BV 09 Hamm und Engagement in Jugendzentren. Er ist zugleich Mitglied im Förderverein der AWO Kita Bänklerweg und hier des Weiteren als Fußballtrainer tätig.

Der Hammer Norden ist neben dem Hammer Westen der Sozialraum, wo sich in den letzten Jahren immer wieder Ungleichheiten im Besonderen verfestigt haben. So verwundert es nicht, dass die Arbeitslosenquote und die Haushalte, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind im Hammer Norden deutlich über den städtischen Schnitt liegen. Die Menschen im Norden wissen zugleich ihren Bezirk zu schätzen und hier gilt es anzusetzen, dass man mit den Anwohnern zusammen, z.B. die integrative Teilhabe aller Mitbürger verbessert oder die Infrastruktur familienfreundlicher gestaltet.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Mehr Investitionen in die Schulen des Bezirks sind unabdingbar!

Ercan Bakir tritt für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 23 (Bockum-Hövel II) an. Der 50jährige Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm ist verheiratet und Vater von zwei Jungen. Ercan Bakir, der als Drahtzieher bei Voestalpine arbeitet, ist tief im Stadtbezirk Bockum-Hövel verwurzelt, wo er mit seiner Familie lebt.

Der Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm ist seit 14 Jahren im Vorstand des Alevitischen Kulturvereins Münsterstraße aktiv und engagiert sich stark in der Vereinsarbeit. Sein politscher Schwerpunkt ist, dass der Jugend von heute alle Zukunftsmöglichkeiten offenstehen und die Politik den Handlungsrahmen schaffen muss, um ein Mehr an Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu verwirklichen.

Der Wahlkreis ist, wie der ganze Stadtbezirk von einem massiven Strukturwandel betroffen, der eine Herausforderung für alle darstellt. Die Politik hat die Verantwortung, u.a. die Schulstandorte der Grundschulen zu stärken und hier notwendige Investitionen zu tätigen. Die Gesamtschule an der Stefanstraße ist ein Aushängeschild des Wahlkreises, der seit Bestehen auf eine positive Resonanz bei Erziehungsberechtigten trifft. So muss der Sophie-Scholl-Gesamtschule in der Schulentwicklungsplan eine höhere Priorität zugesprochen werden.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

St. Josef muss erhalten bleiben!

Nihat Altun kandidiert für die Wählergruppe Pro Hamm diesmal im Wahlkreis 22 (Bockum Hövel I). Der 54Jährige war bis zur Rente als Elektrosteiger im Bergbau beschäftigt, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Als Bezirksvertreter Mitte und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr hat er für die Wählergruppe Pro Hamm Bürgerinteressen sehr erfolgreich eingebracht. Die Schwerpunkte des Pro Hammers politischer Arbeit sind Stadtentwicklung und Verkehr. Er sieht die Einbringung und Durchsetzung von Bürgerinteressen als oberste Priorität an.

Die Weiterentwicklung des Stadtbezirks Bockum-Hövel und die Zukunft des St. Josef Krankenhauses bezeichnet er als „Herzensangelegenheit“. Die Wählergruppe Pro Hamm hat frühzeitig klar Position bezogen. Das St. Josef Krankenhaus muss erhalten bleiben. Medizinische Versorgung ist Daseinsvorsorge. Die Corona-Krise hat eins deutlich gemacht: Jedes Krankenhausbett rettet Leben.

Im Wahlkreis 22, der das „Herz“ des Stadtbezirks Bockum-Hövel bildet, befinden sich mit dem St. Josef-Krankenhaus und dem Hallohpark, der neue Impulse zur Weiterentwicklung braucht, die zwei wichtigsten Baustellen im Bezirk.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Im Norden von Bockum-Hövel gibt es viel zu tun

Monika Björklund tritt für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 21 (Hövel I) an. Die Kandidatin der Wählergruppe Pro Hamm war nach ihrem Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule in Münster, u.a. in der Jugend- und Drogenberatung, im Sozialamt und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Jugendamt tätig. Sie ist seit 2009 Gleichstellungsbeauftragte und seit 2007 Beauftrage für Menschen mit Behinderung bei der Stadt Beckum. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Gleichstellung, Soziales und Inklusion, das sind die Schwerpunkte der politischen Arbeit der Pro Hamm-Kandidatin, die sie mit viel Herzblut ausfüllt. Als Klassenpflegschaftsvorsitzende und Mitglied in der Schulkonferenz der Friedensschule und im Förderverein der Schule engagiert sie sich für ihre Mitmenschen. Sie ist zugleich Mitglied im Sportverein Hammer SportClub 2008.

Der Bockum-Höveler Bahnhof, der im Wahlkreis liegt, ist seit Jahren einer Dauerbaustelle. Hier muss die Politik das Thema stärker auf die politische Tagesordnung setzen und den Bahnhof, auch im Zuge einer klimafreundlichen Verkehrspolitik nachhaltig stärken. In dem Zusammenhang muss der öffentliche Nahverkehr muss in die Außenbezirke verbessert werden.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!

Die Mark, das östliche Zentrum

Zeliha Gürle tritt für die Wählergruppe Pro Hamm im Wahlkreis 10 (Mark II) an. Die Kandidatin der Wählergruppe Pro Hamm ist gelernte Friseurin und arbeitet derzeit als Angestellte. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kinder und Jugend sind die Schwerpunkte ihres politischen Engagements, so ist sie u.a. ehrenamtlich im Elternbeirat des Kindergartens aktiv.

Die Mark ist das östliche Zentrum der Stadt Hamm. Der Ortsteil ist mit seiner relativen guten Infrastruktur und dem breiten Angebot an Sport- und Naherholungsmöglichkeiten ein attraktives Wohnquartier für viele Mitbürger. So gilt es die Vorzüge des Ortsteils zu erhalten und mit einer behutsamen Politik weiterzuentwickeln.

Für Hamm wählen, heißt Pro Hamm wählen!