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Pro Hamm in Aktion – Infostand am Bockumer Weg

Die Wählergruppe Pro Hamm stand am Bockumer Weg (Höhe Ucuzluk Pazari) mit einem Infostand den Bürger*innen zu Gesprächen zu Verfügung.
Nihat Altun und Yusuf Kocabayraktar, die unterstützt wurde von Katrin Schäfer bedanken sich für die zahlreichen Gespräche.
Wir sagen bis zum nächsten Mal …

Pro Hamm in Aktion – Station Bockum-Hövel

Pro Hamm stand gestern an der Hohenhöveler Straße/Oswaldstraße mit einem Infostand zu Gesprächen zur Entwicklung des Stadtbezirks zur Verfügung.
Bockum-Hövel kann mehr und verdient mehr und deswegen seid dabei und sagt JA zu einem politischen Neustart am 13.09.2020.
Bockum-Hövel verdient es – Hamm verdient es.

Das Zentrum Bockum-Hövels: Ein Problemfall?

,,Das Areal um das Bürgeramt ist eines der größten Baustellen im Stadtbezirk“, so Nihat Altun, Spitzenkandidat der Wählergruppe Pro Hamm. Die Wählergruppe Pro Hamm greift hierbei die deutliche Kritik von Anwohnern, aber auch von Jugendlichen und Familien, die die Sportanlage am Parkplatz oder die Spielplatzanlage aufsuchen, auf.
Nihat Altun: ,,Die Stadtverwaltung und die Große Koalition haben in den letzten Jahren die Problematik in diesem Bereich ignoriert und zugelassen, dass es mehr und mehr zu einem sozialen Brennpunkt wurde. Die Spielplatzanlage ist in einem beschämenden Zustand und wenig familienfreundlich gestaltet. Die Sitzbänke sind verdreckt und es fehlen Mülleimer. Der ganze Bereich angefangen vom Parkplatz bis zur Spielplatzanlage ist darüber hinaus vermüllt und teilweise mit Scherben versehen. Das ist wahrlich keine Augenweide.
So verwundert es nicht, dass immer weniger Familien die Spielplatzanlage noch nutzen und das in einem Wohnquartier, wo sehr viele Familien mit Kleinkindern leben. Das Quartier befindet sich seit Jahren in einer Negativspirale und die schwarzrote Stadtregierung hat es versäumt das Thema auf die politische Agenda zu setzen. So verwundert es nicht, dass z.B. Ruhestörungen in den letzten Monaten verstärkt zugenommen haben. Wir brauchen eine zeitnahe Umplanung des Quartiers, der sich über den Markt, den Parkplatz bis zur Spielplatzanlage erstrecken muss und eingebettet ist in eine Gesamtkonstrukt, wie man die Aufenthaltsqualität in dem Bereich, im Besonderen für die Anwohner, aber auch für die Besucher der Sport- und Spielanlagen verbessern kann. Als eine erste Maßnahme sollten zu mindestens die Missstände auf den Spielplatz bereinigt und der Unrat weggeräumt werden.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Erweiterung des Hallenbads „Sport-Aquarium“ eine Chance für Bockum-Hövel

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert in ihrem kommunalpolitischen Wahlprogramm, dass das Hallenbad Sport-Aquarium erweitert wird und schlägt u.a. ein Außenbecken vor.
Nihat Altun, Bockum-Höveler Spitzenkandidat der Wählergruppe Pro Hamm begründet das wie folgt: ,,Das Sport-Aquarium gehört zu den wichtigsten Freizeitmöglichkeiten, die im Stadtbezirk vorhanden sind und im Besonderen von Familien und älteren Menschen gut angenommen wird. Wir sollten das Hallenbad und das nähere Umfeld für das neue Jahrzehnt attraktiver gestalten. So schlagen wir vor, dass der Liegebereich erweitert wird und man den angrenzenden Spielplatz, der kaum genutzt und wahrlich kein Blickfang ist zwischen dem Wäldchen und dem Hallenbad in das Badgelände integriert und mit einer Wasserspiellandschaft für Kinder versieht. Wir halten darüber hinaus ein Außenbecken für zwingend notwendig. Das würde den Standort langfristig erhalten und wäre für Bockum-Hövel bei der Steigerung der Aufenthalt- und Lebensqualität ein wichtiger Schritt nach vorne.
Gerade Personengruppen, die weniger mobil sind, wie häufig Familien oder ältere Menschen würden von einer Aufwertung des Hallenbadgeländes massiv profitieren. Die Gespräche mit den Bürgern vor Ort haben gezeigt, dass für viele, die über kein eigenes Auto verfügen eine Fahrt in die Hammer Freibäder immer noch eine große Herausforderung darstellt. Die Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs aus Bockum-Hövel zu den Freibädern ist bis heute nicht zufriedenstellend. Wir benötigen dementsprechend ein lokales Angebot, das notfalls fußläufig erreichbar ist. Jeder Euro, der in das Badgelände investiert wird, ist gut angelegt. Bockum-Hövel ist ein einwohnerstarker Bezirk und so würde eine Aufwertung des Sport-Aquariums eine stärkere Besucherfrequentierung zu Folge haben. Wenn man sich mit der Thematik Sport-Aquarium beschäftigt, sollte man das angrenzende Wäldchen in eine Gesamtkonzeption mit einbeziehen. So müssten teilweise die Bänke erneuert oder überhaupt welche aufgestellt werden. Außerdem muss die Frage geklärt werden und das sollte in Dialog mit den Familien vor Ort geschehen, ob ein Ersatzspielplatz am Standort sinnvoll ist.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm in Aktion – Station Bockum-Hövel

Die Wählergruppe Pro Hamm hat einen Info-Stand an der Hohenhöveler Straße/Oswaldstraße in Bockum-Hövel durchgeführt.
Nihat Altun, Monika Björklund, Ercan Bakir und Yusuf Kocabayraktar standen für Fragen zur Entwicklung des Bezirks zur Verfügung und stellten das kommunalpolitische Programm der Wählergruppe vor.
Wir sagen Danke für die vielen Anregungen aus der Bürgerschaft.
Unser Fazit: Bockum-Hövel kann mehr! Bockum-Hövel verdient mehr!

Neue Impulse für die Entwicklung des Lippeparks (Bockum-Hövel)

Die Wählergruppe Pro Hamm greift eine Anregung aus der Bürgerschaft auf und fordert, dass die Stadt mehr Sitzmöglichkeiten im Bereich des Lippeparks/Radbod schafft.
Nihat Altun, Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm, begründet das Anliegen wie folgt: ,,Der Lippepark nördlich des Kanals mit dem Bereich Radbod genießt eine immer höhere Beliebtheit in der Hammer Bevölkerung. So suchen im Besonderen an schönen Wochenenden mehrere Hundert Hammer Bürgerinnen und Bürger, aber auch nicht wenige von Außerhalb das Gebiet auf und nutzen es als Teilstrecke für eine Fahrradtour bzw. für Wanderungen. Leider gibt es auf dem Areal kaum Sitzmöglichkeiten, um z.B. eine Pause einzulegen.
Die einzige, nennenswerte Aufenthaltsmöglichkeit ist mit Sitzbank und Tisch am Angang des Lippehofs gegeben. Dementsprechend wäre es sinnvoll, wenn man auf der weiteren Strecke des Lippehofs bis zur Radrennstrecke bzw. der Hüserstraße weitere drei bis vier Sitzbänke aufstellt und zu mindestens noch eine weitere größere Aufenthaltsmöglichkeit mit einer Tischecke schafft. An der Radrennstrecke könnte man die Bänke praktischerweise dort platzieren, wo sich bereits Mülleimer befinden. Die Errichtung von Sitzbänken, wäre eine kleine, aber zielgerichtete Maßnahme, um die Aufenthaltsqualität im Lippepark/Radbod zu steigern.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Spielplätze in Bockum-Hövel brauchen Investitionen

Die Wählergruppe Pro Hamm kritisiert die schlechten baulichen Zustände und die geringe Attraktivität von Spielplätzen in Bockum-Hövel. So wurde die Wählergruppe Pro Hamm auf Missstände von Anwohnern, u.a. bei den Spielplätzen am Bürgerwald Katzenkuhle, am Spielplatz beim Bürgeramt und an der Anlage zwischen Freiherr-vom-Stein-Straße und der Blücherstraße angesprochen.
Aufenthalts- und Wohnqualität steigern

Ercan Bakir, Wahlkreiskandidat und Kandidat für die Bezirksliste der Wählergruppe Pro Hamm und selbst wohnhaft im Wohnquartier Am Dahlhof greift exemplarisch den Zustand der Anlage an der Freiherr-vom-Stein-Straße/Blücherstraße auf: ,,Die Stadt und die Große Koalition hat in den letzten Jahren nur wenig Geld in die Hand genommen, um in die Spielplätze in Bockum-Hövel zu investieren. Die wenigsten sind familienfreundlich gestaltet und sie bräuchten eine zeitnahe Instandsetzung bzw. eine gänzliche Überplanung. Allein im Ortsteil, der u.a. die Straßen Freiligrathstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße, Am Dahlhoff und Blücherstraße umfasst, leben mehrere Hundert Familien. Es ist ein kinderstarkes Wohnquartier und der Bedarf nach einem Spielplatz, der auch diesen Namen verdient, ist da und würde dementsprechend auch von den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien angenommen werden.

Leider ist die einzige ortsnahe Anlage kein Anziehungspunkt. So sind hier zwei Fußballtore in den Boden verankert, die nicht mal über ein Tornetz verfügen bzw. die Netze sind seit gut einem Jahr nicht mehr da. Es kommt hinzu, dass die scheinbare Bolzanlage auf einer Wiese angelegt ist, die mit Löchern übersät ist. Ein Fußballacker bietet hier bessere Spielbedingungen. Da die Anlage nicht mal eine Umzäunung hat, ist an ein normales Spiel nicht zu denken, da der Ball ständig droht nach jedem Schuss in die benachbarten Gärten zu landen. Des Weiteren haben wir auf der Anlage zwei lieblos gestaltete Sandkästen, wo sich nicht mal eine Rutsche oder geschweige denn eine Schaukel befinden. Die Anlage ist ihrem Gesamtbild und ihrer Nutzungsmöglichkeit leider kläglich, im Besonderen, wenn man bedenkt, dass wir es hier mit einem sehr kinderstarken Wohnquartier zu tun haben, wo mehr als 1000 Menschen wohnen und ein besseres Freizeitangebot für Familien ein Muss sein sollte.“

Ercan Bakir
Bezirksliste Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Die Wählergruppe Pro Hamm reagiert „erfreut“ über die scheinbare Neujustierung der Hammer SPD in der Frage „Zukunft des St. Josef-Krankenhauses“

Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm, hält fest: ,,Es freut uns, dass die Hammer SPD scheinbar in der Frage „Zukunft des St. Josef-Krankenhauses“ einen neuen Kurs einschlagen und das Krankenhaus erhalten möchte. Das St. Josef-Krankenhaus ist für die gesundheitliche, klinische Versorgung in Hamm unabdingbar. Hier können auch Neubauten an der Barbara-Klinik den Wegfall der Bettenzahl und die ärztliche Versorgung nicht kompensieren. Wenn man mitbedenkt, dass rund ein Drittel der Hausärzte in Bockum-Hövel in den letzten zehn Jahren ohne einen Nachfolger ihre Praxen geschlossen haben, zeigt sich der dramatische Negativtrend der Gesundheitsversorgung, der sich im Stadtbezirk zeigt. Dementsprechend darf die Schließung des St. Josef nicht als alternativlos hingestellt werden.

Leider hat die Hammer SPD-Führung in der Frage „Zukunft des St. Josef-Krankenhauses“ jegliches Vertrauen in den letzten sechs Jahren verspielt und es fällt schwer die Aussagen von Marc Herter mehr abzugewinnen als bloße Phrasen, die den aufziehenden, kommunalen Wahlkampf verschuldet sind. Der Einzige, der beim Thema Schließung oder Weiterbetrieb des St. Josef-Krankenhauses innerhalb der Sozialdemokraten stets klar Position bezogen und dafür starke parteiinterne Anfeindungen hinnehmen musste, war der SPD-Ratsherr Hartmut Weber. Der SPD-Chef Marc Herter hat in dieser Frage laviert und sich nicht als Kämpfer für den Erhalt des Krankenhauses hervorgetan.

Die Pseudohandlung, die nun vollzogen wird, dient allein dem Zweck die Glaubwürdigkeit der Hammer SPD nicht in Gänze zusammenbrechen zu lassen. Das Problem ist, dass die Hammer SPD diese Glaubwürdigkeit in den Augen vieler Bürgerinnen und Bürger, im Besonderen auch der Menschen in Bockum-Hövel und Herringen, die von einer Schließung am stärksten betroffen wären, längst verloren hat. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Große Koalition nach den Kommunalwahlen ihre Regierungszusammenarbeit am liebsten gerne fortsetzen würde. Und die Hammer SPD wird bei einer Neuauflage der Großen Koalition als erstes ihre Forderung nach einem Erhalt des St. Josef-Krankenhauses unter den Tisch fallen lassen und sich hier dem Diktat der CDU unterordnen.“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher / Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Gesamtschule im Hammer Norden der nächste logische Schritt

Die Wählergruppe Pro Hamm nimmt die Schulstatistik 2019/20 als Anlass die Schul- und Bildungspolitik der Stadt kritisch zu hinterfragen und sich die Frage zu stellen, welche Weichenstellungen die Stadtspitze stellen sollte. Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm hält fest: ,,Die Schul- und Bildungspolitik muss sich den neuen Rahmenbedingungen anpassen, um alle Kinder in allen Sozialräumen zielgenau fördern zu können. Das Zahlenwerk unterstreicht die Entwicklung der letzten 20 Jahre. So beobachten wir, erstens – trotz einer verstärkten Zuwanderung in den letzten Schuljahren, einen insgesamte Rückgang der Gesamtschülerzahl und das obwohl wir zum neuen Schuljahr in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen einen nennenswerten Anstieg haben werden und zweitens, dass dieser Rückgang die weiterführenden Schulformen unterschiedlich stark trifft. Während eine Schulform, wie die Hauptschule zum Auslaufmodell wird, nehmen die Anmeldezahlen an den Gesamtschulen kontinuierlich zu.

So weisen die Hammer Gesamtschulen zum Schuljahr 2019/20 gut 2900 Schüler auf. Wenn man die gut 300 Schüler, der auslaufenden Sekundarschule hinzurechnet, sind wir bei mehr als 3200 Schülern, die eine integrative Schule besuchen. Im Schuljahr 2008/09 waren es „nur“ 2305. Das ergibt ein Plus von mehr als 900 in absoluten Zahlen und eine prozentuelle Steigerung von fast 40 Prozent. Wenn man noch bedenkt, dass in den letzten 20 Jahren aufgrund nicht vorhandener räumlicher Kapazitäten mehr als 1100 Schüler an den Gesamtschulen abgelehnt wurden, dann kann man von einem „Run“ auf das integrative Schulsystem sprechen und dass die integrative Schule unangefochten die Wunschschule Nummer 1 in der Hammer Elternschaft darstellt. Wir haben in keiner Schulform einen größeren Zuwachs als bei den integrativen Schulen. Die Errichtung einer dritten Gesamtschule am Standort der Arnold-Freymuth-Schule war goldrichtig. Die Anmeldezahlen, die über dem Soll liegen, unterstreichen, dass trotz aller Unkenrufe und des langjährigen politischen Widerstands eine integrative Schule mit einer Oberstufe in Herringen überfällig gewesen ist. Das war ein wichtiger Schritt, darf nicht aber der letzte sein. Daher sollte man sich mittelfristig mit einer weiteren Stärkung des integrativen Schulsystems, z.B. mit der Errichtung einer Schule des gemeinsamen, längeren Lernens im Hammer Norden/Heessen auseinandersetzen.

Wir müssen insgesamt und das unterstreichen die Zahlen, Schulen, die die Möglichkeit des Abiturerwerbs bieten, verstärkt unterstützen. Das würde auch zugleich das Bildungsgefälle unter den Stadtbezirken abbauen. So verwundert es nicht, dass der Stadtbezirk Heessen mit Abstand die rote Laterne beim Übergang von Kindern zu Gymnasien/Gesamtschulen trägt, aber die meisten Kinder unter allen Bezirken zu einer Hauptschule schickt. Die Botschaft der Schulstatistik ist eindeutig: Der Stadtbezirk Heessen braucht eine Gesamtschule!“

Dr. Cevdet Gürle
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

St. Josef muss erhalten bleiben

Die Corona-Pandemie macht deutlich, dass wir eine flächendeckende medizinische Grundversorgung benötigen. Das Krankenhaus in Bockum-Hövel ist für die Grundsicherung ababdinglich und muss langfristig erhalten bleiben.