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Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Hallohpark

ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Der Hallohpark ist die „grüne Oase“ des Stadtbezirks und genießt weiterhin eine hohe Beliebtheit. Die Anlage hat, da in den letzten zehn Jahren nur wenige Gelder in eine Weiterentwicklung der Freizeitanlage investiert wurden, im Vergleich zum Lippepark (Herringer Teil) oder den Selbachpark an Attraktivität verloren. Deswegen begrüßen wir die Entscheidung der Ampel-Regierung, dass die dortige Spielplatzanlage erweitert werden soll, um eine größere Zielgruppe anzusprechen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber dem müssen weitere folgen.

Eine Kritik, die uns von Bürger*innen des Stadtbezirks herangetragen wurde, ist das Fehlen von Grillplätzen im Hallohpark. Der Sozialraum Bockum-Hövel ist in seinem Kerngebiet gekennzeichnet durch einen hohen, verdichteten Wohnraum, in der viele Anwohner nicht über eine eigene Gartenanlage verfügen und so auf das Grün im öffentlichen Raum angewiesen sind. Nicht wenige dieser Menschen besuchen derzeit regelmäßig den Lippepark im Herringer Teil, um u.a. die dortigen Grillmöglichkeiten zu nutzen. Hier muss wohnortnah ein Alternativangebot auf die Beine gestellt werden. Die Schaffung von öffentlich-zugänglichen Grillplätzen im Hallohpark wäre ein solche Möglichkeit.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Bockum-Hövel die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von öffentlichen Grillplätzen im Hallohpark in den Haushalt 2021 einzustellen.

Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten und Überplanung der Spielplatzanlage am Bürgerpark Katzenkuhle

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Bockum-Hövel Investitionen im Bürgerpark Katzenkuhle nicht vorgesehen sind.

Der Hammer Norden muss stärker auf die politische Agenda gesetzt werden. Die Spielplatzanlage ist nicht zeitgemäß und wird der hohen Nutzung durch die Anwohner nicht mehr gerecht. Damit die Aufenthalts- und Lebensqualität im Ortsteil verbessert werden kann, brauchen wir neue Impulse für den Bürgerpark Katzenkuhle.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass immer mehr Menschen sportliche Aktivitäten im Außenbereich wahrnehmen. Die Stadt Hamm unterstützt wie andere Kommunen in Deutschland diese Veränderung des Sportverhaltens, die durch die Corona-Pandemie zusätzlich beschleunigt wurde, in dem z.B. sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte in Parkanlagen installiert werden. Die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten im Bürgerpark Katzenkuhle hätte eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Freizeitanlage zur Folge und würde das Angebot vor Ort deutlich ausweiten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Bockum-Hövel die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten, verbunden mit einer generellen Überplanung der Freizeitanlage im Bürgerpark Katzenkuhle, in den Haushalt 2021 einzustellen.

Haushaltsplan 2021 bei vielen Themen vage oder lässt sie außen vor

,,Licht und Schatten halten sich die Waage“, so Nihat Altun, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm zum bezirksbezogenen Haushaltsplan 2021 für Bockum-Hövel.

Nihat Altun: ,,Es ist eine gute Nachricht, dass die Stadtwerke Hamm für die Attraktivierung der Außenfläche am Sport-Aquarium Gelder in den Wirtschaftsplan 2021 eingestellt haben. Das wird den Hallenbad-Standort nachhaltig stärken. Man sollte in dem Gesamtkontext überlegen, inwiefern es sinnvoll ist, die Spielplatzanlage, die derzeit noch außerhalb des Hallenbads ist, in die Fläche des Sport-Aquariums mit einzubinden und gleichzeitig neu zu gestalten.

Dass die Sanierung der Freiligrathschule und des Schulhofes der Johannesschule in den Haushaltsplanentwurf aufgenommen wurde, war ebenfalls eine längst überfällige Entscheidung und ist zu begrüßen. Leider nimmt der bezirksbezogene Haushaltsplan die Verbesserung der Aufenthalt- und Lebensqualität in einigen Ortsteilen zu wenig in den Fokus. So spielt der Hammer Norden im Haushaltsentwurf nur eine untergeordnete Rolle.
Der Hammer Norden muss stärker auf die politische Agenda gesetzt werden. So müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass z.B. Investitionen im Bürgerpark Katzenkuhle nicht vorgesehen sind. Die Spielplatzanlage ist nicht zeitgemäß und wird der hohen Nutzung durch die Anwohner nicht mehr gerecht und benötigt eine Überplanung. So müsste der Bolzplatz und die Basketballanlage, um eine Anregung der Jugendlichen und der Familien aufzugreifen, die den Park aufsuchen, umzäunt werden, damit eine sportgerechte Nutzung möglich wird. Die Politik und die Stadt sollten die Veränderung des Freizeitverhaltens unterstützen. Die Nachfrage der Bürger nach Sportmöglichkeiten im Grünen ist gerade corona-bedingt stark angestiegen. Sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte im Bürgerpark zu installieren, würde diesem Wunsch nachkommen und somit auch das Angebot vor Ort deutlich ausweiten.“

Yusuf Kocabayraktar, Sprecher der Wählergruppe Pro Hamm für den Hammer Norden geht noch einen Schritt weiter: ,,Die Entscheidung der Ampel-Regierung, dass jeder Stadtbezirk 100.000 Euro zur Verfügung gestellt bekommt, um in eigener Verantwortung investive Maßnahmen durchzuführen, müsste um die Dimension der sozialen Lagen vor Ort erweitert werden und die Summe dementsprechend angepasst werden. Unser Vorschlag ist, dass nicht jeder Stadtbezirk, sondern jeder Sozialraum 100.000 Euro bereitgestellt bekommt. So hätte man für den Hammer Norden als Sozialraum gezielt Fördergelder, um die deutliche strukturelle Benachteiligung gegenüber anderen Sozialräumen entgegenzuwirken. Die zusätzliche Summe würde dann paritätisch auf die Bezirke Bockum-Hövel und Heessen aufgeteilt, aber mit der Zweckbindung, dass das Geld für den Norden investiert werden muss. Da es sich hierbei um einen überbezirklichen Haushaltsansatz handelt, werden wir das im Hauptausschuss auf die Tagesordnung setzen.“

Die Wählergruppe Pro Hamm bringt neben der Thematik Bürgerpark Katzenkuhle zwei weitere Anträge zum bezirksbezogenen Haushalt ein, die sich mit der Schaffung einer Aufenthaltsmöglichkeit an der Radrennstrecke/Hüserstraße und der Prüfung der Errichtung einer öffentlichen Grillplatzanlage im Hallohpark auseinandersetzen.

Nihat Altun abschließend: ,,Der bezirksbezogene Haushalt bleibt in vielen Punkten im Allgemeinen. So wird ein Einzelposten Radwege-Erneuerungsprogramm als Haushaltsansatz festgeschrieben, ohne dass man davon ableiten kann, welche Wege in Bockum-Hövel von dem Programm 2021 profitieren werden. Darüber müsste die Bezirksvertretung zeitnah durch die Stadtverwaltung mit einer Mitteilungsvorlage informiert werden. Der Haushaltsplan 2021 mit seiner mittelfristigen Planung bis 2024 umfasst ohne Anhänge rund 800 Seiten. Das Thema, das die Bockum-Höveler Bevölkerung mit am stärksten beschäftigt, nämlich ‚Der Erhalt des St. Josef-Krankenhauses und damit der allgemeinen Gesundheitsversorgung vor Ort‘, wird mit keiner Silbe erwähnt. Der Haushaltsplan schweigt sich hierzu komplett aus.“

Nihat Altun
Bezirksvertreter

Yusuf Kocabayraktar
Sprecher Hammer Norden

Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm in Aktion – Infostand am Bockumer Weg

Die Wählergruppe Pro Hamm stand am Bockumer Weg (Höhe Ucuzluk Pazari) mit einem Infostand den Bürger*innen zu Gesprächen zu Verfügung.
Nihat Altun und Yusuf Kocabayraktar, die unterstützt wurde von Katrin Schäfer bedanken sich für die zahlreichen Gespräche.
Wir sagen bis zum nächsten Mal …

Pro Hamm in Aktion – Station Bockum-Hövel

Pro Hamm stand gestern an der Hohenhöveler Straße/Oswaldstraße mit einem Infostand zu Gesprächen zur Entwicklung des Stadtbezirks zur Verfügung.
Bockum-Hövel kann mehr und verdient mehr und deswegen seid dabei und sagt JA zu einem politischen Neustart am 13.09.2020.
Bockum-Hövel verdient es – Hamm verdient es.

Das Zentrum Bockum-Hövels: Ein Problemfall?

,,Das Areal um das Bürgeramt ist eines der größten Baustellen im Stadtbezirk“, so Nihat Altun, Spitzenkandidat der Wählergruppe Pro Hamm. Die Wählergruppe Pro Hamm greift hierbei die deutliche Kritik von Anwohnern, aber auch von Jugendlichen und Familien, die die Sportanlage am Parkplatz oder die Spielplatzanlage aufsuchen, auf.
Nihat Altun: ,,Die Stadtverwaltung und die Große Koalition haben in den letzten Jahren die Problematik in diesem Bereich ignoriert und zugelassen, dass es mehr und mehr zu einem sozialen Brennpunkt wurde. Die Spielplatzanlage ist in einem beschämenden Zustand und wenig familienfreundlich gestaltet. Die Sitzbänke sind verdreckt und es fehlen Mülleimer. Der ganze Bereich angefangen vom Parkplatz bis zur Spielplatzanlage ist darüber hinaus vermüllt und teilweise mit Scherben versehen. Das ist wahrlich keine Augenweide.
So verwundert es nicht, dass immer weniger Familien die Spielplatzanlage noch nutzen und das in einem Wohnquartier, wo sehr viele Familien mit Kleinkindern leben. Das Quartier befindet sich seit Jahren in einer Negativspirale und die schwarzrote Stadtregierung hat es versäumt das Thema auf die politische Agenda zu setzen. So verwundert es nicht, dass z.B. Ruhestörungen in den letzten Monaten verstärkt zugenommen haben. Wir brauchen eine zeitnahe Umplanung des Quartiers, der sich über den Markt, den Parkplatz bis zur Spielplatzanlage erstrecken muss und eingebettet ist in eine Gesamtkonstrukt, wie man die Aufenthaltsqualität in dem Bereich, im Besonderen für die Anwohner, aber auch für die Besucher der Sport- und Spielanlagen verbessern kann. Als eine erste Maßnahme sollten zu mindestens die Missstände auf den Spielplatz bereinigt und der Unrat weggeräumt werden.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Erweiterung des Hallenbads „Sport-Aquarium“ eine Chance für Bockum-Hövel

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert in ihrem kommunalpolitischen Wahlprogramm, dass das Hallenbad Sport-Aquarium erweitert wird und schlägt u.a. ein Außenbecken vor.
Nihat Altun, Bockum-Höveler Spitzenkandidat der Wählergruppe Pro Hamm begründet das wie folgt: ,,Das Sport-Aquarium gehört zu den wichtigsten Freizeitmöglichkeiten, die im Stadtbezirk vorhanden sind und im Besonderen von Familien und älteren Menschen gut angenommen wird. Wir sollten das Hallenbad und das nähere Umfeld für das neue Jahrzehnt attraktiver gestalten. So schlagen wir vor, dass der Liegebereich erweitert wird und man den angrenzenden Spielplatz, der kaum genutzt und wahrlich kein Blickfang ist zwischen dem Wäldchen und dem Hallenbad in das Badgelände integriert und mit einer Wasserspiellandschaft für Kinder versieht. Wir halten darüber hinaus ein Außenbecken für zwingend notwendig. Das würde den Standort langfristig erhalten und wäre für Bockum-Hövel bei der Steigerung der Aufenthalt- und Lebensqualität ein wichtiger Schritt nach vorne.
Gerade Personengruppen, die weniger mobil sind, wie häufig Familien oder ältere Menschen würden von einer Aufwertung des Hallenbadgeländes massiv profitieren. Die Gespräche mit den Bürgern vor Ort haben gezeigt, dass für viele, die über kein eigenes Auto verfügen eine Fahrt in die Hammer Freibäder immer noch eine große Herausforderung darstellt. Die Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs aus Bockum-Hövel zu den Freibädern ist bis heute nicht zufriedenstellend. Wir benötigen dementsprechend ein lokales Angebot, das notfalls fußläufig erreichbar ist. Jeder Euro, der in das Badgelände investiert wird, ist gut angelegt. Bockum-Hövel ist ein einwohnerstarker Bezirk und so würde eine Aufwertung des Sport-Aquariums eine stärkere Besucherfrequentierung zu Folge haben. Wenn man sich mit der Thematik Sport-Aquarium beschäftigt, sollte man das angrenzende Wäldchen in eine Gesamtkonzeption mit einbeziehen. So müssten teilweise die Bänke erneuert oder überhaupt welche aufgestellt werden. Außerdem muss die Frage geklärt werden und das sollte in Dialog mit den Familien vor Ort geschehen, ob ein Ersatzspielplatz am Standort sinnvoll ist.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Pro Hamm in Aktion – Station Bockum-Hövel

Die Wählergruppe Pro Hamm hat einen Info-Stand an der Hohenhöveler Straße/Oswaldstraße in Bockum-Hövel durchgeführt.
Nihat Altun, Monika Björklund, Ercan Bakir und Yusuf Kocabayraktar standen für Fragen zur Entwicklung des Bezirks zur Verfügung und stellten das kommunalpolitische Programm der Wählergruppe vor.
Wir sagen Danke für die vielen Anregungen aus der Bürgerschaft.
Unser Fazit: Bockum-Hövel kann mehr! Bockum-Hövel verdient mehr!

Neue Impulse für die Entwicklung des Lippeparks (Bockum-Hövel)

Die Wählergruppe Pro Hamm greift eine Anregung aus der Bürgerschaft auf und fordert, dass die Stadt mehr Sitzmöglichkeiten im Bereich des Lippeparks/Radbod schafft.
Nihat Altun, Kandidat der Wählergruppe Pro Hamm, begründet das Anliegen wie folgt: ,,Der Lippepark nördlich des Kanals mit dem Bereich Radbod genießt eine immer höhere Beliebtheit in der Hammer Bevölkerung. So suchen im Besonderen an schönen Wochenenden mehrere Hundert Hammer Bürgerinnen und Bürger, aber auch nicht wenige von Außerhalb das Gebiet auf und nutzen es als Teilstrecke für eine Fahrradtour bzw. für Wanderungen. Leider gibt es auf dem Areal kaum Sitzmöglichkeiten, um z.B. eine Pause einzulegen.
Die einzige, nennenswerte Aufenthaltsmöglichkeit ist mit Sitzbank und Tisch am Angang des Lippehofs gegeben. Dementsprechend wäre es sinnvoll, wenn man auf der weiteren Strecke des Lippehofs bis zur Radrennstrecke bzw. der Hüserstraße weitere drei bis vier Sitzbänke aufstellt und zu mindestens noch eine weitere größere Aufenthaltsmöglichkeit mit einer Tischecke schafft. An der Radrennstrecke könnte man die Bänke praktischerweise dort platzieren, wo sich bereits Mülleimer befinden. Die Errichtung von Sitzbänken, wäre eine kleine, aber zielgerichtete Maßnahme, um die Aufenthaltsqualität im Lippepark/Radbod zu steigern.“
Nihat Altun
Spitzenkandidat Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm

Spielplätze in Bockum-Hövel brauchen Investitionen

Die Wählergruppe Pro Hamm kritisiert die schlechten baulichen Zustände und die geringe Attraktivität von Spielplätzen in Bockum-Hövel. So wurde die Wählergruppe Pro Hamm auf Missstände von Anwohnern, u.a. bei den Spielplätzen am Bürgerwald Katzenkuhle, am Spielplatz beim Bürgeramt und an der Anlage zwischen Freiherr-vom-Stein-Straße und der Blücherstraße angesprochen.
Aufenthalts- und Wohnqualität steigern

Ercan Bakir, Wahlkreiskandidat und Kandidat für die Bezirksliste der Wählergruppe Pro Hamm und selbst wohnhaft im Wohnquartier Am Dahlhof greift exemplarisch den Zustand der Anlage an der Freiherr-vom-Stein-Straße/Blücherstraße auf: ,,Die Stadt und die Große Koalition hat in den letzten Jahren nur wenig Geld in die Hand genommen, um in die Spielplätze in Bockum-Hövel zu investieren. Die wenigsten sind familienfreundlich gestaltet und sie bräuchten eine zeitnahe Instandsetzung bzw. eine gänzliche Überplanung. Allein im Ortsteil, der u.a. die Straßen Freiligrathstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße, Am Dahlhoff und Blücherstraße umfasst, leben mehrere Hundert Familien. Es ist ein kinderstarkes Wohnquartier und der Bedarf nach einem Spielplatz, der auch diesen Namen verdient, ist da und würde dementsprechend auch von den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien angenommen werden.

Leider ist die einzige ortsnahe Anlage kein Anziehungspunkt. So sind hier zwei Fußballtore in den Boden verankert, die nicht mal über ein Tornetz verfügen bzw. die Netze sind seit gut einem Jahr nicht mehr da. Es kommt hinzu, dass die scheinbare Bolzanlage auf einer Wiese angelegt ist, die mit Löchern übersät ist. Ein Fußballacker bietet hier bessere Spielbedingungen. Da die Anlage nicht mal eine Umzäunung hat, ist an ein normales Spiel nicht zu denken, da der Ball ständig droht nach jedem Schuss in die benachbarten Gärten zu landen. Des Weiteren haben wir auf der Anlage zwei lieblos gestaltete Sandkästen, wo sich nicht mal eine Rutsche oder geschweige denn eine Schaukel befinden. Die Anlage ist ihrem Gesamtbild und ihrer Nutzungsmöglichkeit leider kläglich, im Besonderen, wenn man bedenkt, dass wir es hier mit einem sehr kinderstarken Wohnquartier zu tun haben, wo mehr als 1000 Menschen wohnen und ein besseres Freizeitangebot für Familien ein Muss sein sollte.“

Ercan Bakir
Bezirksliste Bockum-Hövel
Wählergruppe Pro Hamm