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Stärkung des Angebots „Sport im Grünen“ – Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten und Überplanung der Spielplatzanlage am Bürgerpark Katzenkuhle

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Bockum-Hövel Investitionen im Bürgerpark Katzenkuhle nicht vorgesehen sind.

Der Hammer Norden muss stärker auf die politische Agenda gesetzt werden. Die Spielplatzanlage ist nicht zeitgemäß und wird der hohen Nutzung durch die Anwohner nicht mehr gerecht. Damit die Aufenthalts- und Lebensqualität im Ortsteil verbessert werden kann, brauchen wir neue Impulse für den Bürgerpark Katzenkuhle.

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt die Entwicklung, dass immer mehr Menschen sportliche Aktivitäten im Außenbereich wahrnehmen. Die Stadt Hamm unterstützt wie andere Kommunen in Deutschland diese Veränderung des Sportverhaltens, die durch die Corona-Pandemie zusätzlich beschleunigt wurde, in dem z.B. sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte in Parkanlagen installiert werden. Die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten im Bürgerpark Katzenkuhle hätte eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Freizeitanlage zur Folge und würde das Angebot vor Ort deutlich ausweiten.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Bockum-Hövel die Stadtverwaltung auffordert, investive Mittel für die Schaffung von Outdoor-Fitnessgeräten, verbunden mit einer generellen Überplanung der Freizeitanlage im Bürgerpark Katzenkuhle, in den Haushalt 2021 einzustellen.

Besucher des Hallenbads Lagune wünschen sich eine Aufwertung in Form einer Liegewiese

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Besucher*innen des Hallenbads und hier im Besonderen Familien sind mit der Idee an uns herangetreten, ob es nicht möglich sei, dass die Grünfläche zwischen der Lagune und der Platzanlage an der Glück-Auf-Halle für Schwimmer*innen des Hallenbads als Liegefläche nutzbar gemacht werden kann. Die Investition halten wir für sinnvoll, da man so das Hallenbad insgesamt aufwertet und die Qualität am Standort steigern würde. Hallen- und Freibäder nehmen eine wichtige Funktion ein und sie spielen für die Aufenthalts- und Lebensqualität in einem Wohnquartier eine wichtige Rolle. So hätten z.B. Familien oder ältere Menschen, die weniger mobil sind, die Möglichkeit ortsnah nicht nur schwimmen zu gehen, sondern zugleich eine Liegefläche zur Verfügung.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Schaffung zur Nutzung einer Außenfläche am Hallenbad Lagune in den Haushalt 2021 einzustellen.

Aufwertung des Titania-Jugendparks erforderlich

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Pelkum Investitionen in den Titania-Jugendpark nicht vorgesehen sind. Der Titania-Jugendpark befindet sich in einem Dornröschenschlaf. Das Gelände hat viel Potenzial, das aber bei Weitem nicht abgerufen wird.

Wenn man mit jungen Leuten, die den Jugendpark noch aufsuchen ins Gespräch kommt, so zeigt sich, dass die Anlage immer weniger angenommen wird. Man weicht zunehmend auf andere Plätze, wie z.B. den Lippepark aus. Der Titania-Park, obwohl er sich in direkter Nachbarschaft zum Schulzentrum West befindet und praktisch ein Teil der Friedrich-Ebert-Parkanlage ist, droht mehr und mehr zu verweisen. Wir sehen den Bedarf für eine solche Anlage, der an den Hammer Westen angrenzt und damit ein Einzugsgebiet hat mit einer sehr jungen Wohnbevölkerung.
Der Titania-Park bietet mit seiner großen Fläche viel Potenzial. Hier sollte man mit den Jugendlichen zusammen überlegen, ob und wie weitere Sportmöglichkeiten errichtet werden können.

Außerdem ist es zwingend notwendig weitere Bäume als Sonnenschutz um die Sportanlage zu pflanzen und die Beleuchtung im Sportbereich zu verbessern. Denn im Besonderen im Winter, wenn es früh dunkel wird, ist am frühen Abend kein Sporttreiben mehr möglich.

Der Haushaltplan 2021 sieht mit dem Posten „Nord-Süd Grünverbindung (Friedrich-Ebert-Park-Dortmunder Straße)“ zwar begrüßenswerte Investitionen im Sozialraum Westen mit einer Einbindung des Friedrich-Ebert-Parks vor, welches aber das Areal des Titania-Parks als Einzugsgebiet nicht mit einbezieht.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Pelkum die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für eine Überplanung und Aufwertung des Titania-Jugendparks in den Haushalt 2021 einzustellen.

Besucher des Lippeparks äußern seit Jahren Wunsch nach Wasserspendern

Ein Punkt der heutigen Tagesordnung ist die Beratung über die bezirksbezogenen Haushaltsansätze im Haushaltsplan 2021.

Leider müssen wir hier zu Kenntnis nehmen, dass im bezirksbezogenen Haushaltsplan für den Stadtbezirk Herringen die Installierung von Wasserspendern im Lippe Park nicht geplant sind.
Der Lippe Park verfügte über einen Wasserspender, der sich auf Höhe der Skateranlage befand. Dieser Wasserspender war aufgrund der intensiven Nutzung häufig defekt und wurde, nachdem er monatelang den Besuchern des Lippe Parks nicht mehr zur Verfügung stand, abmontiert.

Es sollte eine Selbstverständlichkeit, das den Besuchern der Parkanlage in den Sommermonaten die Möglichkeit eines Wasserzugangs angeboten wird. Da ein einzelner Wasserspender aufgrund der relativ hohen Nutzfrequenz nicht den Bedarf decken konnte, fordern wir die Installierung von mindestens vier Wasserspendern auf der Südfläche des Lippe Parks.

Deswegen beantragt die Wählergruppe Pro Hamm, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert investive Mittel für die Installierung von Wasserspendern in den Haushalt 2021 einzustellen.

Nachrichten aus der Politik

Die Wählergruppe Pro Hamm hat in der Bezirksvertretung Herringen den Antrag auf die Tagesordnung gestellt, dass das Ampelsystem im Bezirk an den Hauptstraßen so anzupassen, dass eine „grüne Welle“ entsteht. Das bedeutet, dass wenn die erste Ampel grün geschaltet ist die nächste Ampel in der Folge ebenfalls grün wird und man als Auto- oder Fahrradfahrer durchfahren kann.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Man bekommt einen flüssigen Verkehr und reduziert somit den Emissionsausstoss. So können wir z.B. an der Ampelschaltung in Herringen bei Action/Jahnschule-Jahns tagtäglich sehen, dass die „grüne Welle“ nicht funktioniert. Wenn die Ampel bei Action/Jahnschule grün wird, bleibt man 200 Meter später an der Ampel bei Jahns stehen, da diese auf rot schaltet. Das war mal früher anders. Man konnte bis vor einigen Monaten noch durchfahren. Dies ist derzeit nicht mehr möglich.
Leider war es nicht möglich der SPD und den Grünen in Herringen das Problem verständlich zu machen bzw. sie waren nicht gewillt sich ernsthaft mit der Thematik auseinanderzusetzen und haben den Antrag abgelehnt. Das unterstreicht, das zu mindestens in Herringen von einer „Koalition des Mitmachens“, wie der Oberbürgermeister Herter es immer wieder gerne betont, nicht die Rede sein kann.
Argumente haben kein Gewicht. Es zählt die reine Machtpolitik.

Erstellung eines Armuts- und Sozialberichts

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Einkommen in Hamm sind nicht nur stark ungleich verteilt, sondern sind im letzten Jahrzehnt deutlich niedriger angestiegen als im NRW-Durchschnitt. Das Auseinandergehen der Schere zwischen der sozialen Schicht der Wohlhabenden und der Schicht, die in relativer Armut lebt, hat sich in der Stadt in den letzten zwei Jahrzehnten verstetigt.
Die Einkommens- und davon ableitend die Vermögensverteilung in Hamm muss Grund zur Sorge geben. Die Menschen in Hamm werden zusehends von der wirtschaftlichen Entwicklung im Land abgehängt, was schließlich dazu führt, dass die bereits genannte soziale Schere zwischen armen und reichen Menschen in Hamm immer weiter auseinanderklafft. Dieser Entwicklung muss endlich vehement gegengesteuert werden. Ein erster Schritt muss es daher sein, sich ein präzises Bild von der aktuellen Lage in der Stadt zu machen. Die kommunale Politik ist in der Verantwortung und der Verpflichtung mit geeigneten Instrumenten der wachsenden sozialen Ungleichheit entgegenzuwirken.
Eine effektive Sozialpolitik braucht eine fundierte Beschreibung und Analyse der Lebenssituation der Menschen im Stadtgebiet. Dementsprechend sollte die Erstellung eines Armuts- und Sozialberichts durch die Stadtverwaltung eine Selbstverständlichkeit sein.
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass der Rat der Stadt die Stadtverwaltung beauftragt, einen Armuts- und Sozialbericht zu erstellen. Spätestens alle vier Jahre soll es eine Fortschreibung des Armuts- und Sozialberichts geben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Cevdet Gürle
Gruppensprecher / Ratsherr
Erol Gürle
Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Auflösung der Stadtentwicklungsgesellschaft

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Wählergruppe Pro Hamm beantragt, dass der Rat der Stadt Hamm der Auflösung der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) zustimmt.
Die Stadtentwicklungsgesellschaft, die von der Großen Koalition als alternativlos dargestellt wurde und von der Ampel-Regierung ebenfalls verteidigt wird und seit dem 01.01.2015 besteht, hat sich als Fehlgeburt erwiesen.
Die Stadtentwicklungsgesellschaft wurde mit der Wirkungsabsicht ins Leben gerufen, dass die Gesellschaft mit einer aktiven Stadtentwicklungspolitik positive Impulse setzen könne. Die Arbeit der Stadtentwicklungsgesellschaft, die keinen roten Faden hat und durch eine mangelnde Transparenz hervorsticht, zeigt, dass sie diesen Anspruch weit verfehlt. Der Antrag der FDP-Fraktion zur scheinbaren „Neuausrichtung“ der Stadtentwicklungsgesellschaft ist in dem Zusammenhang reine Augenwischerei und legitimiert nicht deren Fortbestand.
Die Stadt Hamm verfügt über alternative Strukturen und Ressourcen, auf die sie zurückgreifen kann, um eine aktive und positive Stadtentwicklungspolitik zu gewährleisten. Das behelfsmäßige Konstrukt einer Stadtentwicklungsgesellschaft erscheint daher völlig überflüssig.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Cevdet Gürle
Gruppensprecher / Ratsherr
Erol Gürle
Ratsherr
Wählergruppe Pro Hamm

Weiterführung des Stadtteilbüros Hammer Westen in Trägerschaft des Katholischen Sozialdienstes e.V. bis 2022

Die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung mit der Vorlagennummer 0078/20 sieht die Weiterführung des Stadtteilbüros Hammer Westen in Trägerschaft des Katholischen Sozialdienstes e.V. bis 2022 vor.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich das aktive Quartiersmanagement des Stadtteilbüros Hamm-Westen und hält diese auch langfristig für notwendig. Es handelt sich hierbei um eine Mischfinanzierung, in der 274.100 € in 2021 und 278.800 in 2022 aus städtischen Eigenmitteln zur Verfügung gestellt werden. Die Arbeit des Stadtteilbüros Hammer Westen ist im Sozialraum Westen lokalisiert und betrifft damit auch den Ortsteil Westenheide im Stadtbezirk Herringen. Das Stadtteilbüro Hammer Westen unterhält dementsprechend auch eine „Zweigstelle““ am Standort Friesenstraße.

 

Aus der Beschlussvorlage kann man die allgemeinen Arbeits- und Tätigkeitsfelder des Stadtteilbüros Hammer Westen ableiten. Leider findet keine Konkretisierung auf den Herringer Ortsteil Westenheide statt.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm erachtet es als wichtig, dass ein Vertreter des Stadtteilbüros Hammer Westen oder ein Vertreter der Stadtverwaltung einen mündlichen Sachstandsbericht der Bezirksvertretung abgibt. So gäbe es die Möglichkeit die Entwicklungen in der Westenheide, die in den letzten Jahren stattgefunden haben besser nachvollzuziehen und die Fraktionen in der Bezirksvertretung könnten darüber hinaus neue Impulse für ihre politische Arbeit mitnehmen.

 

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert in Absprache mit dem Stadtteilbüro Hammer Westen zeitnah einen mündlichen Sachstandsbericht zu den Arbeits- und Tätigkeitsfeldern des Stadtteilbüros Hammer Westen bezogen auf ihre Arbeit im Stadtbezirk Herringen in der Bezirksvertretung vorzustellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender

 

Habib Kartal
Bezirksvertreter

 

Wählergruppe Pro Hamm

Immer wieder Müllentsorgung am Kleidercontainer am Lippepark

Anwohner und Besucher des Lippeparks haben der Wählergruppe Pro Hamm massive Beschwerden vorgebracht, dass vor dem Kleidercontainer an der Schachtstraße/Seilfahrt direkt gegenüber dem Kindergarten Seilfahrt immer öfter und in kürzeren Abständen Müll auf dem Boden zerstreut liegt. Weiteren Beschwerden kommen auch von Anwohnern der Westenheide bei den dortigen Kleiderkammern.

An den Kleiderkammern nicht nur am Kindergarten Seilfahrt (der nach unserem Kenntnisstand entfernt wurde!) liegen immer wieder z.B. Müllsäcke oder Möbel wahllos herum, da diese teilweise stark verschmutzt und mit Essensresten verschmiert sind, verweisen Anwohner zurecht auf die Gefahr eines vermehrten Auftretens durch Ratten und Ungeziefer hin. Wir begrüßen grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung, verurteilen aber die unsachgemäße Nutzung der Kleidercontainer als „Abfalldeponie“. Deswegen stellt sich für uns in dem Kontext die Frage, wie mit der Thematik zukünftig umgegangen werden soll. Die Wählergruppe Pro Hamm begrüßt grundsätzlich die Möglichkeit der Abgabe von Kleidung in Kleidercontainern, verurteilt aber aufs Schärfste die unsachgemäße Nutzung dieser als „Abfalldeponie“.

Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung Herringen die Stadtverwaltung auffordert alle Standorte von Kleidercontainern im Stadtbezirk aufzulisten und mit den Inhabern dieser in den Kontakt zu treten, um die Nutzungsfrequenz der Container zu prüfen. Als Ergebnis dieser soll die Stadtverwaltung prüfen, ob eine Reduzierung der Kleidercontainer sinnvoll ist und es sich empfiehlt diese an wenigen, zentralen Stellen z.B. am Bürgeramt zu konzentrieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                               Habib Kartal

Fraktionsvorsitzender                                                                        Bezirksvertreter

Wählergruppe Pro Hamm

Intelligentes Ampelsystem in Herringen realisierbar?

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

die Wählergruppe Pro Hamm hat die Thematik „Grüne Welle“ in der Vergangenheit mehrfach im Rat und im Verkehrsausschuss thematisiert mit der Zielsetzung, dass Grüne Wellen an den Ampelanlagen im Stadtgebiet ermöglicht werden. Bei einer Grünen Welle werden die Ampelanlagen eines Straßenzuges so geschaltet, dass man beim Befahren der Straße mit einer bestimmten Geschwindigkeit jede Ampel in ihrer Grünphase antrifft.

Diese intelligente Ampelsteuerung verbessert den Verkehrsfluss und hat positive Folgen für die Schadstoffemissionen. Diese werden mit einem kontinuierlichen Verkehrsfluss der Kraftfahrzeuge deutlich reduziert. Des Weiteren werden die Wartezeiten für Fußgänger an Ampelanlagen stark verringert.

Leider scheint eine Grüne Welle an der vielbefahrenen Dortmunder Straße (mal wieder) nicht zu funktionieren. Das Ampelsystem müsste dementsprechend angepasst werden.

Die Bezirksfraktion der Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung die Stadtverwaltung auffordert, die Ampelanlagen in Herringen auf die Möglichkeit der Errichtung von Grünen Wellen zu prüfen. Das betrifft im Besonderen die Hauptverkehrsadern im Stadtbezirk.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                            Habib Kartal

Fraktionsvorsitzender                                                                    Bezirksvertreter

Wählergruppe Pro Hamm