Pro Hamm wirkt …

Der Bezirk Herringen hinkte bezüglich der Realisierung historischer Stelen den übrigen Bezirken hinterher.
Umso erfreulicher ist es, dass wir in der Bezirksvertretung mit einem Antrag erfolgreich die Prüfung einer möglichen Realisierung einer weiteren Stele in Herringen anstoßen konnten.
Jetzt heißt es Daumen drücken und das Ergebnis abwarten.

Pro Hamm wirkt …

Das Thema „Szene Innenstadt“ ist vielerlei Hinsicht sehr bedeutsam. Der Umgang mit den Schwächsten in unserer Mitte sagt viel über uns selbst aus. Ein Grund mehr, das Wohlergehen dieser Menschen nicht außer Acht zu lassen.
Es ist daher sehr erfreulich, dass es uns gelungen ist, das Thema „Szene Innenstadt“ auf die Tagesordnung des Sozialausschusses zu setzen.

Pro Hamm wirkt …

Die Wählergruppe beantragte, eine mögliche Städtepartnerschaft mit Städten in (West-)Afrika zu prüfen.
Der Antrag wurde angenommen und eine Prüfung sollte dementsprechend nicht allzu lange auf sich warten lassen. Gut so.

Pro Hamm wirkt …

Eine gefühlte halbe Ewigkeit haben wir um die Fortschreibung des Sportentwicklungsplans gerungen.
Endlich wurde der Pro-Hamm-Antrag angenommen, so dass eine Fortschreibung baldigst in Auftrag gegeben werden kann.

Pro Hamm wirkt …

Die Wählergruppe hat das Anliegen vieler muslimischer Bürger, nämlich die Bitte, eine Sitzbank auf dem islamischen Teil des Parkfriedhofs zu installieren, als Antrag auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Herringen gesetzt.
Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und die Bank sollte zeitnah aufgestellt werden.

PRO HAMM WIRKT …

Bürger haben sich bei der Wählergruppe immer wieder über die verwilderte Wiese neben dem Spielplatz am Lippepark beklagt. Wir haben diese Beschwerden zum Thema der Bezirksvertretung gemacht und siehe da … schon hat sich die Stadtverwaltung der Sache angenommen.

Pro Hamm offiziell im Urlaub

Zeit um neue Energie zu tanken. Die Wählergruppe ist bis zum 22.10. offiziell im Urlaub. Wir wünschen allen Hammer Bürgern einen schönen Herbst. Bleiben Sie gesund und munter!

Welche Zukunft hat das Glück-auf-Stadion?

Die Wählergruppe Pro Hamm beurteilt die Stellungnahme der Verwaltung zur Anfrage „Ist-Zustand und Entwicklungspotenzial des Glück-Auf-Stadions“ differenter als die Stadt.

,,Für das historische Gedächtnis und das Bewusstseins des Stadtbezirks ist es eine gute Entscheidung, dass für die Statuen an den Eingangstoren der Anlage ein Denkmalswert festgestellt wurde und eine Restaurierung der Statuen nach 2022 vorgesehen ist“, so Habib Kartal, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm.

Habib Kartal begrüßt des Weiteren die Feststellung der Stadtverwaltung, dass auf der Grundlage des weiterhin rechtskräftigen Bebauungsplans eine sportliche Weiternutzung des Glück-Auf-Stadion grundsätzlich möglich wäre. Habib Kartal weiter: ,,Die Beurteilung der Stadt, dass eine Integration der Fläche des Glück-Auf-Stadions in eine ,,Sportlandschaft Lippepark“ keinen Mehrwert für das Quartier hätte, widersprechen wir hingegen klar.

Das Glück-Auf-Stadion wurde über viele Jahrzehnte als Sportanlage genutzt und bei einer Ertüchtigung des Areals wäre es erneut möglich. Einen Bedarf sehen wir, da bis heute z.B. Prüfungen zum Sportabzeichen im Stadion durchgeführt werden und es keine alternativen Ausweichstandorte im Bezirk gibt. Die Ersatzsportplätze, die im Kontext des Lippeparks entstanden sind, können bei Weitem nicht den Bedarf an Spiel- und Sportraum decken, der in Herringen defizitär ist. So konnten wir allein in den letzten Tagen und im Besonderen an den Wochenenden, wo wir spätsommerliche Temperaturen hatten, sehen, dass u.a. der Bolzplatz am Lippepark, in dem zugleich auch eine Basketballanlage eingebunden ist, bei Weitem nicht die Kapazität hat, um den Sportbedarf im Bezirk abzudecken.

Hier benötigen wir mittelfristig eine Lösung, die aus unserer Sicht idealerweise in der Integration des Glück-Auf-Stadions in ein Sportkomplex Lippepark aussehen könnte. So könnte im Glück-Auf-Stadion u.a. die Laufstrecke, das Weitsprungfeld oder das Fußballfeld wieder ertüchtigt und eventuell mit z.B. Outdoor-Fitnessgeräten erweitert und zugleich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Einbindung des Glück-Auf-Stadions in den Lippepark wäre für diesen ein starker positiver Impuls der Weiterentwicklung und würde den Lippepark im neuen Jahrzehnt einen massiven Attraktivitätsschub geben. Des Weiteren würden wir zugleich den Dornröschenschlaf des Glück-Auf-Stadions beenden.“

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion Herringen ergänzt die Äußerungen seines Kollegen: ,,Der Bebauungsplan von 2005 mit der Zielsetzung das Areal einer Wohnbebauung zukommen zu lassen, hat sich überlebt. Die Entwässerungsproblematik ist bis heute nicht gelöst und es ist höchst unwahrscheinlich, dass in den nächsten fünf Jahren eine Lösung erzielt werden wird. Außerdem stellt sich die grundsätzliche Frage, ob das Gebiet versiegelt und dafür Natur zerstört werden muss.

Wir haben in direkter Nachbarschaft mit dem Bebauungsplan am Wiesenteich bereits ein groß angelegtes Projekt zur Schaffung von Wohnraum. Wenn man bedenkt, dass die Einwohnerzahl Herringens, trotz Zuwanderung in den letzten 20 Jahren rückläufig war und der demografische Wandel sich nach 2025 noch stärker auswirken wird, muss die Frage gestellt werden, ob ein Bebauungsgebiet „Glück-Auf-Stadion“, deren Realisierung frühestens in den 2030er Jahren überhaupt umsetzbar sein wird, dann noch notwendig ist.“

Die Wählergruppe Pro Hamm plant die Thematik „Entwicklungspotenziale des Glück-Auf-Stadions“ in die Haushaltsplanungen für 2022/23 in die Bezirksvertretung einzubringen.

Habib Kartal
Bezirksvertreter

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender
Bezirksfraktion Herringen

Wählergruppe Pro Hamm

Stadtteilkonferenz Hamm-Westen

am gestrigen Dienstag fand um 18 Uhr die Stadtteilkonferenz Hamm-Westen auf dem Viktoriaplatz statt.

Themen der Veranstaltung waren die Kita an der Wilhelmstraße, die Vorstellung des Projektes „Mehrwert schaffen im Quartier“, die Grünverbindung Weststadt und Planungen zu den Bereichen Spielplatz „An der Insel“, Düppelstraße/Langestraße und Wilhelmstraße.

Tim Isenbeck und Nihat Altun nahmen für Pro Hamm an der Veranstaltung teil.