Ausweitung des frühmorgendlichen Betreuungsangebots gefordert

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert eine Ausweitung des frühmorgendlichen Betreuungsangebots an den Hammer Grundschulen und setzt das Thema als Antrag auf die Tagesordnung des Stadtrats. Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm, erläutert die Beweggründe: ,,Die gesellschaftliche Realität des 21. Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Pluralisierung der Lebensformen, die einhergeht mit der Schwierigkeit Familie und Arbeit unter einem Hut zu bringen. Die steigende Erwartungshaltung der Arbeitswelt, die sich u.a. in einer verstärkten Schichtarbeit zeigt, ist insbesondere für die soziale Gruppe der Alleinerziehenden und für Elternteile, in denen beide berufstätig sind, ein großes Problem. So entsteht ein zunehmender Bedarf an professioneller Kinderbetreuung in Randzeiten.“ Der bildungspolitische Sprecher der Ratsgruppe und Mitglied im Schulausschuss Daniel Waleczek ergänzt: ,,Ein Teil der Hammer Grundschulen bietet eine Betreuung vor Unterrichtsbeginn im Rahmen des Ganztagsangebot ab 07:30 Uhr an. Dieses Angebot wird von berufstätigen Eltern stark genutzt. Es wird aber immer wieder von Erziehungsberechtigen angemerkt, dass für Einzelfälle eine Betreuung ab 07:00 Uhr notwendig ist, um zum Beispiel eine Arbeitsstätte, die außerhalb der Stadtgrenzen liegt bis 08:00 Uhr erreichen zu können. Hier fordern Eltern eine stärkere Flexibilität im Grundschulbereich. Es gibt Kommunen in Nordrheinwestfalen und in anderen Bundesländern, die an sogenannten „Betreuenden Grundschulen“ in Absprache mit der Schulaufsicht, den freien Trägern und der Stadtverwaltung ein Regelangebot ab 07:00 Uhr anbieten. Dieses Angebot hat sich bewährt. Demensprechend fordern wir, dass der Stadtrat die Verwaltung beauftragt in enger Absprache mit den Grundschulen, der Schulaufsicht, den freien Träger und eventuell weiteren Beteiligten zu prüfen, inwiefern eine Umsetzung eines professionellen frühmorgendlichen Betreuungsangebots ab 07:00 Uhr als Regelangebot an den Grundschulen in Hamm umsetzbar ist.“

 

Dr. Cevdet Gürle                                                                                                                    Daniel Waleczek
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm                                                                                       Mitglied im Schulausschuss

Wählergruppe Pro Hamm

Offenes Bürgerfrühstück: Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern

Der ständige Kontakt und Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Arbeit der Wählergruppe Pro Hamm.

Alle, die Interesse haben, sind dementsprechend zum offenen Bürgerfrühstück am 07.10.2018 (Sonntag) um 10:00 Uhr zum Lokal „Café Palmengarten“ im Gartencenter Hesse an der Kampshege 2 in Rhynern eingeladen.

Hier hat man bei einem gemeinsamen Frühstück die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Man kann aktuelle Problemlagen in der Stadt diskutieren und der Wählergruppe Anregungen und Wünsche für die politische Arbeit mit auf den Weg geben.

Die Wählergruppe Pro Hamm führt das offene Bürgerfrühstück ein Mal pro Quartal durch. Dabei findet und das ist uns sehr wichtig das Bürgerfrühstück in Rotation in allen Stadtbezirken statt.

Mitglieder der Wählergruppe können kostenfrei am Frühstück teilnehmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger zahlen einen symbolischen Beitrag von 1 Euro.

Wir bitten, damit wir eine bessere Planung durchführen können, um eine zeitnahe Anmeldung. Diese kann  über die Mailadresse (info@prohamm.de) oder telefonisch über 02381 / 173184 (alternativ: 0176 / 81166315) erfolgen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Das Team der Wählergruppe Pro Hamm

Forderung nach Schaffung eines Kinder- und Jugendrates

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert die Schaffung eines Kinder- und Jugendrats und setzt das Thema mit einem Antrag auf die Tagesordnung des Stadtrats. Der Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm erläutert: ,,Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung vor der Sommerpause einstimmig die Beschlussvorlage der Verwaltung „Kinder- und Jugendförderplan 2018 bis 2020“ beschlossen.

Der Kinder- und Förderplan sieht u.a. explizit die politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vor. Diesbezüglich hat 2017 einmalig ein sogenannter Jugendkongress stattgefunden. Eine Fortsetzung fand bisher nicht statt und die Terminierung eines Folgetermins steht bisher aus. Das Thema Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird stiefmütterlich behandelt. Hier benötigen wir endlich ein Umdenken in der Verwaltung und der Politik.“ Die jugendpolitische Sprecherin der Wählergruppe Pro Hamm Zeynep Karadeniz ergänzt: ,,Die Installierung eines Kinder- und Jugendrats als ständiges Repräsentationsgremium stärkt die Rechte der Betreffenden und hat sich in vielen Kommunen Nordrheinwestfalens bewährt. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Entscheidungen ist als verpflichtendes und durchgängiges Handlungsprinzip gesamtgesellschaftlich anerkannt und der UN-Konvention über die Rechte des Kindes gesetzlich festgeschrieben. Das findet im Kinder- und Jugendförderplan 2018 bis 2020 der Stadt Hamm eine klare Bestätigung. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen betroffen und haben ein Recht, ihre Positionen in die gesellschaftliche Debatte um die Zukunft einzubringen, das Gemeinwesen aktiv mitzugestalten und für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Dies gilt umso mehr, da die jungen Menschen bis 16 Jahre kommunalpolitisch kein Wahlrecht besitzen. Auf dem Weg dorthin sind Kinder und Jugendliche in größtmöglichem Maße frühzeitig zu beteiligen. Jugendforen, die vereinzelt in Stadtbezirken stattgefunden haben, verdeutlichen, dass eine solche strukturelle Mobilisierung auf wenig Resonanz stößt. In diesem Sinne fordern wir einen Kinder- und Jugendrat als eine institutionalisierte Beteiligungsform der Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen für die Kinder und Jugendlichen in Hamm. Die Beispiele in zahlreichen NRW-Kommunen zeigen, dass diese Form der Partizipation auf eine hohe positive Resonanz bei Kindern und Jugendlichen stößt.“

 

Dr. Cevdet Gürle                                                                                              Zeynep Karadeniz
Sprecher Ratsgruppe Pro Hamm                                                                 Jugendpolitische Sprecherin

Wählergruppe Pro Hamm

Ungleichbehandlung der Hammer Freibäder ein Unding

Die Wählergruppe Pro Hamm kann sich nur eingeschränkt dem Lob des Pelkumer SPD-Vorsitzenden Axel Püttner Richtung Stadtwerke anschließen. Farid Bhihi, Bezirksvertreter der Wählergruppe, hält fest: ,,Die Stadtwerke Hamm mögen zwar den Betrieb im Selbachpark um eine Woche verlängern, dennoch verharren die lokalen Bäderbetreiber an einer Ungleichbehandlung der Hammer Freibäder. Während der Selbachpark bereits am 09. September seine Türen schließt, trifft das beim Freibad Süd in Berge erst am 16. September zu.

Wir halten es für ein Unding, dass die Stadtwerke Hamm nicht willens sind, die verbliebenen zwei Freibäder in Hamm nicht zur selben Zeit in Betrieb zu nehmen und das weiterhin unterschiedliche Öffnungszeiten gelten. Es wäre wünschenswert und im Sinne einer besseren Dienstleistung für die Bürger, wenn die Stadtwerke beide Freibäder im selben Zeitraum, zum Beispiel vom 01. Mai bis zum 31. September geöffnet lassen. Damit hätten wir einen festen Zeitraum, der sich als Freibadsaison im Bewusstsein der Hammer Bürgerschaft verankern kann. Die praktizierte unterschiedliche Öffnung der Freibäder zeugt nicht von Flexibilität, sondern verursacht nur Kopfschütteln bei den Besuchern der Anlagen. So halten wir es für zwingend notwendig, dass die Stadtwerke in der nächsten Freibadsaison einen klaren Kurswechsel durchführen und im Sinne der Resolution, die wir als Pro Hamm in die Bezirksvertretung Pelkum eingebracht und der mehrheitlich angenommen wurde, eine konsequente parallele Inbetriebnahme der Hammer Freibäder durchführt.“

Farid Bhihi
Bezirksvertreter Pelkum
Wählergruppe Pro Hamm

Verkehrsprobleme in der Westenheide

Anwohner der Westenheide, die über teils massive Verkehrsprobleme in dem Wohnquartier berichten, die u.a. dem Kreuzungsbereich Kissinger Weg/Lange Straße betreffen, haben sich mit ihrem Anliegen an die Herringer Bezirksfraktion der Wählergruppe Pro Hamm gewandt. Die Anwohner haben unabhängig davon eine Petition verfasst und diese mit einer Unterschriftenliste untermauert, in der fast alle Anwohner der betroffenen Straßenabschnitte ihre Unterschrift geleistet haben, um ihrer Forderung stärkeren Nachdruck zu verlangen. Diese Liste soll in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung an den Bezirksvorsteher und die Stadtverwaltung überreicht werden. Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe in der Bezirksvertretung Herringen, hat sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht. Dr. Cevdet Gürle: ,,Die Bremsspuren im Kreuzungsbereich Kissinger Weg/Lange Straße sind deutlich zu erkennen und unterstreichen, dass hier Missstände herrschen, die abgestellt werden müssen. So scheint das Falschfahren rund um die besagte Kreuzung stetig zuzunehmen. Der große Kreuzungsbereich lädt manchen Verkehrsteilnehmer offenbar dazu ein, in der Kreuzung eine 180 Grad Drehung zu vollziehen. Zum anderen nutzen gerade jüngere Auto- und Motorradfahrer die weiten und geraden Strecken des Kissinger Wegs und der Lange Straße um gegeneinander Rennen zu veranstalten, was ebenfalls großes Gefahrenpotential in sich birgt. Es geht soweit, dass Anwohner, insbesondere ältere Menschen und Kinder, zu bestimmten Zeiten Probleme haben, die Kreuzung zu überqueren. Ein weiteres Problem besteht darin, dass trotz Sperrung des Kissinger Wegs für LKW in Richtung Firma Mannesmann etliche Fahrer nicht informiert zu sein scheinen, da immer wieder Sattelschlepper komplett in den Kissinger Weg hineinfahren und dann Schwierigkeiten beim Zurücksetzen haben. Manche dieser Fahrer fahren dann auch einfach weiter über die Waterloostraße in Richtung Hafenstraße, woraus Lärm- und Feinstaubbelastung für die Anwohner resultiert.“ Die Wählergruppe Pro Hamm setzt das Thema auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Herringen und beantragt, dass diese die Stadtverwaltung auffordert eine Ortsbegehung durchzuführen, zu der auch die Anwohner hinzugezogen werden, um die Thematik mit der Fachverwaltung zu besprechen und mögliche Lösungskonzeptionen zu skizzieren. Eine Option, so die Vorstellung der Anwohner könnte ein Kreisverkehr an dem Standort sein, der ein hohes Beschleunigen erschweren würde.

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender / Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Zu Besuch bei Freunden …

Die Taekwondo-Abteilung des TSC Hamm richtete ihr alljährliches Freundschaftsturnier aus.

Dr. Cevdet Gürle nahm in seiner Doppelfunktion als Pro Hammer und Leiter des Taekwondo Herringen e.V. an der Veranstaltung teil.

Die Wählergruppe Pro Hamm sagt Danke für eine gelungene Veranstaltung in der Sporthalle der Friedensschule und wir sagen bis zum nächsten Jahr.

Der „Osten“ feiert: Quartiersfest in der Oststraße

Die Pro Hammer Volker Sartor und Andreas Friebel nahm am Quartiersfest in der Oststraße teil.

Es wurde ein breites Angebot auf die Beine gestellt, so dass, ob Jung oder Alt alle auf ihre Kosten kamen.

Wir sagen als Pro Hamm Danke für alle Mitwirkenden und hoffen auf nächstes Jahr.

Fest der Flüchtlingshilfe Hamm

Die Pro Hammer Volker Sartor und Andreas Friebel nahmen für die Wählergruppe am Fest der Flüchtlingshilfe Hamm teil. Leider spielte das Wetter dieses Jahr nur eingeschränkt mit. Dennoch war die Stimmung sehr schön und die Veranstaltung hat allen Teilnehmern viel Freude gemacht.

Wir sagen ein großes Danke an alle Mitwirkenden.

Ankündigungen der Stadtverwaltung bezüglich Umsetzung des zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrags nur heiße Luft?

Die Wählergruppe Pro Hamm kritisiert die lasche Umsetzung des Zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrages, dass zum 01.12.2017 nach einer 5-jährigen Übergangsfrist bundesweit bindend wurde, in der Kommune und fordert, dass die Stadtverwaltung einen Sachstandsbericht zur Thematik abgibt. Da der Sozialraum Westen im Besonderen durch die hohe Konzentration an Vergnügungsstätten von den negativen Folgewirkungen dieser betroffen ist, stellt die Wählergruppe den Antrag, dass die Stadtverwaltung aufgefordert wird für den Stadtbezirk Mitte einen Sachstandsbericht über den Ist-Zustand zu geben. Nihat Altun, Bezirksvertreter Mitte für die Wählergruppe, erklärt die Beweggründe: ,,Die Umsetzung des Zweiten Glückspieländerungsvertrags hätte weitreichende Folgen auch für die Stadt Hamm haben müssen. So war mit der Neuregelung von einer deutlichen Reduzierung von Vergnügungsstätten auszugehen. Die vollmundigen Ankündigungen der Stadtverwaltung, dass man restriktiv die Konzentration von Vergnügungsstätten in einzelnen Wohnquartieren aufbrechen werde, entpuppt sich bisher als heiße Luft. So ist die Anzahl der Spielhallen und der Gewinnspielgeräte in den letzten 20 Jahren deutlich nach oben geschnellt und stagniert seit 2011 auf einem hohen Niveau. Die Stadtentwicklungsgesellschaft mag mit Steuergeldern Schrottimmobilien unter anderem im Hammer Westen kaufen und sie abreißen oder sanieren lassen, aber solange allein 33 von gesamtstädtisch 48 Spielhallen im Stadtbezirk Mitte und diese vorzugsweise im Sozialraum Westen sich befinden, wird eine positive Entwicklung der Weststadt in jeglicher Form unmöglich gemacht. Die Stadtverwaltung und die Politik müssen endlich ihre Samthandschuhe weglegen und konsequent die Instrumente des Staatsvertrages nutzen, um z.B. die hohe Konzentration an Vergnügungsstätten an der Wilhelmstraße aufzubrechen. Die Spielhallenbetriebe und Wettbüros im Hammer Westen katalysieren die Verelendung ganzer Straßenstriche und gehören hier weg! Es ist leider bezeichnend und entlarvend für die Große Koalition, dass die Mehrheitsfraktionen einen Antrag der Wählergruppe auf Fortschreibung des Steuerungskonzepts für Vergnügungsstätten im Rat abgelehnt hat und nur halbherzig sich des Themas annehmen.“ Die kommunale Umsetzung des Ausführungsgesetzes NRW Glückspielstaatsvertrag wirft derzeit viele Fragen auf, die im Besonderen den Stadtbezirk Mitte betreffen. Die Wählergruppe Pro Hamm beantragt daher, dass die Bezirksvertretung einen mündlichen Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum Thema Kommunale Umsetzung des Ausführungsgesetzes NRW Glücksspielstaatsvertrag konkret für den Stadtbezirk Mitte einfordert, so dass das Thema kritisch und konstruktiv in der Bezirksvertretung erörtert werden kann.

Nihat Altun
Bezirksvertreter
Bezirksvertretung Mitte
Wählergruppe Pro Hamm

Impressionen vom Gemeindefest der Ulu Moschee Herringen

Zahlreiche Pro Hammer nutzten das schöne Wochenendwetter und unternahmen einen Abstecher zum Gemeindefest der Ulu Moschee an der Dortmunder Straße.

Es war wie immer eine besuchenswerte Veranstaltung. Wir sagen Danke an alle Mitwirkenden.