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Wann kommt endlich die Ringbuslinie für Hamm?

Die Parteien im Rat haben die Möglichkeit sich dafür zu positionieren.
Pro Hamm macht es möglich. Wir werden in den Rat den Antrag auf Ausbau der Linie 15, die bisher nur die Bezirke Pelkum, Herringen und Bockum-Hövel direkt miteinander verbindet, zur Ringbuslinie einbringen.

Dann kann z.B. die Hammer SPD, wenn sie es ernst meint mit dem Ringbus dem Antrag problemlos zustimmen.

Mehr Infos auf Lippe Welle Hamm (siehe unten)

 

Anfrage

Anfrage an die Bezirksvertretung Herringen bezüglich der Bauarbeiten am Haus der Jugend

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

die Stadtverwaltung hatte 2016 kommuniziert, dass der Zeitplan vorsieht, dass die Bauarbeiten am Haus der Jugend im Kalenderjahr 2016 abgeschlossen werden. Dieser Zeitplan, falls er je Gültigkeit hatte, wurde nicht eingehalten. So befindet sich bis heute ein Baugerüst am Haus der Jugend. Die Bauarbeiten scheinen seit Wochen still zu sehen, so dass ein Ende der Arbeiten nicht abzusehen ist.

Die Bezirksfraktion der Wählergruppe Pro Hamm bittet daher die Stadtverwaltung, um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Für wann ist eine Beendigung der Bauarbeiten und damit der Abbau des Gerüsts terminiert?
  2. Welche Arbeiten wurden bisher erledigt und welche Arbeiten sind noch offen?
  3. Worin liegen die Gründe für die Verzögerung der Bauarbeiten?
  4. Sind durch die zeitliche Verzögerung Mehrkosten entstanden? Falls ja, in welcher Höhe?
  5. Hatten die Bauarbeiten 2016 negative Folgewirkungen auf die Arbeit des Jugendzentrums? Mussten eventuell Angebote ausfallen beziehungsweise zusammengelegt werden? Wenn ja, welche waren das?
  6. Hat die derzeitige Baustelle negative Folgewirkungen auf die Arbeit des Jugendzentrums? Müssen eventuell Angebote ausfallen beziehungsweise zusammengelegt werden? Wenn ja, welche sind das?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Cevdet Gürle                                                                            Günay Yildirim
Bezirksfraktion Herringen                                                          Bezirksfraktion Herringen
Wählergruppe Pro Hamm                                                           Wählergruppe Pro Hamm

Anfrage

Anfrage bezüglich der Beantragung des Kleinen Waffenscheins

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

aus den regionalen und überregionalen Medien konnte entnommen werden, dass die Zahl der Beantragungen des sogenannten Kleinen Waffenscheins massiv angestiegen ist.

Während im Jahr 2014 die Stadt Hamm 50 Beantragungen des Kleinen Waffenscheins auflistet, waren es 2016 bereits 550. Somit hat sich die Zahl von 2014 mittlerweile verelffacht.

Die Wählergruppe Pro Hamm hält diese Entwicklung für besorgniserregend und bittet die Stadtverwaltung in dem Zusammenhang um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie viele kleine Waffenscheine wurden im Zeitraum von 2005 bis 2016 herausgegeben? Wir bitten um eine Darstellung in Kalenderjahren, um die Entwicklung besser nachvollziehen zu können
  2. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um einen kleinen Waffenschein zu erlangen?
  3. Werden die Antragssteller befragt, aus welchen Gründen sie einen kleinen Waffenschein beantragen? Wenn ja, welche Gründe werden aufgelistet?
  4. Wurden Antragssteller abgelehnt? Wenn ja, wie viele und aus welchen Gründen?
  5. Hat die Verwaltung eine Erklärung für den starken Anstieg der Anträge auf den kleinen Waffenschein?
  6. Gibt es konkrete Pläne, um das offensichtlich sinkende Vertrauen in die Sicherheitsorgane zurückzugewinnen? Falls ja, wie sehen diese Pläne aus?

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Cevdet Gürle                                                                            Nurcan Varol
Gruppensprecher                                                                          Ratsfrau

g8-g9

Nicht jammern, aktiv werden!

Die Bürgerinnen und Bürger in NRW und damit auch in Hamm haben die Wahl. Sie können sich entscheiden zwischen G8 und G9 auf den Gymnasien. Alle, die NEIN zu G8 auf den Gymnasien sagen, sollten das Volksbegehren unterstützen.

Die Wählergruppe Pro Hamm hat hier eine klare Position. Die Kinder und Jugendlichen auf den Gymnasien müssen wieder eine Kindheits- und Jugendphase haben. Deswegen muss der Irrweg des G8 gestoppt werden.

Wer, dass ebenfalls so sieht, sollte seine Unterschrift unter dem Volksbegehren leisten.

Quelle: wa.de

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Interreligiöses Friedensgebet in der Pauluskirche

Ein Zeichen setzen für Frieden und Harmonie in Hamm und der Welt. Vertreter der Weltreligionen trafen sich in der Pauluskirche zum traditionellen Friedensgebet.

Der Pro Hammer Volker Sartor nahm für die Wählergruppe am Friedensgebet teil.

Quelle: wa.de

Dr. Cevdet Gürle

Ein Blick in die Zukunft: Quo vadis Hamm 2017?

Das Jahr 2016 liegt hinter uns. Es war politisch ein bewegendes Jahr mit vielen Herausforderungen, der wir uns uns Gesellschaft und Politik stellen mussten. Herausforderungen, die uns Bürgerinnen und Bürger in unserer Lebenswelt nicht unbeführt ließen.

Der Krieg in Syrien und die Folgen der Flucht: Menschen, die vor Gewalt und Tod, Menschen, die vor Hoffnunglosigkeit und den Irrsinn des Krieges flohen und fliehen, auch zu uns nach Hamm. Die Flüchtlingsdebatte gehörte zu den bestimmenden Themen auf der politischen Agenda des Jahres 2016. Es wird ein Thema sein, dass uns auch 2017 begleiten wird. Wir müssen uns die Frage stellen: Wie gelingt es uns die Neubürger zu integrieren? Denn nur wenn eine Integration erfolgreich gelingt, dann werden die Neubürger einen Mehrwert für unsere Stadtgesellschaft bedeuten. Eine Integration, die nur gelingen kann, wenn wir als Mehrheitsgesellschaft und die Neubürger offen sind und sich gegenseitig Willkommen sagen. Integration wird nur gelingen. wenn wir das Fundament des Zusammenlebens auf gemeinsamen Spielregeln basiert und diese Spielregeln sind vordefiniert: Es sind die Werte und Normen des Grundgesetzes. Die Integration wird gelingen, wenn die Neubürger Zugang in den Arbeitsmarkt bekommen und ihnen ausreichend Bildungsangebote macht. Die Integration der Flüchtlinge ist wahrlich kein Selbstläufer und es wird auch Rückschläge geben. Das sollte uns nicht entmutigen. Denn wir als Pro Hamm sagen auch, die Neubürger sind in Zeiten des demografischen Wandels eine Bereicherung, sie sind ein Gewinn für unsere Stadt und das sollten wir nicht aus den Augen verlieren.

Die Wählergruppe Pro Hamm hat 2016 viele Themen angestoßen und in die politische Arena eingebracht. Wir haben mehr als 30 Anträge und mehr als 30 Anfragen in den politischen Gremien der Bezirksvertretungen, der Ausschüsse und des Stadtrates gestellt. Die Große Koalition war nicht erfreut, dass wir mit so viel Elan politisch gearbeitet haben. Wir konnten in den zwölf Monaten des Jahres 2016 kleinere und größere Erfolge feiern. So ist es erfreulich, dass im Doppelhaushalt der Hammer Westen eine deutlich stärkere Priorität einnimmt als es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist. Das Aus des Gasbohrens in Hamm und der Ausstieg der Stadtwerke aus der HammGas unterstreicht, dass sich politisches Engagement lohnt.

Wir mussten auch Niederlagen einstecken – was angesichts der Mehrheitsverhältnisse in den politischen Gremien nicht überaschend. Aber, das ist entscheidend, wir haben uns davon nicht entmutigen lassen und haben den Hammer Bürgern Alternativen angeboten. Das Unwort in der politischen Arbeit ist das Wort „Alternativlos“. Wenn Vertreter der CDU und der SPD das Wort gebrauchen, um ihr Handeln zu rechtfertigen im Sinne von z.B. die Erhöhung der Grundsteuer B um 20 Prozent ist alternativlos oder das Konstrukt der Stadtentwicklungsgesellschaft ist alternativlos, dann sagen wir als Pro Hamm: Stopp! Es gibt Alternativen und wir als Opposition haben die Verantwortung und die Pflicht das in das kommunale Parlament einzubringen.

Es gibt viele, sehr viele Baustellen, die 2017 angepackt werden muss: Abbau von Bildungsungleichhheiten, Setzen von Impulsen für eine positive Stadtentwicklung, Stärkung der Stadtbezirke und Erhalt/Steigerung der Lebens/Wohnqualität, Integration der Neubürger/Flüchtlinge. Das sind einige Themen, die wir als Pro Hamm auf dem politischen Radar haben. Die oben genannten Punkte sind mittel- und langfristige Ziele, die über das Jahr 2017 hinausgehen. Wir haben uns auch konkrete Zielsetzungen für 2017 gesetzt. Hier hat die Errichtung einer dritten Gesamtschule in Hamm oberste Priorität. Die Sekundarschule in Herringen muss um eine gymnasiale Oberstufe erweitert und somit zu einer Gesamtschule weiterentwickelt werden. Die Wählergruppe hat die Schaffung der Sekundarschule ermöglicht, sie hat aber auch stets unterstrichen, dass das Endziel eine Gesamtschule sein muss. Hier erhält die CDU/SPD-Stadtregierung von uns eine Alternative. Entweder bewegt sich die GroKo oder sie wird von der Wählergruppe Pro Hamm mithilfe der Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine dritte Gesamtschule aussprechen, bewegt. Dass das Jahr 2017 ein mit anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen ein „Superwahljahr“ ist, wird der Schaffung einer weiteren Gesamtschule mit Sicherheit förderlich sein.

Wir werden in unserer Arbeit dem Motto ,,kritisch, bügernah und unabhängig “ treu bleiben.

Wir wollen als Wählergruppe zu Beginn des Jahres ein großes Danke sagen für die viele Unterstützung, die wir letztes Jahr aus der Hammer Bürgerschaft bekommen haben und wollen jetzt schon danke sagen an diejenigen, die unseren Weg (auch gern kritisch) 2017 begleiten werden.

Dr. Cevdet Gürle

Vorsitzender
Wählergruppe Pro Hamm

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Pro Hamm on tour

Zum Ende eines politisch ereignisreichen Jahres gönnten sich einige Pro Hammer eine „Abwechslung“ und trafen sich zum Bowling im Maxistrike.

Es war ein schöner Abend unter Freunden – auch das ist Kommunalpolitik.

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Demo auf dem Willy-Brandt-Platz

Demo auf dem Willy-Brandt-Platz

Zeichen setzen gegen Unmenschlichkeit, Krieg und Radikalismus und für eine Welt, in der die Menschen in Frieden und Nächstenliebe zusammenleben.

Das Orga-Team um die Flüchtlingshilfe nahm den „Fall“ von Aleppo zum Anlass für die „Mahnwache“. Aleppo steht dabei symbolisch für alle Orte der Welt, die von Terror betroffen sind.

Die Pro Hammer Volker Sartor, Nurcan Varol, Cevdet Gürle und Nihat Altun nahm an der Veranstaltung teil.