Berichterstattung im Stadtanzeiger zum Fall ,,No Trouble“

Berichterstattung im Stadtanzeiger zum Fall ,,No Trouble“

Die Wählergruppe Pro Hamm fragte nach und die Antworten der Stadtregierung sind unbefriedigend und widersprüchlich.

Der Fall Luzar und das Gesamtprojekt ,,No Trouble“ hat deutlich gemacht wie Politik im Hamm nicht sein sollte. Wir haben einen Parteienfilz und einen Regierungsstil nach Gutsherrnart. Transparenz und Offenheit sind nicht gewollt im Königreich Hunsteger-Petermann. Man zieht es lieber vor Posten und Pöstchen an ,,Parteifreunde“ und ausgesuchte Personen zu vergeben.

Der Fall Luzar hat deutlich gemacht, in was eine solche Politik endet. Nun, das war wohl ein klassisches Eigentor.

Wird die CDU/SPD-Stadtregierung daraus ihre Lehren ziehen? Nein, warum sollte man. Wenn man eine Dreiviertelmehrheit in den politischen Gremien hat, dann ist die Meinung des Bürgers irrelevant – zu mindestens bis zu den nächsten Wahlen.

No Trouble