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Übergangslösung für den TSC-Hamm

Liebe Freunde,

wir freuen uns für den TSC Hamm, dass es zu mindestens eine akzeptable Übergangslösung gibt, so dass der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Die letzten Wochen waren keine einfache Zeit für den TSC Hamm und es ist nicht alles überstanden, da es endlich eine langfristige Lösung für den TSC geben muss. Denn es kann nicht sein, dass bei jedem Regenfall das Unionstadion zu einem Unionssee wird! Die Wählergruppe Pro Hamm wurde in ihrer Handlungsweise, da sie die Problemlage beim TSC Hamm offensiv in die Öffentlichkeit brachte, nicht nur gelobt, sondern auch kritisiert. Das Ergebniss, das man heute in der Zeitung lesen kann, zeigt das genau diese Strategie die Richtige ist. Es genügt nicht nur leise zu bitten und zaghaft seine Sorgen vorzutragen. Nein, man muss auch mal Tacheles reden und sagen, wo es brennt und das haben wir mit Pro Hamm getan. Der TSC Hamm war in den letzten drei Wochen in aller Munde. Man konnte die Problemlage beim TSC, so wie es oft in der Vergangenheit getan wurde, nicht einfach ignorieren. Das der Vorstand des TSC Hamm sich in Form eines Lesebriefes von der Unterstützung der Wählergruppe Pro Hamm öffentlich distanziert hat, kam für uns nicht überraschend. Das ist Politik! Mehr möchten wir dazu nicht sagen und wir sind dafür auch niemanden „böse“. Was zählt ist, dass eine Übergangslösung gefunden wurde. Das ist ein wichtiger Schritt, aber letztendlich muss das Ziel sein eine langfristige Dauerlösung für den TSC Hamm zu finden. Wir als Pro Hamm werden auch in Zukunft versuchen unseren kleinen Anteil hierzu beizufügen.

Dr. Cevdet Gürle und Erol Gürle

Wählergruppe Pro Hamm

http://www.wa.de/sport/regionalsport/hamm/neue-bleibe-fussball-bezirksligisten-4117039.html