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Schwarzgelbe Stadtregierung nicht weitsichtig

Der Wählergruppe Pro Hamm bereitet die negative Entwicklung, dass mehr als doppelt so viele Schüler in Hamm im Vergleich zum letzten Jahr keinen Schulabschluss erreichen konnten, Sorge. Der OB-Kandidat der Wählergruppe Dr. Cevdet Gürle erklärt: ,,Das wir eine verstärkte Zuwanderung von Familien aus Bulgarien und Rumänien haben, sollte der schwarz-gelben Stadtregierung seit Jahren bekannt sein. Die Stadtregierung hat es versäumt auf diese absehbare Entwicklung mit geeigneten Maßnahmen zu reagieren. Die Stadt muss ein Aktionsprogramm für die weiterführenden Schulen auflegen, die in Wohnquartieren, wie den Hammer Westen liegen, die besonders von der Zuwanderung betroffen sind. Des Weiteren müssen mittelfristig die personellen und finanziellen Ressourcen an den Grundschulen aufgestockt werden. Ziel muss es sein über nachhaltige Bildungsprogramme die Ausgangsposition der zugewanderten Kinder und  Jugendlichen zu verbessern. Wir müssen hierzu die Schulen und Bildungseinrichtungen deutlich stärken. Wenn man die Zahlen der Schulabgänger in Hamm in Relation zu anderen Kommunen in NRW setzt, wird deutlich, dass während NRW-weit die  Steigerung von Schulabgängern ohne Schulabschluss zwischen 2012 auf 2013 nur um 4,7 Prozent gestiegen ist, beträgt die Zahl in Hamm erschreckende 21,6 Prozent. Das ist eine schallende Ohrfeige für die Schul- und Bildungspolitik der schwarzgelben Stadtregierung, die kopflos vor sich dahinplätschert. Falls wir Hamm nach vorne bringen möchten, dann brauchen wir endlich eine Schul- und Bildungspolitik mit Weitsicht“.

 

Vorsitzender

Dr. Cevdet Gürle

Wählergruppe Pro Hamm

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