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Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Sporttreibende

Der Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann ist ,,verärgert“ über die Kritik von Pro Hamm an der Sportpolitik der schwarz-roten Stadtregierung. Herr Hunsteger-Petermann betont in seinem Statement im Lokalradio, dass kein Verein in Hamm mehr finanzielle Unterstüzung erhalten habe als der TSC Hamm. Den TSC Hamm gebe es heute nicht, wenn der OB den Verein nicht immer wieder unter die Arme gegriffen hätte!!! Bei solchen Aussagen können wir nur den Kopf schütteln. Ohne OB also kein TSC Hamm. Die gute Arbeit des Vereins ruht nicht auf den Schultern des Oberbürgermeisters, sondern auf denen von Leuten wie Erdal Akyüz und anderen Engagierten, die sich den TSC Hamm seit Jahren verbunden fühlen. Wenn Herr Hunsteger-Petermann die Sportpolitik und die Vereinsförderung der Kommune für transparent und nachvollziehbar hält, dann müsste er in der Lage sein, eine zufriedenstellende Antwort zu geben, warum es der VFL Mark und die Westfalia Rhynern als einzige der rund 150 Hammer Sportvereinen es namentlich in den schwarz-roten Koalitionsvertrag geschafft haben. Diese Antwort bleibt der Stadtoberhaupt den Hammer Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere den Sporttreibenden schuldig. Wir bleiben bei unserer Feststellung, dass es keine Gleichbehandlung in der Sportpolitik gegenüber den Sportvereinen gibt. Der Koalitionsvertrag der Stadtregierung unterstreicht diese Feststellung.

Wählergruppe Pro Hamm

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Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann ärgert sich über die Vorwürfe der Wählergruppe Pro Hamm, die Stadt vernachlässige den Türkischen Sportclub Hamm (TSC).
OBEs gebe kaum einen Verein in Hamm, der so viel unterstützt worden sei wie der TSC, widerspricht Hunsteger. Ohne die Hilfe der Stadt gebe es den Verein schon gar nicht mehr. So habe man unter anderem die Heizungsanlage und das Vereinsheim massiv bezuschusst – und müsse nun eher darauf achten, dass andere Vereine im Vergleich nicht zu kurz kommen. Pro Hamm ist hingegen der Meinung, Der Türkische SC werde gegenüber anderen Vereien wie Westfalia Rhynern oder dem VfL Mark benachteiligt, denn der TSC warte seit Langem auf einen Kunstrasenplatz. Das Unionstadion im Hammer Westen ist wegen der Regenfälle seit Wochen nicht bespielbar.
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