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Klares NEIN zum Fracking – Pro Hamm –

Pressemitteilung der Wählergruppe Pro Hamm

Die Wählergruppe Pro Hamm kritisiert scharf das Vorgehen der HammGas. Die HammGas beantragt eine Feldverlängerung in und der Region um Hamm. Ratsherr Dr. Cevdet Gürle (Pro Hamm) hierzu: ,,Wenn die Sprecherin der HammGas Frau Helm von einem reinen Verwaltungsakt spricht, kann ich hier nur den Kopf schütteln. Hier wird ein erstes Zeichen gesetzt, dass das Thema Fracking nicht endgültig zu den Akten gelegt wurde. Die Hammer SPD und CDU haben im Wahlkampf stets betont, dass Gasbohren für sie tabu ist. Wir als Wählergruppe haben die Befürchtung, dass die schwarz-rote Stadtregierung ihre breite Mehrheit in den politischen Gremien nutzen wird, um eine Neupositionierung vorzunehmen. Hier muss sich die Stadtregierung die Frage stellen lassen: Was ist die Existenzberechtigung der HammGas? Wenn die CDU/SPD- Regierung es ernst meinen mit einem kategorischen Nein zum Fracking, dann muss die Stadt Hamm ihre Unterstützung für HammGas einstellen. Denn immerhin sind die Stadtwerke Hamm und damit indirekt die Stadt Hamm mit 30 Prozent an der HammGas beteiligt. Die Wählergruppe Pro Hamm fordert die Stadtregierung sich von ihren Anteilen zu trennen. Um es auf den Punkt zu bringen: „Solange es HammGas gibt und die Stadt Hamm dort mitwirkt, wird ein mögliches Fracking immer auf der politischen Tagesordnung stehen.“

Dr. Cevdet Gürle
Wählergruppe Pro Hamm

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