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Die Natur schützen und bewahren

Hamm ist ein schöner Fleck inmitten Deutschlands. Sein Charme liegt in seiner einzigartigen Kombination zwischen städtisch geprägten Wohnquartieren, agrarisch-landwirtschaftlichen Flächen, seiner Landschaftskultur und seinen Naturschutzgebieten.

Die Wählergruppe Pro Hamm will die Schönheit der Natur erhalten und den Bürgerinnen und Bürgern Naherholungsgebiete als Rückzugsorte anbieten. Die naturnahen Waldbestände müssen ausgebaut und intakt gehalten werden. Die in städtischem Besitz befindlichen Ackerflächen sollten ökologisch bewirtschaftet und mit Ökoauflagen verpachtet werden. So lehnt Pro Hamm das Fracking kategorisch ab. Das Gasbohren im Schiefergestein verursacht massive Schäden an der Umwelt. Ein mögliches Wirtschaftswachstum darf nicht auf Kosten der Umwelt gehen. Ökologie und Ökonomie müssen in Einklang gebracht werden. Das Stichwort hierzu heißt Nachhaltigkeit. Hamm braucht das Leitbild der Nachhaltigkeit. Als ehemalige „Bundeshauptstadt für Natur- und Umweltschutz“ (1998/99) sollte sie zeigen, welche zukünftigen Beiträge sie zum Klimaschutz, zur Energie- und Ressourceneffizienz und zum nachhaltigen Wirtschaften leistet. Pro Hamm unterstützt das nachhaltige Wirtschaften auf allen Ebenen und bei allen Unternehmen. Ziel sollte es sein, dass Wirtschaft und Verwaltung regelmäßig indikatorengestützte Nachhaltigkeitsberichte erstellen und veröffentlichen. Für Hamm ist die Nachhaltigkeit eine Überlebensstrategie. Sie gehört zur demokratiepolitischen Agenda, weil sie zentraler Ausgangspunkt jeder Bürgerbeteiligung ist und weil sie für alle Projekte und Planungen die Grenze der ökologischen Belastbarkeit des Hammer Raumes aufzeigen kann. Wer dies nicht akzeptiert, sollte wissen: Das Gegenteil von Nachhaltigkeit ist der Kollaps.

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